Kapente
Anas capensis
Mittelgroße, hellgraue Ente mit rosa Schnabel. Im Flug zeigt sie einen grünen Fleck, der von Weiß umgeben ist. Bevorzugt Salzwasser-Feuchtgebiete wie natürliche Salzpfannen und künstliche Salinen, nutzt aber manchmal auch Süßwasser-Feuchtgebiete. Ähnlich der Rotschnabelente, aber ohne dunkle Kappe und mit hellerer Gesamtfärbung. Der rosa Schnabel unterscheidet die Kapente von allen anderen Enten und Lappentauchern in der Region.
Bestimmung
Like many southern ducks, the sexes are similar. It is very pale and mainly grey, with a browner back and pink on the bill (young birds lack the pink). This is a generally quiet species, except during mating displays. The breeding male has a clear whistle, whereas the female has a feeble "quack". The Cape teal cannot be confused with any other duck in its range.<p>This species is essentially non-migratory, although it moves opportunistically with the rains. It is a thinly distributed but widespread duck, rarely seen in large groups except the moulting flocks, which may number up to 2000.<p>The Cape teal feeds on aquatic plants and small creatures (invertebrates, crustaceans and amphibians) obtained by dabbling. The nest is on the ground under vegetation and near water.<p>The Cape teal is one of the species to which the Agreement on the Conservation of African-Eurasian Migratory Waterbirds (AEWA) applies.
Taxonomie
The Cape teal was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with all the ducks, geese and swans in the genus Anas and coined the binomial name Anas capensis. Gmelin based his description on the "Cape widgeon" that had been described in 1785 by the English ornithologist John Latham in his A General Synopsis of Birds. The naturalist Joseph Banks had provided Latham with a water-colour drawing of the teal by Georg Forster who had accompanied James Cook on his second voyage to the Pacific Ocean. His picture was drawn in 1773 at the Cape of Good Hope. This picture is now the holotype for the species and is held by the Natural History Museum in London. The genus name Anas is the Latin word for a duck. The specific epithet capensis indicates the Cape of Good Hope. The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Anas capensis
- Autorität
- Gmelin, JF, 1789
- Ordnung
- Gänsevögel
- Familie
- Entenvögel (Anatidae)
- Gattung
- Anas
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- AF : Chad, Sudan and Ethiopia to South Africa
- Überwinterungsgebiet
- w AF
- Zugverhalten
- Nomadic movement
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Samt-Asity
Philepitta castanea
Dunkler, gedrungener Vogel des Regenwald-Unterwuchses. Männchen sind im Brutkleid ganz schwarz mit grüner nackter Haut am Kopf und im Nichtbrutkleid schwarz mit gelber Schuppung. Weibchen sind am Rücken olivgrün und unten geschuppt. Endemisch auf Madagaskar, kommt in östlichen Regenwäldern in niedrigen und mittleren Höhenlagen vor. Sitzt lange Zeit regungslos da und fliegt schwach. Meist allein oder paarweise, oft in der Nähe von fruchttragenden Bäumen. Der hohe Ruf erinnert an einen trockenen Ast, der an einer Fensterscheibe kratzt. Das Weibchen ähnelt dem Weibchen des Schlegel-Asity, unterscheidet sich aber durch das Verbreitungsgebiet.

Grünbindenspecht
Colaptes melanochloros
Ein mittelgroßer Specht, der in leicht bewaldeten Lebensräumen und offeneren Gebieten mit verstreuten Bäumen vorkommt. Er ist auf der Oberseite gelbgrün mit schwarz gefleckten Bändern auf den Flügeln, dem Rücken und dem Schwanz und auf der Unterseite gefleckt. Auffällig ist das Gesichtsmuster mit einer hellen Augenmaske, schwarzer Stirn und rotem Hinterkopf. Männchen haben einen roten „Bartstreif“, der bei Weibchen schwarz ist.

Wiesenweihe
Circus pygargus
Leicht gebaute Weihe mit eher schmalen und etwas zugespitzten Flügeln. Bevorzugt Heideland, Grasland, Ackerland, Sümpfe. Hauptsächlich im Flug zu sehen, ziemlich niedrig kreisend mit Flügeln in flachem V angehoben; Flug eher schwebend. Männchen insgesamt hellgrau mit schwarzen Flügelspitzen (kann mit einer Möwe verwechselt werden); achte auf den schmalen schwarzen Streifen auf dem Oberflügel. Weibchen unterscheidet sich von der Kornweihe durch schmalere Flügel und schwebenderen Flug; Jungvogel leuchtend rostfarben auf der Unterseite. Einige Individuen sind insgesamt sehr dunkel. Männchen der Steppenweihe fehlen die schwarzen Flügelbinden und rostfarbenen Spuren auf der Unterseite ihrer Montaguweihe-Gegenstücke, während Weibchen und Jungvögel der Steppenweihe im Durchschnitt im Gesicht viel blasser sind.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.