Beifußammer

Artemisiospiza nevadensis

Ein heller, dezent gemusterter Spatz. Überwiegend sandbraun mit grauem Kopf und weißlicher Brust mit dunkler Mittelfleckung. Sehr ähnlich dem Glockensperling und einst als dieselbe Art betrachtet. Der Salbeispringsänger ist normalerweise heller und insgesamt weniger kontrastreich. Achten Sie auch auf den relativ undeutlichen und schmalen dunklen Schnurrbartstreifen des Salbeispringsängers und die deutlichen dunklen Streifen auf dem hellbraunen Rücken. Kommt in buschigen Salbeibusch-Gebieten im Westen Nordamerikas vor (größeres Verbreitungsgebiet als der Glockensperling, Überschneidung nur im Winter). Sitzt beim Singen auffällig aufrecht; ansonsten hält er sich tief und versteckt. Läuft häufig am Boden, oft mit hoch erhobenem Schwanz. Der Gesang ist ein Durcheinander aus mechanischen, musikalischen Tönen, langsamer als der des Glockensperlings.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Artemisiospiza nevadensis
Autorität
(Ridgway, 1874)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Passerellidae
Gattung
Artemisiospiza

Verbreitung und Lebensraum

Sagebrush sparrows are indeed often tied to sagebrush habitats, although they can also be found in brushy stands of saltbush, chamise, and other low shrubs of the arid interior west.<p>The species breeds in the interior of the Western United States (between the Rocky Mountains and the coastal ranges such as the Cascades). It winters in the Mexican-border states and northern Sonora and Chihuahua.<p>The habitat of sagebrush sparrows is frequently threatened by woody plant encroachment or the invasion of herbaceous plants.

Brutgebiet
NA : wc USA
Überwinterungsgebiet
sw USA and n Mexico
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Grauhand-Schneehöschen

Grauhand-Schneehöschen

Haplophaedia assimilis

Kleinlicher grüner Kolibri mit dünnem, sehr geradem Schnabel. Seine Beine sind von flauschigen cremefarbenen Federbüscheln bedeckt, und sein ziemlich langer Schwanz ist irisierend marineblau. Weibchen ähneln den Männchen, haben aber grauere Bäuche. Kürzerer Schnabel als die ähnlichen Lanzenkolibris. Kommt im Unterholz und in den mittleren Schichten des feuchten Bergwaldes vor.

Cabanis-Stachelschwanzsegler

Cabanis-Stachelschwanzsegler

Synallaxis cabanisi

Verbreitungsbeschränkter, grau-roter Stachelschwanz. Vorkommen in Bambus und anderem dichten, verwickelten Unterholz in Sekundärwäldern in Teilen der Andenvorberge von Peru, Bolivien und angrenzenden Tiefebenen. Brauner als der ähnliche Dunkelbrust-Stachelschwanz, der ein graues Gesicht und eine graue Unterseite hat. Dunkler und rötlicher auf der Oberseite und Krone als andere ähnliche Arten wie der Einfarbstachelschwanz und der Hellbrust-Stachelschwanz. Sucht einzeln oder paarweise im Unterholz nach Nahrung. Achten Sie auf seinen Ruf: ein nasales „nyeck-nyeck“.

Kapente

Kapente

Anas capensis

Mittelgroße, hellgraue Ente mit rosa Schnabel. Im Flug zeigt sie einen grünen Fleck, der von Weiß umgeben ist. Bevorzugt Salzwasser-Feuchtgebiete wie natürliche Salzpfannen und künstliche Salinen, nutzt aber manchmal auch Süßwasser-Feuchtgebiete. Ähnlich der Rotschnabelente, aber ohne dunkle Kappe und mit hellerer Gesamtfärbung. Der rosa Schnabel unterscheidet die Kapente von allen anderen Enten und Lappentauchern in der Region.

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