Schwarzschulterpapagei
Tanygnathus megalorynchos
Ein großer grüner Papagei mit einem massiven roten Schnabel und auffälligen gelben Markierungen an den Flügeln. Im Flug zeigt er gelbe Unterflügel. Einzeln oder paarweise oder in kleinen Gruppen in Wäldern, Mangroven und Plantagen im Tiefland und Vorgebirge anzutreffen. Unterscheidet sich von Blau- und Schwarzmaskenpapageien durch gelbe Flügelmarkierungen. Unterscheidet sich vom Blaunackenpapagei durch gelbe Unterflügel und das Fehlen von Blau am Kopf, und unterscheidet sich vom männlichen Edelpapagei durch das Fehlen eines roten Flankenflecks. Laut, mit vielfältigen Rufen, die harsche Schreie „KEEK-KEEK-KEEK…“, ein ohrenbetäubendes, kratzendes „ER“ und einen hochfrequenten, ansteigenden Pfiff „keeYIP“ umfassen.
Bestimmung
The great-billed parrot (Tanygnathus megalorynchos) also known as Moluccan parrot or island parrot, is a medium-sized, approximately 38 cm long, green parrot with a massive red bill, cream iris, blackish shoulders, olive green back, pale blue rump and yellowish green underparts. The female is typically smaller than the male, but otherwise the sexes are similar. The great-billed parrot is found in forest, woodland and mangrove in the south-east Asian islands of Maluku, Raja Ampat, Talaud, Sangir, Sarangani, the Lesser Sundas, and nearby small islands. The diet consists mainly of fruits. It remains widespread and locally fairly common, and consequently has been rated as least concern on the IUCN Red List of Threatened Species.
Taxonomie
The great-billed parrot was described by the French polymath Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon in 1780 in his Histoire Naturelle des Oiseaux from a specimen collected in New Guinea. The bird was also illustrated in a hand-coloured plate engraved by François-Nicolas Martinet in the Planches Enluminées D'Histoire Naturelle which was produced under the supervision of Edme-Louis Daubenton to accompany Buffon's text. Neither the plate caption nor Buffon's description included a scientific name but in 1783 the Dutch naturalist Pieter Boddaert coined the binomial name Psittacus megalorynchos in his catalogue of the Planches Enluminées. The great-billed parrot is now placed in the genus Tanygnathus that was introduced by the German naturalist Johann Wagler in 1832. The generic name combines the Ancient Greek words tanuō "to stretch out" and gnathos "jaw". The specific epithet megalorynchos combines the Ancient Greek megalos "great" and rhunkhos "bill". <p>Five subspecies are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Tanygnathus megalorynchos
- Autorität
- (Boddaert, 1783)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittaculidae
- Gattung
- Tanygnathus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Heuglinschnäpper
Batis orientalis
Ein typischer schwarz-weiß-grauer Batis. Beachten Sie das Brustband, das bei Männchen schwarz und bei Weibchen kastanienbraun ist. Vorkommen in trockener Savanne und Dornbusch, oft paarweise. Sehr ähnlich der Senegalbatis und am besten durch die Stimme zu unterscheiden, zeigt aber gewöhnlich einen blasseren grauen Scheitel. Auch ähnlich der Zwergbatis, aber größer, und der weiße Augenbrauenstreif erstreckt sich weit hinter das Auge. Der markante Gesang ist eine absteigende Reihe mehrerer gepfiffener Töne.

Antioquialaubtyrann
Pogonotriccus lanyoni
Seltener Fliegenschnäpper, nur von wenigen Standorten in den kolumbianischen Anden bekannt, hauptsächlich im nördlichen Teil der Zentralkordillere. Er ist ziemlich klein und meist gelb, mit einem grauen Scheitel und breiten, gelben Flügelbinden. Gelbe und graue Flecken an den Ohren können sehr undeutlich sein. Oft mit dem viel häufigeren Gelboliv-Fliegenschnäpper (Yellow-olive Flycatcher) verwechselt, hat aber einen schmaleren Schnabel, leuchtendere gelbe Flügelbinden und eine andere Stimme. Typischer Gesang ist ein kurzer Ausbruch, der als trockenes Rasseln beginnt und dann in luftiges Quietschen übergeht. Bewohnt feuchten Wald und schließt sich manchmal gemischten Artenschwärmen an.

Kubasmaragdkolibri
Riccordia ricordii
Ein streitlustiger Kolibri, der sich von Blüten und Insekten ernährt und manchmal beim Insektenfang im Flug beobachtet wird. Bewohnt eine Vielzahl von Lebensräumen. Oft zutraulich gegenüber Menschen. Das langschwänzige Männchen ist vollständig in irisierendem Grün gehüllt und hat eine charakteristische rote Schnabelbasis, außer einem weißen Fleck unter dem Bauch und einem weißen Punkt hinter dem Auge. Das Weibchen ist oberseits metallisch grün, unterseits schmutzig weiß und hat einen relativ langen, gegabelten Schwanz. Das Weibchen des Bienenkolibris ist viel kleiner, kürzer geschnäbelt, kürzer geschwänzt und oberseits irisierend türkis, anders als der Kubakolibri. Weibliche Rubinkehlkolibris haben kürzere, ungegabelte Schwänze mit Weiß an der Schwanzspitze. Die Rufe umfassen eine langgezogene, wirre Reihe hoher Quietsch- und Summgeräusche sowie ein hohes, aber abfallendes „tsee, tsee, tsee, tse, tse.“
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