Kubasmaragdkolibri
Riccordia ricordii
Ein streitlustiger Kolibri, der sich von Blüten und Insekten ernährt und manchmal beim Insektenfang im Flug beobachtet wird. Bewohnt eine Vielzahl von Lebensräumen. Oft zutraulich gegenüber Menschen. Das langschwänzige Männchen ist vollständig in irisierendem Grün gehüllt und hat eine charakteristische rote Schnabelbasis, außer einem weißen Fleck unter dem Bauch und einem weißen Punkt hinter dem Auge. Das Weibchen ist oberseits metallisch grün, unterseits schmutzig weiß und hat einen relativ langen, gegabelten Schwanz. Das Weibchen des Bienenkolibris ist viel kleiner, kürzer geschnäbelt, kürzer geschwänzt und oberseits irisierend türkis, anders als der Kubakolibri. Weibliche Rubinkehlkolibris haben kürzere, ungegabelte Schwänze mit Weiß an der Schwanzspitze. Die Rufe umfassen eine langgezogene, wirre Reihe hoher Quietsch- und Summgeräusche sowie ein hohes, aber abfallendes „tsee, tsee, tsee, tse, tse.“
Bestimmung
Male Cuban emeralds are 10.5 to 11.5 cm (4.1 to 4.5 in) long and females 9.5 to 10.5 cm (3.7 to 4.1 in). The species weighs between 2.5 and 5 g (0.088 and 0.18 oz). Males have a short, slightly decurved, black-tipped bill whose mandible is dull black and the maxilla red. It has a small whitish spot behind the eye. Its upperparts are dark shining green with a bronze tinge; the crown is darker and duller. Its underparts are mostly iridescent metallic green with white undertail coverts. The tail is deeply forked. Its innermost four pairs of feathers are dark metallic bronze to greenish bronze and the outermost pair similar with dark brown inner webs. Female's upperparts are similar to the male's. It has a longer whitish spot behind the eye. The underparts are mostly brownish gray with metallic green flanks and white undertail coverts. The tail is less forked than the male's but colored similarly.
Taxonomie
The Cuban emerald was formerly placed in the genus Chlorostilbon. Based on a molecular phylogenetic study published in 2014 and a 2017 publication, the North American Classification Committee of the American Ornithological Society, the International Ornithological Committee (IOC), and the Clements taxonomy moved it to the resurrected genus Riccordia. However, as of 2020 BirdLife International's Handbook of the Birds of the World (HBW) retained it in Chlorostilbon.<p>The Cuban emerald is monotypic. However, the extinct Brace's emerald (R. bracei) was at one time treated as a subspecies of it.
- Wissenschaftlicher Name
- Riccordia ricordii
- Autorität
- (Gervais, 1835)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Riccordia
Verbreitung und Lebensraum
The Cuban emerald is found on the main island of Cuba, the large Isla de la Juventud (Isle of Pines), and several smaller offshore cays. It is also found on Grand Bahama, Great Abaco, Andros, and Green Cay and occasionally as a stray on other islands in the Bahamas. It inhabits a variety of wooded habitats. On mainland Cuba it mostly occurs in both arid and humid open forest and on Grand Bahama in pine woods and coastal scrub forest. It also occurs in parks, gardens, and plantations. In elevation it ranges from sea level to at least 1,300 m (4,300 ft) but there are records at almost 2,000 m (6,600 ft) on Cuba.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Wakolohonigfresser
Myzomela wakoloensis
Ein kleiner Honigfresser mit abwärts gebogenem Schnabel, begrenzt auf die Inseln Buru und Seram. Das spektakuläre Männchen ist unverwechselbar, komplett leuchtend scharlachrot, außer den schwärzlichen Flügeln, dem Schwanz und dem Bauch. Das Weibchen ist matt graubraun, außer einem diagnostischen roten Anflug am Kopf. Bevorzugt Wälder und Waldränder in Vorgebirgen und Bergen, wo es einzeln oder in Paaren angetroffen wird, manchmal mit gemischten Nahrungssuchschwärmen. Rufe auf Buru umfassen ein zweisilbiges, verschwommenes „tsiwit“ sowie einen „tsisewoo“-Gesang mit zitternder Qualität am Ende. Die Stimme der Seram-Vögel unterscheidet sich, möglicherweise ein Hinweis darauf, dass es sich um eine andere Art handelt: „twee’ti’dit’tee.“

Sincorá-Ameisenfänger
Formicivora grantsaui
Engpass-Ameisenwürger der Serra do Sincorá. Männchen sind oben braun und unten schwarz, mit einer weißen Augenlinie, die sich bis zur Unterseite erstreckt. Weibchen haben schwarze Unterseiten, die mit Weiß gestreift sind. Vorkommen in niedrigem Gestrüpp und Grasland in felsigen Gebieten. Der Gesang ist eine kontinuierliche Wiederholung hoher, langsamer „tjew“-Laute. Der ähnliche, aber weiter verbreitete Rostrücken-Ameisenwürger hat einen rostbraunen Rücken und einen anderen Gesang.

Gelbkauz
Strix fulvescens
Das südliche Gegenstück zum Streifenkauz der Vereinigten Staaten, diese große braunäugige Eule kommt in Hochlandwäldern von Oaxaca südlich bis Honduras vor. Gefunden in Kiefern-Eichen- und immergrünem Wald, wo sie auf allen Ebenen ruht, manchmal in ziemlich offenen Situationen. Jagt in offenem Wald und an Rändern. Beachten Sie den runden Kopf, das helle Gesicht mit braunen Augen, den insgesamt beigen Ton des Gefieders und eine Kombination aus Bänderung auf der Brust und Streifung auf dem Bauch. Vergleichen Sie mit dem Fleckenkauz und dem Graukauz.
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