Schwarzohrpapagei

Tanygnathus gramineus

Ein großer grüner Papagei mit großem orangefarbenem Schnabel, einer dünnen schwarzen Linie zwischen Schnabel und Auge und gleichmäßig grünen Flügeln. Beschränkt auf die Insel Buru, wo er in den oberen Waldschichten in Vorgebirgen und Bergen zu finden ist. Unterscheidet sich vom Großschnabelpapagei durch einfarbige Flügel, eine dünne schwarze Zügellinie und das Fehlen von Gelb an den Unterflügeln. Ihm fehlt die rote Schulter, die das Männchen des Edelpapageis zeigt. Gibt einen lauten, heiseren „wek“-Ruf von sich. Oft in der Dunkelheit rufend zu hören, da er oft vor der Morgendämmerung und nach der Abenddämmerung aktiv ist.

Taxonomie

The black-lored parrot was described in 1779 by the French polymath, the Comte de Buffon in his Histoire Naturelle des Oiseaux. He published a hand-coloured illustration in a separate publication. When in 1788 the German naturalist Johann Friedrich Gmelin revised and expanded Carl Linnaeus's Systema Naturae, he included the black-lored parrot with a short description, coined the binomial name Psittacus gramineus and cited Buffon's works. The black-lored parrot is now one of four species placed in the genus Tanygnathus that was introduced by the German naturalist Johann Wagler in 1832. The name Tanygnathus combines the Ancient Greek words tanuō "to stretch out" and gnathos "jaw". The specific epithet gramineus is from Latin and means "grasslike" or "green".

Wissenschaftlicher Name
Tanygnathus gramineus
Autorität
(Gmelin, JF, 1788)
Ordnung
Psittaciformes
Familie
Psittaculidae
Gattung
Tanygnathus

Verbreitung und Lebensraum

The bird is rare and either fully or partly nocturnal, and therefore is poorly described. Its behaviour was reported by the Dutch ornithologist Hendrik Cornelis Siebers (in 1930. The bird predominantly occupies the central, more elevated part of the island of Buru, Indonesia, where it was reported at the settlements of Gunung Tagalago, Wa Temun and Kunturun at elevations of 700–1100 meters (2,300–3,000 ft), as well on the southern lowlands at Fakal, Ehu and Leksula. There was one observation of these parrots near the Kayeli Bay at the eastern shores of Buru. More recent observations were made off the northern (Waflia) and northwestern (Wamlana) shores. The voice of the black-lored parrot was frequently heard at Kunturun, mostly 1–7 hours after the sunset, where the locals called the bird "kakatua ol’biru", meaning blue-headed parrot. However, it was caught during the day with slingshots in fruit trees suggesting that its activity is not purely nocturnal. Migration is relatively weak and there are only few reports of the parrots flying up and down hill at high altitudes overnight, as judged from their voices.<p>The population density of black-lored parrot is estimated as 1.3–19 birds/km2. These birds apparently favor high-altitude forests which on Buru have areas of 1,789 km2 above 900 m, and 872 km2 above 1,200 m. Those forests are relatively untouched by logging which affects coastal areas. Hunting or capturing of these birds by locals is rather limited, and there is only one report of the locals selling a captured black-lored parrot at a market of the nearby Ambon Island in 1998.<p>Nevertheless, owing to the small habitat, the species were listed as vulnerable since 1994 by the International Union for Conservation of Nature. The establishment of two protected areas on Buru, Gunung Kapalat Mada (1,380 km2) and Waeapo (50 km2), are partly aimed at preserving the habitat of the black-lored parrot.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Kaninchenkauz

Kaninchenkauz

Athene cunicularia

Kleine, langbeinige Eule offener Graslandschaften. Wirkt aus der Entfernung braun mit unregelmäßiger weißer Fleckung. Gelbe Augen. Typischerweise am Boden oder auf niedrigen Zaunpfählen oder Felsen sitzend gefunden. Tag- und nachtaktiv, jagt hauptsächlich Insekten und kleine Säugetiere. Wenn er erregt ist, steht er aufrecht und verbeugt sich abrupt. Nistet in einem Bau, oft von einem Präriehund oder einer Schildkröte gegraben.

Weißflügel-Rotschwanz

Weißflügel-Rotschwanz

Phoenicurus erythrogastrus

Ein großer Rotschwanz mit langgestrecktem Körperbau und aufrechter Haltung. Adulte Männchen sind schwarz mit weißer Kappe und orangefarbenem Bauch. Der namensgebende weiße Flügelfleck ist nur bei den Männchen vorhanden; seine wahre Ausdehnung wird nur im Flug sichtbar. Das Weibchen ist warmbraun mit dunkleren Flügeln und orangefarbenem Schwanz; ihre Größe und Haltung unterscheiden sie von anderen schlichten Rotschwanz-Weibchen. Brütet in offenen alpinen Gebieten mit spärlicher bis keiner Deckung; einer der wenigen Vögel, die in den hohen Gletscherpässen des Himalayas gefunden werden.

Gelbschulterstärling

Gelbschulterstärling

Agelaius humeralis

Eine gesellige Art, die eine Vielzahl von Lebensräumen nutzt. Sie ist insgesamt schwarz gefärbt, außer einem gelb-orangen Schulterfleck, der gewöhnlich im Sitzen sichtbar ist, aber im Flug immer erkennbar sein sollte. Das sehr ähnliche Männchen des Rotflügelstärlings ist an seiner röteren Schulter zu erkennen. Dem Weibchen des Rotflügelstärlings fehlt die Farbe an der Schulter und kann daher dem Gelbschulterstärling fast identisch aussehen, wenn sein Schulterfleck verborgen ist; manchmal ist die Identifizierung von Weibchen nur im Flug möglich. Dem Glanzkuhstärling fehlt ein Schulterfleck, er ist ziemlich glänzend und hat einen kürzeren und kräftigeren Schnabel als der Gelbschulterstärling. Lautäußerungen umfassen ein raues „chet“, ein scharfes musikalisches „chee“ und ein metallisches, aufsteigendes „willeee.“

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