Olivschulterpapagei
Aprosmictus jonquillaceus
Ein großer, langschwänziger grüner Papagei mit orangefarbenem Schnabel und einem Flügelfleck, der bei Männchen rot und bei Weibchen gelb ist und sowohl sitzend als auch im Flug sichtbar ist. Jungvögel ähneln Weibchen, haben aber keinen Flügelfleck. Einzelgänger oder kleine Schwärme sind in einer Vielzahl von bewaldeten Gebieten, wie Wäldern und Plantagen, in Tiefländern und Bergen zu finden. Beschränkt auf einige Inseln der Kleinen Sundainseln. Unterscheidet sich von Olivkopflori und Ringlori durch seine größere Größe, seinen breiten quadratischen Schwanz und das Fehlen einer dunklen Haube. Gibt raue, schrille Schreie, hohes Klingeln und tiefer klingende „kraak-kraaak“-Rufe von sich.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Aprosmictus jonquillaceus
- Autorität
- (Vieillot, 1818)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittaculidae
- Gattung
- Aprosmictus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Produces a loud, shrill screech, as well as lower-pitched "kraak-kraaak" cries, and high-pitched tinkling noises (see external links for recording).<p>Wild diet is likely to be similar to that of the red-winged parrot: seeds, fruit, flowers, and insects. In mangroves, mistletoe is favoured. Red-winged parrots were found to feed on the pods and seeds of various Acacia tree species. So, it is likely that the Jonquil parrot feeds on them too. <p>Trapping continues and the primary trapping season coincides with the breeding season, so one can guess that many more birds are removed from the population than those trapped; many young might die in the nest if their parents are caught.<p>Due to their remote habitat and near threatened status due to trapping and the exotic bird trade, not much information is known about the breeding of the Jonquil parrot in the wild. But, it is assumed that the Jonquil parrots shares similar breeding habits with the Red-winged parrot, which breeds from spring to early in the summer once a year.<p>Breeding parrots is a common occurrence. Breeders of the Timor red-winged parrot gives more insight to the breeding process:<p>Parrots often have to be surgically sexed in order to visualize a bird's ovary (female) or testicle (male). This is done because, in some cases, it can take up to four years for male and female parrots to be visibly distinguishable. The female will lay 4 to 5 eggs per clutch. After 20 to 30 days of incubation, the chicks hatch. The male feeds the female who feeds the chicks. The chicks are weaned by eight weeks old. They live an average of 11–14 years
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Grünflügelara
Ara chloropterus
Ein riesiger Papagei mit langem, spitzem Schwanz, rotem Kopf und Körper, meist blauen Flügeln und grünen Flügeldecken. Er hat ein weißes Gesicht mit deutlichen roten Streifen. Die einzige mögliche Verwechslungsart ist der Hellrote Ara, der gelbe (nicht grüne) Flügeldecken hat und keine roten Streifen im Gesicht aufweist. Er kommt in Tieflandregenwäldern von Ost-Panama bis Paraguay vor. Meist paarweise anzutreffen, fliegt er über den Wald und sitzt im Kronendach. Kann sich in kleinen Gruppen versammeln, besonders an Fruchtbäumen oder Lehmlecken. Brütet in Baumhöhlen. Achten Sie auf krächzende Rufe, typisch für große Aras.

Rotbürzel-Myzomela
Myzomela rubrotincta
Kleiner, dunkler Honigfresser mit einem insgesamt rötlichen Farbton, der an Flügeln und Schwanz am stärksten ist. Hat ein stark eingeschränktes Verbreitungsgebiet auf den indonesischen Inseln Obi und Bisa. Kommt in Wäldern und an Waldrändern vom Tiefland bis in mittlere Höhenlagen vor. Ähnlich dem Weibchen des Schwarz-Nektarvogels, zeigt aber einen stärker gebogenen Schnabel, weniger Kontrast zwischen Ober- und Unterseite und hat einen rötlichen Anflug, wobei die gelben Töne am Bauch des Schwarz-Nektarvogels fehlen.

Großer Soldatenara
Ara ambiguus
24. Riesiger limettengrüner Papagei mit langem Schwanz; unwahrscheinlich, mit einem anderen Vogel verwechselt zu werden. Blaue Schwungfedern, Rot am Schwanz und an der Stirn. Bevorzugt bewaldete Gebiete; oft paarweise oder in kleinen Schwärmen überfliegend zu sehen. Ernährt sich von Früchten; kann bei der Nahrungssuche im Kronendach unauffällig sein. Laute, raue Rufe ähnlich denen anderer Aras.
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