Heuglinschnäpper

Batis orientalis

Ein typischer schwarz-weiß-grauer Batis. Beachten Sie das Brustband, das bei Männchen schwarz und bei Weibchen kastanienbraun ist. Vorkommen in trockener Savanne und Dornbusch, oft paarweise. Sehr ähnlich der Senegalbatis und am besten durch die Stimme zu unterscheiden, zeigt aber gewöhnlich einen blasseren grauen Scheitel. Auch ähnlich der Zwergbatis, aber größer, und der weiße Augenbrauenstreif erstreckt sich weit hinter das Auge. Der markante Gesang ist eine absteigende Reihe mehrerer gepfiffener Töne.

Bestimmung

The grey headed batis is a small grey, black and white bird with restless habits. In the adult males the forehead, crown and nape are bluish black, there is a small white loral spot which extends into a long, broad, supercilium, there is a small white patch on the nape and the face mask is glossy black. The mantle and back aredark grey with a tinge of glossy black, the fluffy rump is white and the uppertail coverts are black. The wing is black with a white stripe and the tail is black with white outer tail feathers. The underparts are white, except for a glossy black breast band and blackish underwing coverts. The female is similar to the male but has a chestnut or rufous breast band. It has yellow eyes, a black bill and black legs. The grey-headed batis measures 10–11 cm (3.9–4.3 in) in length and weighs 8.8–13.4 g (0.31–0.47 oz).

Taxonomie

Gattung: Batis; Familie: Platysteiridae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Batis orientalis
Autorität
(Heuglin, 1870)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Schmuckwürger (Fam. Platysteiridae)
Gattung
Batis

Verbreitung und Lebensraum

It is found in western central and east Africa from Niger and Nigeria in the west east to Djibouti, Eritrea, Ethiopia and Somalia south to Uganda and Kenya.<p>The natural habitats of the grey headed batis are dry savanna and subtropical or tropical dry lowland grassland and arid thornbush and semi desert scrub from sea level up to 2,100 m (6,900 ft), in Ethiopia.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weißkehl-Sumpfhuhn

Weißkehl-Sumpfhuhn

Mustelirallus albicollis

Häufig, aber oft übersehen in verschiedenen Feuchtgebieten, darunter Süßwassermarschen, Reisfelder und feuchte Grasländer. Manchmal beim Überqueren von Feldwegen und Pfaden anzutreffen. Oberseits meist braun und unterseits grau, aber dunkle Zentren der Rückenfedern verleihen ihm ein gestreiftes Aussehen. Der Gesang ist sehr laut: ein langes, rollendes „purrl“.

Türkenammer

Türkenammer

Emberiza cineracea

Ähnlich der Ortolan- und der Grauammer. Männchen sind schwach gestreift mit einem gelb-grünen Kopf. Einige Populationen haben einen gelben Bauch, während andere einen grau-weißen Bauch haben. Weibchen und Jungvögeln fehlen helle Gelbtöne und sie sind an Kehle und Brust schwach gestreift. Bauch weißlich, nicht orange oder gelbbraun wie bei Ortolan- und Grauammer. Brütet an offenen felsigen Berghängen mit verstreuten Büschen. Während des Zuges in einer Vielzahl offener Habitate zu finden. Der Flugruf ähnelt dem der Grauammer, ein scharfes „Tzip.“

Isabellsteinschmätzer

Isabellsteinschmätzer

Oenanthe isabellina

Ein großer, heller Steinschmätzer. Oberseits graubraun mit warmen orangefarbenen Tönen an der weißen Unterseite und einem blassen weißen Überaugenstreif. Der Schwanz ist überwiegend schwarz mit weißen Rändern und kontrastiert scharf mit seinem schneeweißen Bürzel. Farblich ähnelt er etwas einem abgeschwächten Weibchen des Nördlichen Steinschmätzers, ist aber sichtlich größer, kurzschwänziger und langschnäbeliger (all dies wird durch die typischerweise hohe, aufrechte Körperhaltung betont). Lebt in flachen, offenen Gebieten, oft in mittleren bis hohen Lagen. Sein bemerkenswerter Gesang hat eine rollende Qualität, die lange klingende Pfiffe, Geplapper und Imitationen anderer Geräusche aus der Umgebung umfasst. Rufe umfassen kürzere Pfiffe und harte „chak“-Laute, wie von aneinandergeschlagenen Steinen.

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