Olivgrüner Bachstelzensänger
Camaroptera chloronota
Ein kurzschwänziger, laubsängerähnlicher Vogel des feuchten Waldes. Insgesamt matt mit olivgrünem Rücken und Flügeln. Die Farbe der Unterseite variiert geografisch: grau im westlichen Teil des Verbreitungsgebiets und braun mit weißem Bauch im Osten. Bewohnt Regenwald und Sekundärwuchs, wo er sich typischerweise im dichten Unterholz versteckt. Ähnlich dem Weißschwanz-Laubsänger, aber ihm fehlt Weiß im äußeren Schwanz. Etwas ähnlich dem Grünrücken-Camaroptera, aber in dichterem Wald gefunden und hat insgesamt eine mattere Färbung, ohne leuchtend grünen Flügel. Gewöhnlich durch seinen bemerkenswerten Gesang entdeckt: eine schnelle Serie hochgestimmter Pfiffe, die Minuten andauern kann. Gibt auch einen blökenden Ruf wie andere Camaropteras von sich.
Taxonomie
The olive-green camaroptera was described by the German ornithologist Anton Reichenow in 1895 under its current binomial name Camaroptera chloronota. The type locality is the forest of Missahohe in the West African state of Togo. The specific epithet chloronota is from the Ancient Greek khlōros meaning "green" and -nōtos meaning "-backed".<p>There are five subspecies:
- Wissenschaftlicher Name
- Camaroptera chloronota
- Autorität
- Reichenow, 1895
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Cisticolidae
- Gattung
- Camaroptera
Verbreitung und Lebensraum
It is found in Benin, Cameroon, Central African Republic, Republic of the Congo, Democratic Republic of the Congo, Ivory Coast, Equatorial Guinea, Gabon, Gambia, Ghana, Guinea, Kenya, Liberia, Mali, Nigeria, Rwanda, Senegal, Sierra Leone, South Sudan, Tanzania, Togo, and Uganda.Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forests, subtropical or tropical moist montane forests, and subtropical or tropical moist shrubland.<p>It tends to fly in flocks of 50–100, so far it avoids intercontinental migration.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Vogelrufe
Andere Vögel

Langschnabel-Baumsteiger
Nasica longirostris
Dieser große und unverwechselbare Baumsteiger ist in weiten Teilen Amazoniens verbreitet. Er hat einen langen rosafarbenen Schnabel, eine weiße Kehle und deutliche weiße Streifung an Hals und Brust. Typischerweise einzeln oder paarweise in den mittleren Schichten und im Kronendach von Tieflandwald und an Rändern gefunden, oft in Wassernähe. Häufig durch die Stimme entdeckt; achten Sie auf seine Serie langer, einfacher Pfiffe, oft in der Morgen- oder Abenddämmerung.

Grünflügelara
Ara chloropterus
Ein riesiger Papagei mit langem, spitzem Schwanz, rotem Kopf und Körper, meist blauen Flügeln und grünen Flügeldecken. Er hat ein weißes Gesicht mit deutlichen roten Streifen. Die einzige mögliche Verwechslungsart ist der Hellrote Ara, der gelbe (nicht grüne) Flügeldecken hat und keine roten Streifen im Gesicht aufweist. Er kommt in Tieflandregenwäldern von Ost-Panama bis Paraguay vor. Meist paarweise anzutreffen, fliegt er über den Wald und sitzt im Kronendach. Kann sich in kleinen Gruppen versammeln, besonders an Fruchtbäumen oder Lehmlecken. Brütet in Baumhöhlen. Achten Sie auf krächzende Rufe, typisch für große Aras.

Dschungel-Nachtschwalbe
Caprimulgus indicus
Grau-brauner Nachtschwalbe bewaldeter, offener Gras- und Buschgebiete; nicht auf Dschungel beschränkt. Komplex gemustert, mit einem goldenen Fleck hinter dem Ohr (oft bei ruhendem Vogel nicht sichtbar) und blassen beigen Flecken auf den Flügeln. Männchen zeigt leuchtend weiße Flecken nahe den Flügelspitzen und an den Schwanzrändern, die bei Weibchen beige-braun sind. Die ähnliche Savannen-Nachtschwalbe ist viel dichter gemustert und ohne die beigen Flügelflecken; die Savannen-Nachtschwalbe ruht auch eher am Boden, im Gegensatz zur Dschungel-Nachtschwalbe in Bäumen. Der Gesang ist völlig fremdartig klingend und einzigartig: eine lange Reihe von hüpfenden „pooKIHpooKIHpooKIH“-Noten, vergleichbar mit einer Cartoon-Laserpistole.
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