Obihonigfresser
Myzomela rubrotincta
Kleiner, dunkler Honigfresser mit einem insgesamt rötlichen Farbton, der an Flügeln und Schwanz am stärksten ist. Hat ein stark eingeschränktes Verbreitungsgebiet auf den indonesischen Inseln Obi und Bisa. Kommt in Wäldern und an Waldrändern vom Tiefland bis in mittlere Höhenlagen vor. Ähnlich dem Weibchen des Schwarz-Nektarvogels, zeigt aber einen stärker gebogenen Schnabel, weniger Kontrast zwischen Ober- und Unterseite und hat einen rötlichen Anflug, wobei die gelben Töne am Bauch des Schwarz-Nektarvogels fehlen.
Bestimmung
The red-tinged myzomela (Myzomela rubrotincta) is a species of bird in the family Meliphagidae. It was formerly considered a subspecies of the dusky myzomela (Myzomela obscura), but was split as a distinct species by the IOC in 2021. It is found in the Obi Islands of Indonesia. Its natural habitat is subtropical or tropical moist lowland forests.
Taxonomie
Gattung: Myzomela; Familie: Meliphagidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Myzomela rubrotincta
- Autorität
- Salvadori, 1878
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Honigfresser (Meliphagidae)
- Gattung
- Myzomela
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Rotmaskenastrild
Pytilia hypogrammica
Ein ungewöhnliches und hübsches Mitglied der Prachtfinken-Familie. Zeigt feine fahlgelbe Bänderung an der Unterseite, größtenteils gelbe Flügel und Rot am Bürzel und Schwanz. Männchen haben ein rotes Gesicht und Weibchen einen vollständig grauen Kopf. In feuchten Laubwäldern, überwuchertem Kulturland und Dickichten gefunden, oft entlang von Flüssen. Im Allgemeinen selten und unauffällig, einzeln oder paarweise gesehen. Manchmal schließt er sich Schwärmen mit anderen Vögeln an. Ähnlich dem Grünflügel- und Rotflügel-Pytilia, aber durch den gelben Flügel zu unterscheiden. Der Ruf ist eine einfache „teew“-Note.

Kandtastrild
Estrilda kandti
Ein hübscher Prachtfink, der grau, schwarz und weiß ist, mit roten Akzenten. Der leuchtend rote Bürzel ist im Flug auffällig. Er kommt an Waldrändern und auf Lichtungen vor, meist in Grasgebieten, paarweise oder in kleinen Schwärmen. Die Rufe umfassen hohe „tsik“- und „tseet“-Töne, die oft im Chor eines Schwarms, besonders im Flug, gegeben werden. Ähnlich dem Schwarzkopf-Amarant, aber insgesamt dunkler und bräunlicher, mit einem schwarzen statt weißen Unterschwanz.

Indochinasegler
Apus cooki
Großer, dunkler Segler mit langen, sichelförmigen Flügeln und einem gegabelten Schwanz, der im Flug oft zu einer nadelspitzen Form geschlossen gehalten wird. Insgesamt schwarz mit aschgrauer Kehle und einem schmalen weißen Bürzel. Unterscheidet sich von Stachelschwanzseglern durch proportional längere Flügel, einen längeren und schlankeren Körper sowie einen viel längeren Schwanz. Der eng verwandte Pazifiksegler hat einen breiteren und helleren Bürzelfleck und eine weißere Kehle. Ein schwacher grünlicher Glanz auf dem Rücken ist kennzeichnend, aber schwer zu erkennen. Wie andere „Gabelsegler“ ist er gewöhnlich im Flug über Hügeln, Wäldern und offenen Gebieten zu sehen. Gibt hohe, dünne Rufe sowie krächzende Triller von sich. Brütet in Kalksteinhöhlen.
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