Temminck-Raupenfänger

Coracina temminckii

5. Ein großer, einheitlich blaugrauer Kuckuckswürger mit einem eher langen Schwanz, einem hellen Auge und einem schwarzen Fleck zwischen Schnabel und Auge. Jungvögel zeigen eine gebänderte Unterseite. Einzeln, paarweise oder in kleinen Gruppen bewohnt er das Kronendach des Bergwaldes in den Vorgebirgen und höheren Lagen. Schließt sich oft gemischten Schwärmen an. Der einzige vollständig blaugraue Kuckuckswürger mit hellem Auge auf Sulawesi. Gibt einen rauen, krächzenden „shhhhhhchu“-Ruf sowie ein sehr hoch gestimmtes „sweee-sweee-sweee“ von sich, das am Ende an Lautstärke zunimmt.

Bestimmung

The adult cerulean cuckooshrike is a distinctive bird and is about 30 cm (12 in) long. The male is greyish-blue, tinged with cobalt blue on wings and tail.

Taxonomie

The cerulean cuckooshrike was first described by the German naturalist Salomon Müller in 1843. The specific name honours the Dutch zoologist and ornithologist Coenraad Jacob Temminck, the director of the National Natural History Museum at Leiden who had sent Müller to the East Indies to collect specimens. Three subspecies are recognised; C. t. temminckii from the northern peninsula of Sulawesi, C. t. rileyi from central and southeastern Sulawesi and C. t. tonkeana from eastern Sulawesi.

Wissenschaftlicher Name
Coracina temminckii
Autorität
(Müller, S, 1843)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Gimpel (Campephagidae)
Gattung
Coracina

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Masken-Fruchtfresser

Masken-Fruchtfresser

Pipreola pulchra

Gedrungener grüner Vogel mit breitem, stumpfem Schnabel. Männchen haben einen leuchtend orangefarbenen Schnabel, ein schwärzliches Gesicht, eine gelb-orangefarbene Halskrause, die in die Brust übergeht, und einen gelben Unterbauch; Weibchen sind fast vollständig grün mit schwacher Streifung unten und einem matten orangefarbenen Schnabel. Man beachte die matten olivfarbenen Beine der Weibchen und das gestreifte, nicht geschuppte Muster unten, das sie vom ähnlichen, orangebeinigen Weibchen des Scharlachbrust-Fruchtfressers unterscheidet. Er sitzt unauffällig in der mittleren Schicht feuchter Bergwälder, wo er oft in der Nähe von fruchttragenden Bäumen gefunden wird und gelegentlich gemischten Schwärmen beitritt.

Schwarzkehl-Meisenhäherling

Schwarzkehl-Meisenhäherling

Cyanoderma pyrrhops

Kleiner beiger Timalie mit schwarzer Kehle und Zügeln. Gesellig, oft in Schwärmen mit anderen Arten vorkommend. Sucht Nahrung nahe am oder auf dem Boden in offenem Wald, buschigen Rändern und verwilderten Gärten und Obstplantagen. Der Gesang ist eine monotone oder leicht ansteigende Reihe pfeifender Rufe. Rufe umfassen eine beschleunigte Version des Gesangs und harsches Schnarren.

Weißkopfwasseramsel

Weißkopfwasseramsel

Campylorhynchus albobrunneus

Mittelgroßer Zaunkönig, der von Ost-Panama bis West-Kolumbien vorkommt. Charakteristisch in seinem Verbreitungsgebiet: der ganz weiße Kopf und die Unterseite kontrastieren mit dem dunkelbraunen (fast schwarzen) Rücken. Er kommt paarweise oder in kleinen Gruppen in feuchtem Wald bis etwa 1.500 m vor. Er sucht Nahrung auf allen Ebenen, besonders um Epiphyten.

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