Gouldkurzflügel
Heteroxenicus stellatus
Bizarrerweise für die deckungsliebenden Kurzflügel brütet diese Art an baumlosen Berghängen, wo sie Schutz hinter Felsbrocken statt Blättern sucht. Die Färbung ist anders als bei jedem anderen Kurzflügel: leuchtend rostorange oben mit einer extrem fein gebänderten Kehle und runden weißen Flecken an den Flanken. Steigt in subalpine Wälder ab, wo sie oft in dichter Vegetation in der Nähe von Bächen zu finden ist.
Bestimmung
Gould's shortwing is 12–13 cm (4.7–5.1 in) in length with a weight of 19–23 g (0.67–0.81 oz). It is chestnut coloured above and dark grey below with small white spots or stars on its belly. It has long brown legs and a black bill. The sexes are similar. Nothing is known about the nest or the eggs.
Taxonomie
The first formal description of Gould's shortwing was by the English ornithologist and bird artist John Gould in 1868 from a specimen collected in Nepal. He chose the binomial name Brachypteryx stellatus.<p>Gould's shortwing is the only species in the genus Heteroxenicus. It was formerly placed in the genus Brachypteryx and was assigned to the thrush family Turdidae. The genus Heteroxenicus had been introduced by Richard Bowdler Sharpe in 1902. The genus name Heteroxenicus combines the classical Greek words heteros for "different" and xenikos for "stranger". The specific epithet stellata is from the Latin word stellatus meaning "starry" or "set with stars".<p>There are two subspecies:
- Wissenschaftlicher Name
- Heteroxenicus stellatus
- Autorität
- (Gould, 1868)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Felsen Sylvia (Pellorneidae)
- Gattung
- Heteroxenicus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Vertical migration
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Variable Chachalaca
Ortalis motmot
Schlanker, langschwänziger, hühnerähnlicher Vogel, der oft in kleinen Gruppen gesehen wird. Insgesamt graubraun mit einem wärmeren kastanienbraunen Kopf. Aus nächster Nähe fallen der nackte rote Kehlfleck und die rosa Beine auf. Kommt in Sekundärwäldern, an Flussufern und in gestörten Habitaten einschließlich Bauernhöfen und Dörfern vor. Vorkommen im Tiefland des nördlichen Südamerikas, nördlich des Amazonas. Etwas ähnlich dem Spix- und Marail-Hokko, aber die Variable Chachalaca ist viel kleiner und wird wahrscheinlich nicht im Kronendach hoher Wälder angetroffen. Gewöhnlich still, aber Gruppen rufen früh am Morgen laut zueinander; der unverwechselbare Ruf ist über einen Kilometer weit zu hören.

Einsiedlerbekassine
Gallinago solitaria
Eine Bekassine mit tonnenförmigem Rumpf, dunklem braunen Rücken und frostig-hellem Gesicht und Bauch. Sie brütet in weit nördlichen Mooren und Bachnähe, wo sie sogar überwintern kann, wenn das Wasser offen bleibt; die einzige Bekassine, die in dieser Art von Lebensraum in den kälteren Monaten wahrscheinlich zu sehen ist. Sie überwintert auch entlang steiniger Bäche und künstlicher Kanäle mit fließendem Wasser. Sie ist viel dunkler und silbergrauer in der Färbung als andere Bekassinenarten, die insgesamt heller braun sind. Sie fliegt gerade und kraftvoll; sie zickzackt nicht im Flug wie die Bekassine und die Spießbekassine.

Schwärzlicher Würgerling
Edolisoma coerulescens
Ein mittelgroßer Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes. Schlank, mit mittellangem Schnabel und Schwanz. Das Männchen ist ganz schwarz mit etwas blauem Glanz auf Rücken und Krone. Das Weibchen ist schiefergrau mit schwärzlichem Gesicht und Schwanz. Das Weibchen ähnelt dem Schwarzkehl-Kuckuckswürger, ist aber größer und einheitlicher dunkelgrau gefärbt. Das schwarze Männchen unterscheidet sich von anderen schwarzen Vögeln wie dem Philippinen-Feenvogel und dem Glanzstar durch sein dunkles statt rotes Auge. Der Gesang ist ein kräftiger, absteigender Pfiff, „tiiuuuu!“.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.