Großer Knutt

Calidris tenuirostris

Mittelgroßer, stämmiger Watvogel, der fast ausschließlich auf Küstenschlickflächen während der Migration vorkommt, selten im Binnenland. Unverwechselbarer adulter Vogel im Brutkleid hat einen ziegelorangen Oberflügelfleck, schwärzlichen Rücken und Brust mit schwarzer Sprenkelung. Matteres Nichtbrut- und Jugendgefieder sind oberseits graubraun, unterseits weiß, mit gräulicher Sprenkelung an Hals und oberer Brust. Kleinerer Knutt viel blasser im Nichtbrutgefieder und hat einen kürzeren Schnabel. Flugruf ein scharfes, pfeifendes „kweet-kweet“.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Calidris tenuirostris
Autorität
(Horsfield, 1821)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Schnepfenvögel (Scolopacidae)
Gattung
Calidris

Verbreitung und Lebensraum

Their breeding habitat is tundra in northeast Siberia, Russia. They nest on the ground laying about four eggs in a ground scrape. They are strongly migratory wintering on coasts in southern Asia through to Australia. This species forms enormous flocks in winter. <p>The species is also recorded in low numbers in western Alaska, United States, most years, and has occurred as a vagrant in British Columbia, Canada, and in Oregon, West Virginia, and Maine, in the U.S.

Brutgebiet
PAL : low Arctic and subarctic montane tundra: ne Siberia from Yakutsk e to Anadyr Pen.
Überwinterungsgebiet
OR, AU : coastal Australasia: ne Arabian Pen., coastal s, se Asia, Indonesian Arch., Taiwan, se China, Philippines, nw, s New Guinea, Australia including Tasmania
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

These birds forage on mudflats and beaches, probing or picking up food by sight. They mainly eat molluscs and insects.

Schutzstatus

The great knot is one of the species to which the Agreement on the Conservation of African-Eurasian Migratory Waterbirds (AEWA) applies.<p>Since 5 May 2016 and as of August 2023[update], the great knot is listed as critically endangered in Australia under the federal Environment Protection and Biodiversity Conservation Act 1999 (EPBC Act), with the next assessment due on 30 October 2023.[2] A study published in Biological Conservation in March 2023 listed 23 species which the authors considered to no longer meet the criteria as threatened species under the EPBC Act, including the great knot. The reason for the assessment was "Populations now stable or declining at a rate less than threshold".[7][8]<p>Under state and territory legislation, the species is as of August 2023[update] listed as vulnerable in New South Wales and the Northern Territory; endangered in South Australia; and critically endangered in Queensland, Victoria, and Western Australia.[2]

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weißstirnmeise

Weißstirnmeise

Sittiparus semilarvatus

Ein kleiner, seltener Vogel des Kronendachs und der Ränder von Tiefland- und Vorgebirgswäldern. Ganz dunkel mit einem auffälligen weißen Fleck von der Stirn abwärts zwischen Schnabel und Auge. Männchen sind ganz schwarz und Weibchen haben dunkelbraune Unterseiten. Variiert regional, wobei Vögel auf Mindanao einen zusätzlichen weißen Fleck am Flügel haben. Unverwechselbar. Die Stimme umfasst eine abfallende Serie von drei ziemlich hohen, abfallenden Tönen, „piu-piu piu.“ Gibt auch einen schnellen Stakkato-Triller von sich.

Amerika-Pfeifente

Amerika-Pfeifente

Mareca americana

Brütende Männchen haben einen offensichtlichen weißen Stirnfleck und einen breiten grünen Streifen hinter dem Auge. Weibchen sind schlichter braun mit rostfarbenen Flanken. Weibchen sind sehr schwer von weiblichen Pfeifenten zu unterscheiden; beachte den kälteren graubraunen Kopf bei der Amerikanischen Pfeifente, der mit den wärmeren orangefarbenen Flanken kontrastiert. Achte auch auf hellere weiße, nicht graue Unterflügel im Flug, aber dies kann schwer zu beurteilen sein, besonders aus der Ferne. Weit verbreitet und häufig in Nordamerika, gelegentlich überwinternd bis in den Norden Südamerikas. Typischerweise in Schwärmen auf Seen und Feuchtgebieten, oft auf nahegelegenen Feldern weidend. Regelmäßiger Irrgast in Europa.

Glitzerkehl-Smaragdkolibri

Glitzerkehl-Smaragdkolibri

Chionomesa fimbriata

Ziemlich häufiger kleiner Kolibri. Insgesamt metallisch grün mit einem weißen Fleck hinter den Augen, einem orangefarbenen Unterschnabel, einem hellen Steiß und einem bläulich-schwarzen Schwanz mit grünlicher Basis. Beide Geschlechter sind ähnlich. Unterarten unterscheiden sich im Ausmaß des Blaus an der Kehle. Kommt in einer Vielzahl von offenen und halboffenen Lebensräumen vor, meidet aber Waldinneres, Savannen und städtische Gebiete.

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