Dschungel-Nachtschwalbe
Caprimulgus indicus
Grau-brauner Nachtschwalbe bewaldeter, offener Gras- und Buschgebiete; nicht auf Dschungel beschränkt. Komplex gemustert, mit einem goldenen Fleck hinter dem Ohr (oft bei ruhendem Vogel nicht sichtbar) und blassen beigen Flecken auf den Flügeln. Männchen zeigt leuchtend weiße Flecken nahe den Flügelspitzen und an den Schwanzrändern, die bei Weibchen beige-braun sind. Die ähnliche Savannen-Nachtschwalbe ist viel dichter gemustert und ohne die beigen Flügelflecken; die Savannen-Nachtschwalbe ruht auch eher am Boden, im Gegensatz zur Dschungel-Nachtschwalbe in Bäumen. Der Gesang ist völlig fremdartig klingend und einzigartig: eine lange Reihe von hüpfenden „pooKIHpooKIHpooKIH“-Noten, vergleichbar mit einer Cartoon-Laserpistole.
Bestimmung
The jungle nightjar is about 21–24 cm long with the Sri Lankan population (ssp. kelaarti) being smaller. Mostly grey with black streaks on the crown, it lacks a conspicuous wing patch which is rufous. The tail is greyish with well separated narrow black bars. The male has a white throat patch that is broken at the middle. The female has a rufous throat patch and submoustachial streaks. The usual call is a series of thacoo or chuck notes (at the rate of 5 every 2 seconds) like a distant engine. The song is a slow and regular, series of FWik-m notes, repeated for as long as 10 seconds. This sometimes ends in quick whistling foo-foo with the quality of sounds obtained when air is blown over an open bottle. A call described as uk-krukroo attributed to this species by Ali and Ripley in their Handbook is in error and is the call of the Oriental scops owl (Otus sunia).
Taxonomie
The Indian (nominate) and the Sri Lankan populations (ssp. kelaarti) are included in this species while jotaka (whose egg coloration and calls differs) has been separated and elevated to a full species, Grey nightjar, by Rasmussen and Anderton (2005). The populations found along the Himalayas, west from Hazara to Bhutan and south to Bangladesh, hazarae, are then treated as a subspecies of Caprimulgus jotaka in this work. Records of jotaka have come from the Andamans and Phuentsholing.<p>Older treatments include the widely distributed (China, Japan) migratory subspecies jotaka and phalaena (Palau Island) in this species. Its scientific name means "nightjar from India", and it is thus sometimes confused with C. asiaticus which is commonly known as the Indian nightjar. To distinguish them, in former times C. indicus was known as the large Indian nightjar.
- Wissenschaftlicher Name
- Caprimulgus indicus
- Autorität
- Latham, 1790
- Ordnung
- Caprimulgiformes
- Familie
- Nachtschwalben (Caprimulgidae)
- Gattung
- Caprimulgus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
The jungle nightjar becomes active at dusk, often over hilly grassland or scrub, perching regularly at favourite prominent bare posts or rocks. It roosts in trees, perching lengthwise along a branch. The breeding season in India is January to June and March to July in Sri Lanka. The nest is a bare patch on the ground in which two eggs are laid. Both parents incubate the eggs for about 16 to 17 days.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Prachthonigvogel
Cinnyris coccinigastrus
Ein ziemlich großer, langsschnäbeliger Nektarvogel, bei dem Männchen und Weibchen sehr unterschiedlich sind. Männchen sind dunkel, mit einer irisierenden, mehrfarbigen Haube und einem schwarzen Bauch. Weibchen haben eine olivbraune Oberseite, eine gelbliche Unterseite mit verschwommener Streifung und einen undeutlichen hellen Augenstreif. Er kommt in üppiger Savanne, Gärten, Küstenbuschland, Waldlichtungen und am Waldrand vor. Das Männchen ähnelt dem Männchen des Pracht- und Johanna-Nektarvogels, unterscheidet sich aber durch den schwarzen statt roten Bauch. Das Weibchen ähnelt dem Weibchen des Kupfernektarvogels, ist aber unterseits stärker gestreift und hat einen weniger deutlichen hellen Überaugenstreif. Der Gesang ist eine langsame Reihe mehrerer tiefer Pfeiftöne. Der häufigste Ruf ist ein wiederholtes kratziges Schelten.

Himmelssänger
Setophaga cerulea
Ein brillanter himmelblauer Waldsänger des hohen Kronendachs. Bevorzugt reife Laubwälder, entweder in Ufergebieten oder auf trockenen Bergrücken. Bleibt tendenziell hoch im Kronendach; daher kann die blaue Farbe schwer zu erkennen sein. Von unten auf weiße Kehle und Bauch, dünne Halskette und dunkle Streifen an den Seiten achten. Das Weibchen ist ein einzigartiges gedämpftes Türkis mit blassem Überaugenstreif und unscharfen Streifen an den Seiten. Jungvögel zeigen einen gelben Anflug an der Unterseite. Alle Gefieder haben deutliche weiße Flügelbinden. Am leichtesten im Frühling und Sommer durch seinen lauten, summenden Gesang zu entdecken, ähnlich dem des Schwarzkehl-Waldsängers, aber meist reicher und deutlicher dreiteilig; viel tiefer gestimmt als der Goldkehl-Waldsänger. Überwintert hauptsächlich am Osthang der Anden von Venezuela bis Bolivien.

Araguaia-Stachelschwanz
Synallaxis simoni
22. Typischer Stachelschwanzsegler mit langem, stacheligem Schwanz, graubraunem Kopf, leuchtend zimtfarbenen Flügeln und Schwanz, weißer Kehle und hell beigefarbener Unterseite. Geschlechter ähnlich. Begrenztes Verbreitungsgebiet in der Nähe des Araguaia-Flusses in Brasilien, wo er das Unterholz des Galeriewaldes bewohnt. Der Gesang ist ein scharfes „keeeu“, oft wiederholt.
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