Grauhand-Schneehöschen
Haplophaedia assimilis
Kleinlicher grüner Kolibri mit dünnem, sehr geradem Schnabel. Seine Beine sind von flauschigen cremefarbenen Federbüscheln bedeckt, und sein ziemlich langer Schwanz ist irisierend marineblau. Weibchen ähneln den Männchen, haben aber grauere Bäuche. Kürzerer Schnabel als die ähnlichen Lanzenkolibris. Kommt im Unterholz und in den mittleren Schichten des feuchten Bergwaldes vor.
Bestimmung
The buff-thighed puffleg is 9 to 10 cm (3.5 to 3.9 in) long and weighs 5 to 6 g (0.18 to 0.21 oz). It has a straight blackish bill. Adults of both sexes of the nominate subspecies are mostly dark green and have a slightly forked blue-black tail. Their namesake leg puffs are creamy buff to whitish. H. a. affinis is a darker green overall and has a bluer tail; its leg puffs are pale rufous. Juveniles are like adults with the addition of brown fringes on the feathers of the head and neck.
Taxonomie
The buff-thighed puffleg was for a time considered to be a subspecies of greenish puffleg (H. aureliae) but was then returned to full species status. As of early 2022 it is again under consideration for reinclusion in H. aureliae but the proposal does not have much support. It has two recognized subspecies, the nominate H. a. assimilis and H. a. affinis.
- Wissenschaftlicher Name
- Haplophaedia assimilis
- Autorität
- (Elliot, DG, 1876)
- Ordnung
- Caprimulgiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Haplophaedia
Verbreitung und Lebensraum
Subspecies H. a. affinis of the buff-thighed puffleg is the more northerly of the two. It is found on the eastern slope of the Andes in northern and central Peru. The nominate H. a. assimilis is found from the eastern Andean slope of Peru's Department of Cuzco southeast into central Bolivia as far as Cochabamba Department. It inhabits the undergrowth and edges of humid to wet pre-montane forest. In elevation it ranges between 1,500 and 3,000 m (4,900 and 9,800 ft) but seldom occurs above 2,500 m (8,200 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The buff-thighed puffleg is thought to seasonally disperse to the lower parts of its elevational range.<p>The buff-thighed puffleg mostly feeds near the ground, taking nectar from small groups of flowers. It is territorial and defends clusters of flowering bushes. In addition to nectar, it feeds on insects that it usually gleans from leaves but occasionally catches by hawking from a perch.<p>Almost nothing is known about the buff-thighed puffleg's breeding phenology. It is known that the female alone incubates the clutch of two white eggs.<p>What is thought to be the buff-thighed puffleg's song is "a repeated single strident note 'tsuk...tsuk...tsuk...'... occasionally interspersed by a double-noted 'tsi-tsuk'". It also makes "a dry rattle and some chattering notes in series."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Binden-Fruchttiran
Pipreola arcuata
Stämmiger, kurzschwänziger, flachköpfiger Vogel in Grün und Schwarz gemustert. Männchen hat schwarzen Kopf und Brust, hellgelben Bauch mit auffälliger dunkler Bänderung und moosgrüne Oberseite mit auffälligen hellen Flecken auf dem Flügel. Weibchen ist ähnlich, hat aber einen grünen Kopf mit Bänderung bis zum Hals. Bei beiden Geschlechtern: roter Schnabel und Beine sowie helles Auge, das von orange über grau bis weißlich variiert. Ziemlich häufig in verkümmerten Waldhabitaten in der oberen subtropischen und gemäßigten Zone der Anden. Träge; sitzt ruhig in den mittleren Waldschichten, folgt manchmal einem gemischten Schwarm. Kann einzeln oder paarweise gesehen werden, aber mehrere können sich um einen fruittragenden Baum versammeln. Achten Sie auf sehr hohe Rufe.

Chucao-Tapaculo
Scelorchilus rubecula
44. Ziemlich häufig bis häufig in einheimischen gemäßigten Wäldern, angrenzendem Buschwerk, bewaldeten Flecken und Dickichten entlang von Flüssen und Bächen, besonders mit Bambus. Lauter, klingender Gesang ist häufig zu hören, aber rufende Vögel können schwer fassbar sein. Zu anderen Zeiten kann er zutraulich sein, kommt neugierig aus nächster Nähe heraus, meist mit aufgerichtetem Schwanz. Gefieder charakteristisch, mit leuchtend rostfarbenem Überaugenstreif, Kehle und Brust. Vergleichen Sie mit dem größeren und fülligeren Kastanienkehl-Huet-huet.

Braunrücken-Buschschmätzer
Cercotrichas hartlaubi
Hübscher Rotkehlchen mit dunklem braunem Rücken, auffällig gezeichnetem Gesicht und einer ungezeichneten grauen Brust. Kommt in Laubwäldern, feuchten Savannen und üppigen Kulturlandschaften vor. Scheuer Vogel, der sich normalerweise im dichten Unterholz versteckt, außer wenn er singend auf einem Ast sitzt. Der Gesang ist eine variable, musikalische Reihe von Pfeiftönen. Ähnlich dem Rotrücken-Buschwürger, hat aber zwei saubere weiße Flügelbinden, einen dunkleren braunen Rücken und eine dunklere Krone sowie eine breitere und auffälligere schwarze Binde über dem Schwanz.
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