Breitschnabel-Spatelschnabel

Platyrinchus platyrhynchos

Kleiner, charismatischer Fliegenschnäpper des Waldunterwuchses. Wichtigstes Feldmerkmal ist der graue Kopf, der mit weißer Kehle und rostbrauner Unterseite kontrastiert. Vorkommen in hohem Regenwald, wo er relativ selten und schwer gut zu sehen ist; gewöhnlich allein oder paarweise. Sucht Nahrung von niedrigen Ansitzwarten aus, schnellt hoch, um Insekten von Blattunterseiten zu fangen. Etwas größer, gedrungener und schlichter im Gesicht als andere Spatelschnäbel. Oft zuerst durch seinen scharfen Ruf bemerkt; charakteristischer Gesang ist ein ansteigender, dann fallender Triller.

Taxonomie

The white-crested spadebill was formally described in 1788 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the todies in the genus Todus and coined the binomial name Todus platyrhynchos. The specific epithet is from Ancient Greek platurrhunkhos meaning "broad-billed" or "broad-beaked" (from platus meaning "broad" or "wide" and rhunkhos meaning "bill"). Gmelin based his description on the "Todi Leucocephali" that had been described and illustrated in 1769 by the German naturalist Peter Simon Pallas. Pallas did not specify a locality but this was subsequently designated as Suriname. The white-crested spadebill is now one of seven spadebills placed in the genus Platyrinchus that was introduced in 1805 by Anselme Gaëtan Desmarest.<p>Four subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Platyrinchus platyrhynchos
Autorität
(Gmelin, JF, 1788)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Platyrinchidae
Gattung
Platyrinchus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Chiribiquete-Smaragdkolibri

Chiribiquete-Smaragdkolibri

Chlorostilbon olivaresi

Schlecht bekannter Kolibri, der nur in den abgelegenen Chiribiquete-Bergen im südöstlichen Kolumbien vorkommt, weit entfernt von den Anden. Das Männchen ist irisierend grün mit bläulichem Schwanz. Das Weibchen hat helle Unterseite, schwarze Maske und einen weißen Streifen hinter dem Auge. Sehr ähnlich dem weit verbreiteten Blauschwanz-Smaragdkolibri (Blue-tailed Emerald), aber größer und länger geschnäbelt. Bewohnt buschige Gebiete in den höheren Teilen der Berge und meidet dichten Wald.

Orangekopfbartvogel

Orangekopfbartvogel

Capito squamatus

16. Gedrungener schwarz-weißer Vogel mit kräftigem Schnabel. Vorkommend in Tiefland- und Vorgebirgsregenwäldern westlich der Anden in Ecuador und im äußersten Südwesten Kolumbiens. Man beachte die orangefarbene Stirn und große weiße Flecken am unteren Rücken. Männchen haben weiße Unterseiten mit gestreiften Flanken; Weibchen haben schwarze Kehle und Brust sowie weiße Schuppung am Rücken. Das Männchen kann vom Fünffarben-Bartvogel durch weiße Unterseiten, Scheitel und Nacken unterschieden werden. Hält sich typischerweise hoch im Blätterdach auf, wo er sich gemischten Schwärmen von Tangaren und anderen kleinen Vögeln anschließt.

Flammenhauben-Laubenvogel

Flammenhauben-Laubenvogel

Sericulus bakeri

Ein wunderschöner und lokal vorkommender Laubenvogel des unteren Bergwaldes der Adelberg-Kette. Hauptsächlich schwarzes Gefieder mit einem großen gelben Fleck im Flügel und einer leuchtend orangefarbenen Haube, die sich von der Stirn bis zum unteren Rücken erstreckt. Weibchen haben einen braunen Rücken mit gebändertem Bauch. Oft an großen, fruchttragenden Feigenbäumen zu sehen. Das Männchen ist unverwechselbar, aber das Weibchen ähnelt etwas einem weiblichen Paradiesvogel, hat aber einen matteren braunen Rücken. Der Ruf ist eine laute, raspelnde Note, die eher wie ein Taser klingt.

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