Grauflanken-Gilbtangare

Sicalis raimondii

Sehr lokal und nomadisch in den unteren Ausläufern der Anden. Bevorzugt trockene steinige Hänge und Schluchten, bewegt sich aber leicht in benachbarte Felder und Buschgebiete. Gewöhnlich in Schwärmen und in Gebieten, wo andere Gelbfinken nicht vorkommen, gesellt sich aber leicht auf Feldern zu anderen samenfressenden Vögeln. Das Männchen erinnert an den Gelbbürzel-Gelbfink (der Hochanden), hat aber dunkle Streifung auf dem Rücken, einen kräftigeren Schnabel und einen matteren gelblichen Bürzel. Das Weibchen ist insgesamt unscheinbar, aber mit deutlicher dunkler Rückenstreifung und kräftigem Schnabel; gewöhnlich in Begleitung von Männchen.

Bestimmung

Raimondi's yellow finch (Sicalis raimondii) is a species of bird in the family Thraupidae. It is endemic to coastal Peru. Its natural habitats are subtropical or tropical dry shrubland and subtropical or tropical high-altitude shrubland.

Taxonomie

Gattung: Sicalis; Familie: Thraupidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Sicalis raimondii
Autorität
Taczanowski, 1874
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Sicalis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Gelbmasken-Sperlingspapagei

Gelbmasken-Sperlingspapagei

Forpus xanthops

Winziger, seltener Sittich, beschränkt auf Wüsten im Marañon-Tal in Nordperu. Die gelbe (nicht grüne) Kappe, das Gesicht und die Kehle unterscheiden ihn vom Pazifiksittich. Der Bürzel und der innere Teil der Flügel sind leuchtend blau, sind aber oft verborgen, wenn der Vogel sitzt. In sehr trockenen Gebieten nahe dem Talboden zu finden, besonders in Gebieten mit reichlich Kakteen, einer bevorzugten Nahrungsquelle. Bedroht durch Wilderei und Lebensraumverlust.

Somalisteinschmätzer

Somalisteinschmätzer

Oenanthe phillipsi

Ein ungewöhnlicher und markanter Steinschmätzer mit dunkler Kehle, Gesicht und Brust. Die Krone ist bei beiden Geschlechtern grau, aber Kehle und Brust sind bei Männchen schwarz und bei Weibchen grau. Der Schwanz zeigt ein markantes schwarz-weißes „T“-Muster, das im Flug auffällig ist. Kommt in trockener Savanne, Wüste, offenem Dornbuschland und Halbwüste vor. Ähnlich in Form und Verhalten wie andere Steinschmätzer, aber unterscheidbar durch die Kombination aus dunkler Brust und grauer Krone und Rücken. Rufe umfassen Pfeifen und „tik“-Noten.

Kapsperling

Kapsperling

Passer melanurus

Ein schöner, ungestreifter, leuchtend gefärbter Sperling mit unterschiedlich aussehenden Männchen und Weibchen. Das Männchen hat einen markanten schwarzen Kopf und Kehle mit einem auffälligen weißen Sichel, der sich vom Auge um das Ohr erstreckt. Das Weibchen hat einen blassgrauen Kopf mit einem diffusen blassen Sichel, ähnlich in Form wie der des Männchens. Paare und kleine Schwärme sind in einer Vielzahl von natürlichen und anthropogen veränderten Lebensräumen ansässig. Haus- und Rostspatzen haben gestreifte Rücken und es fehlt ihnen das markante Gesichtsfeld des Kapsperlings.

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