Rotnacken-Topaskolibri

Topaza pella

44. Großer, unverwechselbarer Kolibri. Das prächtige Männchen ist meist rot und im Wesentlichen unverwechselbar; das Weibchen ist am besten an seiner großen Größe und dem meist grünen Gefieder mit orangefarbenen äußeren Schwanzfedern zu erkennen. In Tieflandwäldern zu finden, gewöhnlich entlang von Schwarzwasserbächen in Wäldern mit sandigen Böden. Nistet auf niedriger Vegetation, die über Wasser hängt. Sehr laut und aggressiv bei der Revierverteidigung; laute, schmatzende Rufe sind oft zu hören, bevor die Vögel gesehen werden.

Bestimmung

The male crimson topaz is 21 to 23 cm (8.3 to 9.1 in) long including the 5 cm (2.0 in) bill and 8.6 to 12 cm (3.4 to 4.7 in) tail, and weighs 11 to 18 g (0.39 to 0.63 oz). Females are 13 to 14 cm (5.1 to 5.5 in) long and weigh 9 to 12.5 g (0.32 to 0.44 oz). It may be the second largest species of hummingbird after the giant hummingbird, rivaled only by its cousin, the fiery topaz.<p>Male and female crimson topaz have different plumages. Both have a straight to slightly decurved bill. The male's head, face, and the sides of the neck are velvety black. Its back is iridescent crimson to gold on the uppertail coverts. The central tail feathers are bronzy green and the outer ones chestnut; two of the latter are elongated and crossed. The throat is golden green surrounded by a black band and the underparts bright red. The wings are brown. The female's head and back are dark green and its underparts a lighter green with golden green inclusions; the throat is green with crimson inclusions. The central tail feathers are bronzy, the middle pair violet, and the outer pair chestnut, and none are elongated like the male's.

Taxonomie

The crimson topaz was formally described by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1758 in the tenth edition of his Systema Naturae under the binomial name Trochilus pella. Linnaeus based his description on the "Long-tail'd red huming-bird" that had been described and illustrated by the English naturalist George Edwards in 1743 from a specimen owned by Charles Lennox, the Duke of Richmond. The specimen had been collected in Suriname. The specific epithet is from the Latin pellus meaning "dark-colored". The crimson topaz is now placed in the genus Topaza that was introduced by George Robert Gray in 1840 with the crimson topaz as the type species.<p>Three subspecies are recognised:<p>The crimson topaz has been treated as conspecific with the fiery topaz (T. pyra) but currently (2021) the two are considered to form a superspecies.

Wissenschaftlicher Name
Topaza pella
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Topaza

Verbreitung und Lebensraum

The subspecies of crimson topaz are distributed thus:<p>The species mainly inhabits inland rainforest in lowlands and foothills at elevations up to 500 m (1,600 ft). It frequents granite outcrops and also gallery forest along small waterways.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Blassrücken-Ameisenfänger

Blassrücken-Ameisenfänger

Formicivora intermedia

36. Ein attraktiver, ziemlich langschwänziger Ameisenfänger Kolumbiens und Westvenezuelas. Männchen sind oberseits graubraun und unterseits schwarz mit einem dicken weißen Überaugenstreif, der sich mit den weißen Seiten verbindet. Beachten Sie auch auffällige weiße Flecken auf Flügeln und Schwanz. Weibchen sind unterseits weißlich, oft mit dunklen Streifen an den Brustseiten. Achten Sie auch auf den weißen Überaugenstreif und die Flügelflecken. Suchen Sie nach Paaren, die in den unteren Schichten dichter buschiger Wälder nach Nahrung suchen, oft ziemlich versteckt bleiben und schwer klar zu sehen sind. Kommt typischerweise im Tiefland bis etwa 1.000 m vor. Achten Sie auf eine Reihe eher musikalischer glucksender Töne.

Amerikabaumläufer

Amerikabaumläufer

Certhia americana

Winziger, kryptischer Waldsperlingsvogel, einzigartig in Nordamerika. Unten weiß und oben braun-beige gestreift; verschmilzt sehr leicht mit Baumrinde. Beachten Sie auch den schmalen, nach unten gebogenen Schnabel und den langen Schwanz. Im Flug zeigt er einen kräftigen beigefarbenen Flügelstreif. Bei der Nahrungssuche beginnt er oft nahe der Basis eines Baumstammes, ruckelt in kurzen, ruckartigen Bewegungen nach oben, bis er die Spitze erreicht, fliegt dann zur Basis eines nahegelegenen Baumes, um den Vorgang erneut zu beginnen. Er kommt in reifen Wäldern vor, besonders mit Nadelbäumen. Schließt sich oft gemischten Schwärmen mit anderen Singvögeln an, besonders im Winter. Achten Sie auf hohe, dünne Rufe und einen süßen, kaskadierenden Gesang.

Schwarzhals-Kronenkranich

Schwarzhals-Kronenkranich

Balearica pavonina

Ein ungewöhnlicher, unverwechselbarer und schöner Kranich. Der Körper ist größtenteils schwärzlich, aber es gibt ein helles Flügelfeld, einen hellrosa-weißen Wangenfleck und eine bizarre gelbe Krone. Im Flug sieht er geduckt aus, wobei die weißen Flügelfelder unverwechselbar werden. Er ist sowohl in Feuchtgebieten als auch auf trockenen Feldern zu finden. Gewöhnlich in Paaren oder Schwärmen, die manchmal groß sein können. Ähnlich dem Grauen Kronenkranich, unterscheidet sich aber durch eine viel dunklere Grundfärbung und mehr Rosa im Gesicht; es gibt wenig Überschneidung im Verbreitungsgebiet. Der Ruf ist ein gänseartiges Schnattern, oft im Flug gegeben.

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