Amerikabaumläufer
Certhia americana
Winziger, kryptischer Waldsperlingsvogel, einzigartig in Nordamerika. Unten weiß und oben braun-beige gestreift; verschmilzt sehr leicht mit Baumrinde. Beachten Sie auch den schmalen, nach unten gebogenen Schnabel und den langen Schwanz. Im Flug zeigt er einen kräftigen beigefarbenen Flügelstreif. Bei der Nahrungssuche beginnt er oft nahe der Basis eines Baumstammes, ruckelt in kurzen, ruckartigen Bewegungen nach oben, bis er die Spitze erreicht, fliegt dann zur Basis eines nahegelegenen Baumes, um den Vorgang erneut zu beginnen. Er kommt in reifen Wäldern vor, besonders mit Nadelbäumen. Schließt sich oft gemischten Schwärmen mit anderen Singvögeln an, besonders im Winter. Achten Sie auf hohe, dünne Rufe und einen süßen, kaskadierenden Gesang.
Bestimmung
Adults are brown on the upper parts with light spotting, resembling a piece of tree bark, with white underparts. They have a long thin bill with a slight downward curve and a long stiff tail used for support as the bird creeps upwards. The male creeper has a slightly larger bill than the female. Brown creepers are smaller than white-breasted nuthatches but larger than golden-crowned kinglets.<p>Measurements:<p>Its voice includes single very high pitched, short, often insistent, piercing calls; see, or swee. The song often has a cadence like; pee pee willow wee or see tidle swee, with notes similar to the calls. Creepers in California have songs of four to nine syllables, except in the San Bernardino Mountains, where there are as many as nine to thirteen syllables per song, but within the same two second time frame.<p>This species's avoidance of edges, cryptic plumage, and high-pitched vocalizations contribute to a low survey detection rate compared to other species.
Taxonomie
Gattung: Certhia; Familie: Certhiidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Certhia americana
- Autorität
- Bonaparte, 1838
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Certhiidae
- Gattung
- Baumläufer
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: zunehmend.
- Bestandstrend
- zunehmend
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Einfarb-Ameisenvogel
Percnostola arenarum
18. Seltener Ameisenvogel, der 2001 wissenschaftlich beschrieben wurde. Er kommt im Tieflandregenwald im Nordosten Perus vor, nur in Gebieten mit weißem, sandigem Boden. Das Männchen ist grau mit schwarzer Kehle und weißen Flügelbinden. Das Weibchen hat eine graue Oberseite mit gelbbrauner Unterseite und Flügelbinden. Dem Schwarzkopf-Ameisenvogel sehr ähnlich und am besten durch Stimme, Verbreitung und Lebensraum zu identifizieren. Bewohnt dichtes Unterholz, oft in Gebieten mit vielen Palmensprösslingen. Der Gesang ist eine ziemlich schnelle Reihe klingelnder Noten, höher und schneller als der Gesang des Schwarzkopf-Ameisenvogels.

Weißbrauenrötel
Cossypha heuglini
2. Ein großer Rotkehlchen-Drossling mit auffallend feurig-orangen Unterseiten und Kragen sowie einer dunklen Maske und einem Scheitel, die durch breite weiße Augenbrauen geteilt sind. Rücken und Flügel sind olivgrau. Paare bevorzugen Waldlichtungen in gut entwickelten Wäldern, wo sie am Boden nach Nahrung suchen und aus der mittleren Baumschicht singen. Grundlegende Variationen des kräftigen Duettgesangs „puu-deet, puu-deet, puu-deet“ werden in einem charakteristischen Crescendo immer lauter, oft mit verschiedenen durcheinandergewürfelten Noten und Imitationen anderer Arten. Der ähnliche Rüppell-Drossling ist kleiner als der Weißbrauen-Drossling, hat schwarze (nicht braune) zentrale Schwanzfedern und bevorzugt Bergwälder. Der Tieflandwald-liebende Blauschulter-Drossling ist noch kleiner und hat einen diagnostischen irisierenden bläulichen Vorderflügel.

Andamanenralle
Rallina canningi
Eine relativ große, rostfarbene Ralle (crake) mit hellem Schnabel und gebänderter schwarz-weißer Unterseite. Sehr scheu und heimlich in dichtem Waldland, wo sie auf dem nassen Waldboden nach Nahrung sucht. Bekannt dafür, in der Morgen- und Abenddämmerung am aktivsten zu sein. Sein lautes und kreischendes „chraaw-chraaw-chraaw-...“ verrät oft seine Anwesenheit in der Nähe.
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