Rotstirnpapagei
Poicephalus gulielmi
Ein gedrungener, mittelgroßer Papagei mit kurzem Schwanz. Größtenteils dunkelgrün mit unterschiedlich großen roten Flecken an Scheitel, Schultern und Schenkeln. Die roten Schultern sind oft im Flug auffällig. Er ist sowohl in Tiefland- als auch in Bergwäldern sowie angrenzenden Sekundärhabitaten zu finden, gewöhnlich paarweise oder in Schwärmen, die manchmal Dutzende von Vögeln umfassen. Ähnlich dem Braunhals-Papagei, aber kleiner, mit kleinerem Schnabel und grünem statt grauem Kopf. Die Rufe sind dünne, hochfrequente Schreie.
Bestimmung
The red-fronted parrot is 28 cm (11 in) long. It is mostly green and has a short black squarish tail. Black feathers on the head, neck, back, and wings have lighter green edges giving a scalloped appearance. The lower mandible is dark grey and the upper mandible has a horn coloured base and a dark grey tip. The irises are red-orange, the eyerings are pinkish-grey, and the legs are grey-brown. The amount of red or orange on the forecrown, the bend of the wing, and thighs varies in the three subspecies but is absent in all young birds – juveniles having a dark smokey appearance above a paler beak and brown irises. The adult male and female are identical in external appearance. Gender determination of chicks is normally carried out by breeders using DNA analysis of a feather sample or by internal examination of the cloaca. This latter method is cheaper and quicker but does cause some distress to the bird.
Taxonomie
The first red-fronted parrot to be scientifically identified was named Congo Jack. The parrot was brought back live from the Congo to the United Kingdom by Sir William Jardine's son on his return from a three-year cruise on HMS Favourite. Congo Jack became tame and whistled and screamed, rather than talk. Sir William Jardine gave the species the binomial name Pionus Gulielmi after his son, William R.N. (Latin: Gulielmi means "William's"), and published the description in 1849.<p>Three subspecies are now recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Poicephalus gulielmi
- Autorität
- (Jardine, 1849)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Poicephalus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The red-fronted parrot nests in tree cavities. The eggs are white and there are usually three or four in a clutch. The female incubates the eggs for about 27 days and the chicks leave the nest about 80 days after hatching.<p>They fly swiftly making noisy calls above the forest in pairs or small groups between their night-time roosts and feeding grounds. They feed quietly in the upper canopy of trees, where they are well camouflaged.
Schutzstatus
The wild red-fronted parrot population in Africa is difficult to estimate, because of its vast range. They are potentially threatened by trapping of wild parrots for the pet trade;They are listed on appendix II of The Convention on the International Trade in Endangered Species (CITES), along with almost all other parrot species. This has made the trade, import and export of all wild caught parrots illegal.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Grünrückenbrillenvogel
Zosterops xanthochroa
Eine klassische kleine grünlich-gelbe Brillenvogelart mit auffälligen weißen Augenringen. Häufig in feuchteren Lebensräumen in ganz Neukaledonien; wird in trockeneren und stärker gestörten Gebieten größtenteils vom Graurücken-Brillenvogel (Silvereye) ersetzt, obwohl die beiden Arten zusammen vorkommen können. Der Grünrücken-Brillenvogel (Green-backed White-eye) ist insgesamt schlichter als der Graurücken-Brillenvogel, ohne kontrastierendes Gefieder außer dem Augenring. Hat ein typisches Brillenvogel-Stimmrepertoire mit einem hohen, keuchenden Trillergesang und hohen, durchdringenden, zitternden Rufen.

Blauflügel-Staffelschwanz
Malurus pulcherrimus
Kleiner Vogel mit einem sehr langen, aufgestellten blaugrauen Schwanz, der vom südwestlichen Westaustralien bis zur Eyre-Halbinsel in Südaustralien vorkommt, wo er Küstenheide und trockenere Waldgebiete bevorzugt. Das Männchen im Brutkleid hat einen leuchtend blauen Helm, eine bläulich-schwarze Brust, einen blauen Fleck am Rücken und kastanienbraune Schultern. Das Weibchen ist insgesamt gräulich, mit langem blaugrauem Schwanz und rötlichem Schnabel. Das Männchen im Ruhekleid ähnelt dem Weibchen, hat aber einen schwarzen Schnabel und einen schmalen hellen Augenring.

Wellhorn-Hornvogel
Rhabdotorrhinus waldeni
Ein großer, seltener Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes auf Panay und Negros, obwohl auf letzterer fast ausgestorben. Meist schwarz mit cremefarbenem Schwanz mit schwarzem Endband, einem orangefarbenen Helm und einem faltigen Unterschnabel. Das Männchen hat einen rostbraunen Kopf, einen gelben Kehlsack und Gelb um das Auge. Das Weibchen hat einen schwarzen Hals und Kopf, einen kleineren Schnabel und Helm, sowie Blau und Gelb um das Auge und am Kinn. Der einzige andere Nashornvogel im Verbreitungsgebiet ist der Visayan-Nashornvogel, aber der Runzelschnabel-Nashornvogel ist größer und hat einen hellen Schnabel. Die Stimme umfasst ein dreitöniges, kehliges Glucksen.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.