Graulärmvogel

Crinifer concolor

5. Ungewöhnlicher grauer Turako mit langem Schwanz und hohem Schopf. Der Flug ist zögerlich, und der Schwanz wippt auf und ab. Meist in kleinen Gruppen, die oft auffällig auf Bäumen und Büschen sitzen. Die Rufe umfassen eine Reihe mürrischer Schreie und den klassischen nasalen „go-waaay“-Ruf. Ähnlich in der Form wie andere Lärmvögel, aber es gibt wenig Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und er ist leicht durch die einheitlich graue Färbung zu unterscheiden.

Bestimmung

The sexes are similar. They measure 47–51 cm from bill tip to tail tip, and weigh some 200 to 300 g. They have an almost uniform smoky-grey plumage with long tails and (similar to mousebirds) a wispy, back-swept crest of some 6 to 7 cm in length. The crest can be raised almost vertically when excited. The strong, decurved beak is black and the gape and tongue strikingly pink. The plumage is darkest grey on the chin and throat, and palest around the eyes and on the belly. The breast plumage is washed slightly olive like that of its near relative, the bare-faced go-away-bird.

Taxonomie

The grey go-away-bird was formally described in 1833 by the Scottish zoologist Andrew Smith from specimens collected inland from Port Natal (now Durban) in South Africa. He coined the binomial name Corythaix concolor. The specific epithet concolor is Latin meaning "uniform", "similar in colour" or "plain". The grey go-away-bird is now placed in the genus Crinifer that was introduced by the Polish zoologist Feliks Paweł Jarocki in 1821.<p>Four subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Crinifer concolor
Autorität
(Smith, A, 1833)
Ordnung
Turakos
Familie
Turakos (Musophagidae)
Gattung
Weißscheitel-Turako (Gattung Crinifer)

Verbreitung und Lebensraum

It is native to southern Angola, southern DRC, Zambia, southern Tanzania, Malawi, Mozambique, Namibia, Botswana, Zimbabwe, South Africa and Eswatini. It occupies any arid to moist, and relatively open savanna woodlands, especially where Acacia trees are present. They frequent the edges of miombo woodland, and occur commonly along water courses, dry riparian forest and in Acacia woodland on alluvium. It also occurs commonly on farms and in suburban gardens and parks. They require water, and disperse along tributaries of desert rivers when water flows. It is absent from areas that lack suitable fruiting trees, and seems to desert areas where woody plant encroachment occurs. They have no regular migrations, but wander about irregularly in search of food and water.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Philippinenschama

Philippinenschama

Copsychus mindanensis

Ein häufiger mittelgroßer Vogel offener Wälder, Buschland und Gärten vom Tiefland bis in mittlere Höhenlagen der Berge. Männchen haben schwarze Oberseiten, Kehle und Brust, einen weißen Bauch und eine auffällige weiße Markierung im Flügel. Beim Weibchen werden die schwarzen Teile durch Grau ersetzt, außer am Flügel, der schwarz bleibt. Ähnlich in Größe und Farbe dem Philippinen-Elsternfächerschwanz, hat aber eine weiße Markierung im Flügel. Der Gesang ist ein angenehmes, mittelhohes Trällern. Gibt auch einen kurzen, abfallenden, kratzigen Gesang, raue raspelnde Noten oder ein pulsierendes, abfallendes „chew! chew! chew!“ von sich.

Rosenmöwe

Rosenmöwe

Rhodostethia rosea

Langflügeliger, keilschwänziger, zarter Seevogel der hohen nördlichen Breiten, nistet in offener, feuchter Tundra und überwintert um das Meereis herum, gelegentlich in Küstengebiete ziehend. Brutvogel erstaunlich schön: perlgrau oben, rosenrosa unten, mit korallenroten Beinen, dünnem schwarzem Halsband und winzigem schwarzem Schnabel. Nichtbrütender Altvogel hat einen winzigen schwarzen Punkt nahe dem Ohr und verliert das schwarze Halsband und einen Großteil oder die gesamte rosa Färbung. Erstwintervögel haben ein schwärzliches „M“-Muster auf der Oberseite des Flügels und eine schwarze Spitze am keilförmigen Schwanz. Flug anmutig und schwebend.

Rotnacken-Topaskolibri

Rotnacken-Topaskolibri

Topaza pella

44. Großer, unverwechselbarer Kolibri. Das prächtige Männchen ist meist rot und im Wesentlichen unverwechselbar; das Weibchen ist am besten an seiner großen Größe und dem meist grünen Gefieder mit orangefarbenen äußeren Schwanzfedern zu erkennen. In Tieflandwäldern zu finden, gewöhnlich entlang von Schwarzwasserbächen in Wäldern mit sandigen Böden. Nistet auf niedriger Vegetation, die über Wasser hängt. Sehr laut und aggressiv bei der Revierverteidigung; laute, schmatzende Rufe sind oft zu hören, bevor die Vögel gesehen werden.

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