Halsbandstar

Gracupica nigricollis

33. Großer und unverwechselbarer schwarz-weißer Star mit gelber Haut um die Augen und langem, schlankem Schnabel. Sucht regelmäßig auf Rasenflächen in Parks und Gärten sowie auf landwirtschaftlichen Feldern nach Nahrung. Erwachsene haben weißen Kopf und Bauch und schwärzlichen Kragen, Flügel und Schwanz. Jungvogel hat schmutzig-braunen Kopf ohne den Kragen des Erwachsenen und weniger Weiß an den Flügeln. Geschlechter ähnlich. Bekannt für seinen lebhaften, wellenförmigen Gesang, den er oft von einer exponierten Warte wie einem Strommast oder einer Straßenlaterne aus vorträgt.

Bestimmung

The black-collared starling is 26–30 cm (10–12 in) long. The head is white, with a yellow patch of bare skin around the eye, and a black collar around the neck. The mantle, back and wings are dark brown, appearing almost black. The underparts are white, often with a grey-brown tinge. The tail and most of the covert and flight feathers are tipped white, with the primary coverts completely white. The beak is black, and the legs are pale grey. The male and female are alike. The juvenile bird is browner and has a streaked neck and breast; it also has an eye-patch but not a collar.

Taxonomie

This species was described as Gracula nigricollis by Gustaf von Paykull in 1807. Formerly placed in the genus Sturnus, it and the Siamese pied myna (Gracupica floweri) were separated to the genus Gracupica when Sturnus was split, following phylogenetic studies in 2008. In the past it had also been placed in Sturnopastor, Acridotheres and Graculipica.

Wissenschaftlicher Name
Gracupica nigricollis
Autorität
(Paykull, 1807)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Stare
Gattung
Gracupica

Verbreitung und Lebensraum

This species is found in southern China from Fujian to Yunnan, and south to Burma, Laos, Cambodia, Vietnam and Thailand. An individual recorded in Brunei may be an escaped captive or a vagrant. It has been introduced to Taiwan, Malaysia and Singapore. This starling lives in grassland, dry forest, cultivated areas and human settlements, mostly occurring at low elevations, but also up to 2,000 m (6,600 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

This starling forages on the ground, sometimes around livestock. It feeds on insects, earthworms and seeds. A very vocal bird, its calls include shrill, harsh, melodious and discordant notes, such as a jay-like kraak kraak, a whistling prrü resembling a bee-eater, and a pü-pü-pü-pü similar to a "hesitant" rufous-capped babbler. Its song is transcribed as tcheeuw-tchew-trieuw. Two courtship displays have been recorded. One consists of a pair facing each other, their feathers ruffled and beaks open. In the other, the pair droop their wings and bow their heads. Between displays, the pair run or fly after each other. Pairs also preen each other, a behaviour known as allopreening. The breeding season has been recorded as February to May in Thailand, March to July in China, and April to August in Burma. The large, domed nest is constructed from twigs, grasses, feathers and flowers. It is built on a tree, and may be re-used. Nesting colonies have been observed. Three to five eggs are laid per clutch.

Schutzstatus

Bestandstrend
rising

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Binden-Meisentachuri

Binden-Meisentachuri

Leptasthenura striata

Ziemlich häufig an den Westhängen der Anden und in inneren Tälern, bevorzugt trockenere Lebensräume mit krautigem Gestrüpp an felsigen Hängen sowie landwirtschaftliche Gebiete mit Hecken und Dickichten. Oft paarweise, niedrig im krautigen Gestrüpp Nahrung suchend, wo er schwer gut zu sehen sein kann; agil und oft aktiv, klammert sich kopfüber an Astspitzen. Identifiziert durch kräftig gestreifte Krone und Rücken, schwach gemusterte oder meist einfarbige Unterseite und sehr langen, stachelspitzigen Schwanz. Vergleiche mit dem massigeren Anden-Meisenschwanz (lokale Überschneidung in Peru).

Rallenreiher

Rallenreiher

Ardeola ralloides

56. Kleiner kräftiger Reiher; bevorzugt Süßwasser-Sümpfe, Seen und Teiche mit Schilf und anderer umgebender Vegetation. Neigt dazu, eher träge zu jagen, ruhig geduckt am Wasserrand. Im Ruhezustand erscheint er insgesamt hellbraun, verwandelt sich aber im Flug größtenteils in Weiß, wenn die weißen Flügel und der Schwanz sichtbar werden. Der brütende Erwachsene hat einen satten hellbraunen Hals; nichtbrütende und unreife Vögel haben einen gestreiften Hals.

Orient-Brillenvogel

Orient-Brillenvogel

Zosterops stuhlmanni

Ein kleiner, spitzschnäbeliger, laubsängerähnlicher Vogel, der intensiv gelb gefärbt ist. Man beachte die gelbe Unterseite, den olivgelben Rücken und die auffällige weiße Brille um die Augen. Er kommt in Wäldern, Buschland, Gärten, feuchten Waldgebieten und Plantagen vor, gewöhnlich in hyperaktiven Schwärmen, die viele Individuen umfassen können. Schließt sich oft gemischten Schwärmen mit anderen kleinen Vögeln an. Der häufigste Ruf ist ein hoher, ansteigender Rasselruf. Der Gesang ist eine leise, plaudernde Abfolge von „chew“-Lauten. Ähnlich dem Nördlichen Gelb-Brillenvogel, aber etwas dunkler und grüner und gewöhnlich durch Verbreitungsgebiet und Lebensraum getrennt. Auch ähnlich dem Blassen Brillenvogel, aber gewöhnlich durch Verbreitungsgebiet getrennt; zeigt mehr Gelb über dem Schnabel, ist insgesamt farbintensiver und bevorzugt feuchtere Lebensräume.

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