Rotrücken-Ameisenfänger

Euchrepomis spodioptila

Winziger Vogel des Regenwald-Kronendachs. Wichtige Feldmerkmale sind weiße Flügelbinden, eine klare hellgraue Unterseite, eine dünne schwarze Linie durch das Auge und (besonders) ein kontrastierender rostbrauner Rücken. Kommt in hohen Regenwäldern vor, wo er gemischten Schwärmen im Kronendach folgt und fast nie von ihnen weg gefunden wird. Ernährt sich aktiv von Insekten, pickt von Blättern und hängt oft kopfüber, wodurch er eine Dorsalansicht bietet, die die Identifizierung erleichtern sollte. Der Gesang, der überraschend weit trägt, ist ein dünner, staccatoartiger Triller, schnell und beschleunigend. Kleiner und aktiver als die meisten anderen Arten in Kronendachschwärmen; die Angewohnheit, kopfüber zu hängen, erinnert an einen Grünling, aber das Gesichtsmuster, die Flügelbinden und die kontrastierende Rückenfarbe sind charakteristisch.

Bestimmung

The ash-winged antwren is 9.5 to 11 cm (3.7 to 4.3 in) long and weighs about 6.5 to 7.5 g (0.23 to 0.26 oz). The sexes have different plumage. Adult males of the nominate subspecies have a whitish supercilium and a thin dark line through the eye on an otherwise gray face. Their crown and nape are black, their back, rump, and uppertail coverts rufous-chestnut, and their tail gray-brown. Their wing coverts are black with white tips that form two bars on the closed wing and their flight feathers black with pale gray edges. Their entire underparts are pale gray that is lightest on the throat and belly. Adult females have a yellowish brown crown, nape, and upper back; their supercilium, throat, breast, and flanks have a buffy-brown tinge. Subadults of both sexes have olive-green edges on their flight feathers. Subspecies E. s. signata males have chestnut lesser wing coverts. Subspecies E. s. meridionalis has olive edges on its flight feathers and a greenish yellow tinge on the tips of the wing coverts and the belly.

Taxonomie

The ash-winged antwren was described and illustrated by the English ornithologists Philip Sclater and Osbert Salvin in 1881 and given the binomial name Terenura spodioptila. There it remained until the current genus Euchrepomis was created in 2012 following phylogenetic analysis.<p>The ash-winged antwren has three subspecies, the nominate E. s. spodioptila (Sclater, PL &amp; Salvin, 1881), E. s. signata (Zimmer, JT, 1932), and E. s. meridionalis (Snethlage, E, 1925).

Wissenschaftlicher Name
Euchrepomis spodioptila
Autorität
(Sclater, PL & Salvin, 1881)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Euchrepomis

Verbreitung und Lebensraum

The ash-winged antwren has a disjunct distribution. Its subspecies are found thus:<p>The South American Classification Committee of the American Ornithological Society has no documented records from Peru and so treats the ash-winged antwren as hypothetical in that country.<p>The ash-winged antwren inhabits lowland evergreen forest, primarily terra firme. It almost exclusively stays in the forest subcanopy and canopy. In elevation it mostly occurs below 600 m (2,000 ft) but is found as high as 1,100 m (3,600 ft) in the tepuis of Venezuela and Brazil.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weißschafthäherling

Weißschafthäherling

Trochalopteron virgatum

Ein schlanker brauner Vogel mit feinen weißen Streifen, die auf der Oberseite deutlich sichtbar sind. Beachten Sie die weiße Augenbraue und die weißen Wangen. Der Bauch ist hellbraun mit undeutlichen Streifen. Er bewohnt Buschland und Grasland an Waldrändern. Gesänge und Rufe umfassen kurze, süße Pfeiflaute und Triller.

Makateafruchttaube

Makateafruchttaube

Ptilinopus chalcurus

Eine relativ schlanke Fruchttaube, die hauptsächlich grün erscheint, mit grünlichem Bauch, silberner Brust und Kopf, magentafarbener Stirn und einem orangefarbenen Schnabel. Ähnlich der Atoll-Fruchttaube, aber viel kräftiger gefärbt, mit dunklen anstelle von rosafarbenen Beinen. Die beiden Arten werden wahrscheinlich nicht auf denselben Inseln gefunden. Der Ruf besteht gewöhnlich aus ein paar längeren „woo“-Tönen, gefolgt von einem beschleunigten „Lachen“.

Grauflanken-Gilbtangare

Grauflanken-Gilbtangare

Sicalis raimondii

Sehr lokal und nomadisch in den unteren Ausläufern der Anden. Bevorzugt trockene steinige Hänge und Schluchten, bewegt sich aber leicht in benachbarte Felder und Buschgebiete. Gewöhnlich in Schwärmen und in Gebieten, wo andere Gelbfinken nicht vorkommen, gesellt sich aber leicht auf Feldern zu anderen samenfressenden Vögeln. Das Männchen erinnert an den Gelbbürzel-Gelbfink (der Hochanden), hat aber dunkle Streifung auf dem Rücken, einen kräftigeren Schnabel und einen matteren gelblichen Bürzel. Das Weibchen ist insgesamt unscheinbar, aber mit deutlicher dunkler Rückenstreifung und kräftigem Schnabel; gewöhnlich in Begleitung von Männchen.

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