Zitronenzeisig

Carduelis citrinella

Kleiner Alpenfink mit einem ziemlich langen spitzen Schnabel und langem Schwanz. Männchen haben einen gelbgrünen Körper mit grauer Kappe und Nacken. Das Weibchen ist ähnlich, aber am Rücken leicht gestreift. Zwei kräftige gelbe Flügelbinden und ein grünlich gelber Bürzel sind bei beiden Geschlechtern sehr auffällig. Vorkommen in Bergwäldern mit Fichten und Kiefern bis zur Baumgrenze. Sucht sowohl in Bäumen als auch am Boden Nahrung. Der Gesang ist eine lange Reihe von Zwitschern, Trillern, Summen, Zischen und Pfeifen. Rufe umfassen ein steigendes nasales „dee“ und ein hochfrequentes, eher blechernes „dzee“.

Bestimmung

Kleiner Alpenfink mit einem ziemlich langen spitzen Schnabel und langem Schwanz. Männchen haben einen gelbgrünen Körper mit grauer Kappe und Nacken. Das Weibchen ist ähnlich, aber am Rücken leicht gestreift. Zwei kräftige gelbe Flügelbinden und ein grünlich gelber Bürzel sind bei beiden Geschlechtern sehr auffällig. Vorkommen in Bergwäldern mit Fichten und Kiefern bis zur Baumgrenze. Sucht sowohl in Bäumen als auch am Boden Nahrung. Der Gesang ist eine lange Reihe von Zwitschern, Trillern, Summen, Zischen und Pfeifen. Rufe umfassen ein steigendes nasales „dee“ und ein hochfrequentes, eher blechernes „dzee“.

Taxonomie

The citril finch was formally described by the German zoologist Peter Simon Pallas in 1764 under the binomial name Fringilla citrinella. The current genus name Carduelis is the Latin word for the European goldfinch, and the specific epithet citrinella is the Italian word for a small yellow bird. It is a diminutive of the Latin citrinus meaning citrine or light greenish-yellow. The Corsican finch (Carduelis corsicana) was at one time considered as conspecific with the citril finch, but is now treated as a separate species. Molecular genetic studies have shown that the citril finch is closely related to the European goldfinch (Carduelis carduelis).

Wissenschaftlicher Name
Carduelis citrinella
Autorität
(Pallas, 1764)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fringillidae
Gattung
Carduelis

Verbreitung und Lebensraum

Brutgebiet
PAL : temperate to subtropical sw Palearctic montane forest edge and alpine meadows: Spain, s, e France, Switzerland, n Italy, s Germany, Austria and nw Slovenia
Überwinterungsgebiet
to lower elevations
Zugverhalten
Vertical migration

Verhalten

The citril finch (Carduelis citrinella) differs from the Corsican finch (C. corsicana) in habitat selection. While the mainland citril finch is rather restricted to subalpine coniferous forests and Alpine meadows, the insular Corsican finch may be found in different habitats from sea level to the highest mountain slopes. The citril finch nests mainly in conifers such as pines (Pinus) and spruces (Picea) while the Corsican finch uses also lower bushes such as tree Heath (Erica arborea), juniper (Juniperus) and bramble (Rubus).<p>Ranging more widely than its equally common eastern relative, the citril finch is classified as a Species of Least Concern by the IUCN.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Grünibis

Grünibis

Mesembrinibis cayennensis

24. Ganz dunkel gefärbter Watvogel mit gebogenem Schnabel und kurzen Beinen, was ihm ein eher gedrungenes Aussehen verleiht. Insgesamt dunkelgrün mit schimmerndem Smaragd- und Bronzeglanz, der bei gutem Licht atemberaubend sein kann. Zeigt niemals rostbraune Töne wie der Braune Sichler. Bevorzugt stärker bewaldete Sümpfe oder geschützte Flussufer. Gewöhnlich einzeln oder paarweise zu sehen.

Jemengrasmücke

Jemengrasmücke

Curruca buryi

Ungewöhnlicher und unverwechselbarer Grasmücke der südwestarabischen Hochländer. Graubraun, mit dunklerer Kappe, blasserer Kehle und hellem Auge. Kommt in trockener Bergstrauch- und Waldlandschaft vor, einschließlich Wacholder- und Akazienwäldern. Generell heimlich, kommt aber manchmal ins Freie. Der Gesang ist eine laute und markante, aber variable Serie aus einer Mischung von musikalischen Trillerlauten. Kratzende, scheltende Rufe werden oft einzeln geäußert, können aber auch in den Gesang gemischt werden. Ähnlich in Gesamtform und Größe zu mehreren anderen Grasmücken, aber durch die bräunlichere Gesamtfärbung mit dunklerer Unterseite identifizierbar. Weiterhin von Verwechslungsarten wie der Arabischen Grasmücke durch das helle Auge unterschieden.

Zwerghonigfresser

Zwerghonigfresser

Anthochaera lunulata

Mittelgroßer Honigfresser, der im südwestlichen Australien vorkommt, typischerweise in Buschland und trockenen Küstenwäldern. Insgesamt graubraun mit feinen weißen Streifen; helle Spitzen an den Schwanzfedern und Kastanienbraun in den Handschwingen sind am leichtesten im Flug zu beobachten. Leicht vom Roten Lappenhonigfresser zu unterscheiden durch das Fehlen von rosa Kehllappen unter dem Auge und das Fehlen eines gelben unteren Bauches. Oft in der Nähe blühender Banksien zu finden, wo er typischerweise sehr aktiv und stimmfreudig ist, mit rauen, lauten, krächzenden Rufen.

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