Andamanenralle

Rallina canningi

Eine relativ große, rostfarbene Ralle (crake) mit hellem Schnabel und gebänderter schwarz-weißer Unterseite. Sehr scheu und heimlich in dichtem Waldland, wo sie auf dem nassen Waldboden nach Nahrung sucht. Bekannt dafür, in der Morgen- und Abenddämmerung am aktivsten zu sein. Sein lautes und kreischendes „chraaw-chraaw-chraaw-...“ verrät oft seine Anwesenheit in der Nähe.

Bestimmung

This is the largest Rallina, measuring about 34 cm in length. It has a glossy chestnut plumage, extensive bold barring on underparts, unbarred undertail-coverts, relatively bright apple-green bill and relatively long and fluffy tail; legs and feet are olive-green. It also has pale barring on wings confined to outer primaries and greater and medium coverts. Juveniles are duller and less prominently barred. Other similar looking crakes include other Rallina and ruddy-breasted crake Porzana fusca. They are smaller and do not have green bill and legs. Immature birds are duller overall with the barred areas being dark grey-brown with a chestnut tinge, narrowly banded and streaked dirty white. Juvenile birds are paler than adult. Voice is a deep croak. It utters a sharp click as an alarm call.

Taxonomie

It was first described as the Andaman banded crake Euryzona canningi by Blyth in the 1863 issue of the journal, Ibis. Later, it was treated as Andamaneese banded crake Rallina canningi by Baker in 1929. Subsequently, Ripley and Ali retained Baker's scientific name for the species, while reverting to Blyth's common name.

Wissenschaftlicher Name
Rallina canningi
Autorität
(Blyth, 1863)
Ordnung
Gruiformes
Familie
Rallidae
Gattung
Rallina

Verbreitung und Lebensraum

Its natural habitat is marshland inside subtropical or tropical moist lowland forests, subtropical or tropical mangrove forests. It is threatened by habitat loss. It is known from North, Middle and South Andaman islands and may occur on other islands such as Great Coco or middle Coco Islands. It was formerly classified as data deficient by the IUCN, due to the lack of reliable information on its status. Later studies showed it to be fairly common in suitable habitat. Consequently, it has been listed at least concern status in 2017. BirdLife International estimates the population to range between 10,000 and 25,000 individuals.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Streifendommel

Streifendommel

Botaurus involucris

Sehr kleiner, gestreifter, gelbbrauner Reiher von Feuchtgebieten und Seeufern mit dichtem Schilf und Binsen. Ein auffällig gestreiftes Rückenmuster ist charakteristisch. Im Flug zeigt er einen kontrastierenden breiten, rostfarbenen Hinterrand der Flügel. Gewöhnlich als Einzelvögel im Schilf versteckt gesehen oder kurze Flüge tief über dem Schilf oder über offene Wasserflächen machend. Klettert leicht und heimlich; jagt von Sitzwarten über dem Wasser, wo er geduldig sitzt, bevor er nach Fischen stößt. Meist still.

Sumatragrüntaube

Sumatragrüntaube

Treron oxyurus

Relativ schlichte und ungemusterte Grüntaube mit langem, spitzem Schwanz. Männchen haben einen schwachen orangefarbenen Hauch auf der Brust, der jedoch schwer zu erkennen sein kann. Auffällig sind der blaugrüne Schnabel und die „Brille“ bei beiden Geschlechtern. Vollständig ungemusterte dunkelolivgrüne Flügel trennen diese Art von anderen Grüntauben in ihrem Verbreitungsgebiet; die Keilschwanz-Grüntaube kann ähnlich sein, aber man beachte deren viel gedrungeneren Körperbau und kürzeren Schwanz. Endemisch in den Hügelwäldern Sumatras und Westjavas. Wie andere Grüntauben versammelt sie sich in fruchttragenden Bäumen. Gibt auf- und absteigende Serien von hochfrequenten Gurrlauten von sich, oft mit einem schluchzenden oder weinenden Charakter.

Braunbrust-Bartvogel

Braunbrust-Bartvogel

Pogonornis melanopterus

Großer und ungewöhnlich gefärbter Bartvogel mit einem meist roten Kopf, einer breiten braunen Binde quer über die Unterseite, einem schwarzen Rücken und einem weißen Bauch- und Bürzelfleck. Beachte auch den gedrungenen hellen Schnabel. Lokal in feuchten Wäldern, Gärten und am Waldrand zu finden. Oft paarweise. Der leicht zu überhörende Ruf ist ein raues, wiederholtes „kyea“. Dem Schwarzschnabel-Bartvogel etwas ähnlich, aber leicht durch die braune statt schwarze Brustbinde und den hellen statt dunklen Schnabel zu unterscheiden.

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