Bindenschwanzkuckuckstaube
Macropygia mackinlayi
Eine kleinleibige, meist braune Taube mit langem, einheitlich braunem Schwanz. In fast jedem bewaldeten Lebensraum zu finden, einschließlich nachwachsendem Bewuchs um Dörfer und Mangroven. Dunklere Flügel kontrastieren mit einem helleren lohfarbenen Körper und Kopf. Der einheitlich braune Schwanz unterscheidet sie von der ähnlichen Schwarzschnabel-Kuckuckstaube, die einen stark gebänderten Schwanz und Bürzel hat. Die MacKinlay-Kuckuckstaube unterscheidet sich von der Dünnschnabel-Kuckuckstaube durch ihren viel dunkleren Kopf und helleren Unterschwanz, besonders im Flug. Häufig rufend zu hören, ihren typischen namensgebenden „Kuckuck, Kuckuck“-Ruf äußernd, manchmal verglichen mit „let’s go, let’s go.“
Bestimmung
The Mackinlay's cuckoo-dove is a small greyish brown or reddish brown cuckoo-dove; these two distinct color morphs are unique among pigeons. It measures 27 to 31 cm (11 to 12 in) in length, and weighs about 87 grams (3.1 oz). It has a relatively short beak. The breast feathers have black bases and are bifurcated, the lack of the feather tip exposing adjoining feather bases and giving the breast a spotted appearance. The juvenile is barred, and similar to the female Mackinlay's cuckoo-dove or the juvenile Ambonya cuckoo-dove (Macropygia amboinensis).<p>The Mackinlay's cuckoo-dove is similar in appearance to the slender-billed cuckoo-dove which is relatively larger, has a longer beak, and its upperparts are darker brown than the buffier underparts. In females of that species, the breast is barred with black above and across, and the breast feathers do not bifurcate.<p>It is also similar to the bar-tailed cuckoo-dove (Macropygia nigrirostris) which is slightly larger than it is and has richer reddish brown plumage but not the paler head and underparts of the Mackinlay's cuckoo-dove. The underparts of the female bar-tailed cuckoo-dove are rufous-buff but the feathers are not bifurcated and the breast lacks the black speckling of Mackinlay's cuckoo-dove.
Taxonomie
The species is named after the Scottish naturalist Archibald Mackinlay.
- Wissenschaftlicher Name
- Macropygia mackinlayi
- Autorität
- Ramsay, EP, 1878
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Macropygia
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
Since 1998, the Mackinlay's cuckoo-dove has been rated as a species of least concern on the IUCN Red List of Endangered Species. This is because it has a very large range—more than 20,000 km2 (7,700 mi2)—and because it has a stable population trend. Also, although its population numbers have not been determined, they are thought to be above 10,000, which is above the criterion to warrant a vulnerable rating. It is thought to be commonly found on most islands of its range, but it is rarely found on New Britain and on Aneityum. There are no major threats thought to be to this species.
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Temminck-Raupenfänger
Coracina temminckii
5. Ein großer, einheitlich blaugrauer Kuckuckswürger mit einem eher langen Schwanz, einem hellen Auge und einem schwarzen Fleck zwischen Schnabel und Auge. Jungvögel zeigen eine gebänderte Unterseite. Einzeln, paarweise oder in kleinen Gruppen bewohnt er das Kronendach des Bergwaldes in den Vorgebirgen und höheren Lagen. Schließt sich oft gemischten Schwärmen an. Der einzige vollständig blaugraue Kuckuckswürger mit hellem Auge auf Sulawesi. Gibt einen rauen, krächzenden „shhhhhhchu“-Ruf sowie ein sehr hoch gestimmtes „sweee-sweee-sweee“ von sich, das am Ende an Lautstärke zunimmt.

Rotstirnpapagei
Poicephalus gulielmi
Ein gedrungener, mittelgroßer Papagei mit kurzem Schwanz. Größtenteils dunkelgrün mit unterschiedlich großen roten Flecken an Scheitel, Schultern und Schenkeln. Die roten Schultern sind oft im Flug auffällig. Er ist sowohl in Tiefland- als auch in Bergwäldern sowie angrenzenden Sekundärhabitaten zu finden, gewöhnlich paarweise oder in Schwärmen, die manchmal Dutzende von Vögeln umfassen. Ähnlich dem Braunhals-Papagei, aber kleiner, mit kleinerem Schnabel und grünem statt grauem Kopf. Die Rufe sind dünne, hochfrequente Schreie.

Waldbeutelmeise
Anthoscopus flavifrons
Winziger, unscheinbarer Vogel mit spitzem Schnabel, matt olivgrünem Rücken und gelbbraun-gelber Unterseite und Stirn. Vorkommen in Tiefland-Regenwäldern, Sekundärwäldern und manchmal Plantagen, gewöhnlich im Baumkronenbereich. Selten und unauffällig, paarweise oder in kleinen Schwärmen. Ähnlich der Gelbstirn-Beutelmeise, aber viel matter und in anderem Lebensraum zu finden. Könnte mit der Meisenhylie verwechselt werden, ist aber insgesamt matter, ohne Streifen an Kopf und Brust. Könnte auch mit einigen unscheinbaren Nektarvögeln verwechselt werden, hat aber einen kürzeren, breiteren an der Basis und spitzeren Schnabel. Die Lautäußerungen sind sehr hochfrequente „sit“-Töne, die leicht überhört werden.
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