Halsbandastrild
Nesocharis ansorgei
Winziges olivgrünes, graues und schwarzes Mitglied der Prachtfinkenfamilie. Männchen haben einen schmalen weißen Halsring und eine olivgrüne Brust, während Weibchen den Halsring nicht haben und vollständig graue Unterseite zeigen. Findet sich in dichten, feuchten Lebensräumen, einschließlich Waldrand, Buschland und Kulturland. Oft in kleinen Schwärmen. Der Ruf ist ein kurzer, dünner Triller. Die Gesamtfärbung ist ähnlich dem Graukopf-Olivensänger, aber kleiner, mit schwarzem Kopf.
Bestimmung
The white-collared oliveback (Nesocharis ansorgei) is a species of estrildid finch found in Africa. It has an estimated global extent of occurrence of 94,000 km2. It could be found at Burundi, The Democratic Republic of the Congo, Rwanda, Tanzania & Uganda. However, it is not commonly seen in at least parts of its range. The IUCN has classified the species as being of least concern.
Taxonomie
Gattung: Nesocharis; Familie: Estrildidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Nesocharis ansorgei
- Autorität
- (Hartert, EJO, 1899)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Estrildidae
- Gattung
- Nesocharis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Kaiserstaffelschwanz
Malurus cyanocephalus
Der häufige Staffelschwanz des Tiefland- und Vorgebirgswaldrandes und der Dickichte. Ein kleiner, langschwänziger Vogel mit einer dunkelblauen Maske, einem hellblauen Scheitel und einem aufgestellten Schwanz. Das Männchen hat ansonsten ein einheitlich tiefblaues Gefieder, und das Weibchen eine rostbraune Oberseite mit weißer Brust. Sucht in kleinen Gruppen in dichtem Unterholz Nahrung. Das Weibchen ähnelt dem Wallace-Staffelschwanz, aber dem Kaiser-Staffelschwanz fehlen die weißen Flügelbinden und der Gesichtsstreifen. Der Gesang ist ein Wirrwarr von Trillerlauten, und der Ruf ein trockenes „churr.“

Virginiauhu
Bubo virginianus
Große und weit verbreitete Eule mit charakteristischen Federohren. In einer Vielzahl von Lebensräumen zu finden, von dichten Wäldern bis zu Prärien und Wüsten mit zumindest einigen Bäumen. Auch in bewaldeten Städten und Vorstädten zu finden. Typischerweise gut getarnt, insgesamt dunkelbraun, variiert aber in der Farbe. Führt oft eindringliche Duo-Gesänge auf, bei denen Männchen und Weibchen einander zupfeifen. Beutet eine Vielzahl von Tieren, darunter Säugetiere, Vögel und Reptilien.

Blauerzkuckuck
Ceuthmochares aereus
Ungewöhnlicher, dunkelblau-grauer Kuckuck mit einem leuchtend gelben Schnabel. Man findet ihn in dichten Habitaten, einschließlich Wald, Waldrand und Dickichten. Hält sich versteckt in den dichtesten Teilen der mittleren Vegetationsschicht, bevorzugt besonders Lianendickichte. Sein Ruf beginnt mit einer zögernden Serie hoher „kik“-Noten, gefolgt von einem langen, sich beschleunigenden Triller. Gibt auch ein langes Auf- und Ab-Pfeifen von sich. Die dunkle Färbung und der gelbe Schnabel sind markant. Sein Verbreitungsgebiet überschneidet sich nicht mit dem des ähnlichen Grünen Malkoha.
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