Makatea-Fruchttaube

Ptilinopus chalcurus

Eine relativ schlanke Fruchttaube, die hauptsächlich grün erscheint, mit grünlichem Bauch, silberner Brust und Kopf, magentafarbener Stirn und einem orangefarbenen Schnabel. Ähnlich der Atoll-Fruchttaube, aber viel kräftiger gefärbt, mit dunklen anstelle von rosafarbenen Beinen. Die beiden Arten werden wahrscheinlich nicht auf denselben Inseln gefunden. Der Ruf besteht gewöhnlich aus ein paar längeren „woo“-Tönen, gefolgt von einem beschleunigten „Lachen“.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Ptilinopus chalcurus
Autorität
Gray, GR, 1860
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Ptilinopus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Graukappen-Fliegenschnäpper

Graukappen-Fliegenschnäpper

Mionectes rufiventris

30. Kleiner Fliegenschnäpper, der größtenteils oliv oberseits und zimtfarben unterseits ist, mit grauem Kopf. Der Schnabel ist zweifarbig mit heller Basis. Im Unterholz feuchter Wälder, Sekundärwald und an Waldrändern zu finden. Männchen können in Gruppen balzen und dabei einen tiefen nasalen „bayo“-Gesang von sich geben.

Sumpfohreule

Sumpfohreule

Asio flammeus

Mittelgroße Eule, häufiger tagsüber zu sehen als andere Eulen. Besonders aktiv um Dämmerung und Morgengrauen, wenn sie träge über offene Felder oder Sümpfe fliegt, auf der Suche nach kleinen Säugetieren. Variiert über ein weites Verbreitungsgebiet, wobei Galapagos-Vögel die dunkelsten sind. Insgesamt braun, am hellsten am Bauch, mit Streifen und Flecken an Flügeln und Brust. Großer heller Fleck nahe den Flügelspitzen im Flug leicht sichtbar. Selten außerhalb der Brutgebiete rufend zu hören, wo sie eine tiefe Reihe von Rufen und eine Vielzahl rauer bellender Geräusche von sich gibt.

Luziferkolibri

Luziferkolibri

Calothorax lucifer

Kleiner Kolibri mit langem, gebogenem Schnabel. Männchen dunkelgrünlich mit kontrastierender weißer Brust, ausgedehnter purpurfarbener Kehle und langem gegabeltem Schwanz (gewöhnlich spitz geschlossen gehalten). Weibchen ist unten gelbbraun mit einer dunklen Maske und gelbbraunem Überaugenstreif. Alle Alters- und Geschlechtsgruppen sind am einfachsten an der Schnabelform zu identifizieren. Kommt in Wüsten vor; zeigt eine Vorliebe für blühende Agavenpflanzen. Primär eine mexikanische Art, mit sehr begrenztem Verbreitungsgebiet in den USA. Kommt bis südlich von Mexiko-Stadt vor, wo die Verbreitungsgrenze zum extrem ähnlichen Schönkolibri nicht perfekt bekannt ist. Das Männchen des Luziferkolibris hat spitze äußere Schwanzfedern im Gegensatz zu stumpfen beim Schönkolibri, ist aber ansonsten im Wesentlichen ununterscheidbar.

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