Rotzügelamazone
Amazona autumnalis
Ziemlich großer, leuchtend grüner Papagei der feuchten tropischen Tiefebenen. Ziemlich häufig. In Wäldern, an Waldrändern und in halboffenen Gebieten mit verstreuten hohen Bäumen und Waldstücken zu finden. Am häufigsten früh und spät am Tag über Kopf fliegend zu sehen, oft ziemlich hoch und gewöhnlich paarweise oder in lockeren Gruppen, die aus Paaren bestehen. Bestes Erkennungsmerkmal ist der kontrastierende gelbe Wangenfleck; beachten Sie auch die rote Stirn. Wie andere Papageien derselben Gattung zeigt er im Flug einen roten Fleck auf den Schwungfedern.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Amazona autumnalis
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Amazona
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Breitbandkolibri
Selasphorus platycercus
2. Häufiger Kolibri in hohen Lagen. Brütet in offenem Waldland mit Wiesen und Buschland. Im Winter in tieferen Lagen anzutreffen. Das Männchen ist im Verbreitungsgebiet unverwechselbar mit einer wunderschönen rosenroten Kehle und glänzenden grünen Oberseiten. Das Weibchen ist matter mit hellbraunen Flanken und gesprenkelter Kehle. Beachten Sie die breit gerundeten Schwanzfedern mit begrenztem Rostrot. Ernährt sich von Nektar und kleinen Insekten. Besucht Futterstellen.

Gouldkurzflügel
Heteroxenicus stellatus
Bizarrerweise für die deckungsliebenden Kurzflügel brütet diese Art an baumlosen Berghängen, wo sie Schutz hinter Felsbrocken statt Blättern sucht. Die Färbung ist anders als bei jedem anderen Kurzflügel: leuchtend rostorange oben mit einer extrem fein gebänderten Kehle und runden weißen Flecken an den Flanken. Steigt in subalpine Wälder ab, wo sie oft in dichter Vegetation in der Nähe von Bächen zu finden ist.

Breitschnabel-Spatelschnabel
Platyrinchus platyrhynchos
Kleiner, charismatischer Fliegenschnäpper des Waldunterwuchses. Wichtigstes Feldmerkmal ist der graue Kopf, der mit weißer Kehle und rostbrauner Unterseite kontrastiert. Vorkommen in hohem Regenwald, wo er relativ selten und schwer gut zu sehen ist; gewöhnlich allein oder paarweise. Sucht Nahrung von niedrigen Ansitzwarten aus, schnellt hoch, um Insekten von Blattunterseiten zu fangen. Etwas größer, gedrungener und schlichter im Gesicht als andere Spatelschnäbel. Oft zuerst durch seinen scharfen Ruf bemerkt; charakteristischer Gesang ist ein ansteigender, dann fallender Triller.
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