Westlicher Lappenstar
Anthochaera lunulata
Mittelgroßer Honigfresser, der im südwestlichen Australien vorkommt, typischerweise in Buschland und trockenen Küstenwäldern. Insgesamt graubraun mit feinen weißen Streifen; helle Spitzen an den Schwanzfedern und Kastanienbraun in den Handschwingen sind am leichtesten im Flug zu beobachten. Leicht vom Roten Lappenhonigfresser zu unterscheiden durch das Fehlen von rosa Kehllappen unter dem Auge und das Fehlen eines gelben unteren Bauches. Oft in der Nähe blühender Banksien zu finden, wo er typischerweise sehr aktiv und stimmfreudig ist, mit rauen, lauten, krächzenden Rufen.
Bestimmung
The adult western wattlebird has dark grey-brown upper-parts with pale streaks and spots. It has a dark brown forehead, crown and nape, streaked with fine, whitish shafts. Underparts are dark grey, streaked and tipped white. It has a blackish-brown streak bordering the eye, and has a red iris.<p>A large honeyeater, it is long and slender. A sample of the genders recorded sizes of 29–33 centimetres in length, 65–78 grams in weight for the males; and 27–30 cm and 47–57 g for the females. The weight range for unsexed birds is 45.5–83 grams.
Taxonomie
The species description was published by John Gould in 1838, from a specimen collected at the Swan River and held at "Fort Pitt, Chatham collection". The entry in his The Birds of Australia (1848) gives a common name of "Lunulated Wattle-Bird", and notes that the colonists referred to it as the little wattlebird.A treatment as a western population of the species Anthochaera chrysoptera, and thus conspecific with the 'little wattlebird' group of the eastern states, is cited by some authorities. Both species are assigned to the subgenus Anthochaera (Anellobia), taking its name from the generic description of Jean Cabanis (1851). Other workers regard this as a separate species, A. lunulata, based on morphological and plumage differences, and a different eye colour in these two populations. The taxonomy enthusiast, G. M. Mathews, published a description as the subspecies Anthochaera chrysoptera albani in his Austral Avian Record (1923), now regarded as a synonym for this species.<p>The epithet lunulata 'crescent-shaped' is derived from Latin lunula for 'little moon'.
- Wissenschaftlicher Name
- Anthochaera lunulata
- Autorität
- Gould, 1838
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Honigfresser (Meliphagidae)
- Gattung
- Anthochaera
Verbreitung und Lebensraum
Found in the southwest of Australia, in the high rainfall area formerly dominated by forest and woodland. They occur toward the coast from Israelite Bay north to Geraldton, and inland to the Stirling Range, Lake Grace and Northam.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzkehl-Fruchttaube
Ptilinopus leclancheri
Stämmige grüne Taube des Kronendachs tropischer Tieflandwälder. Das Männchen ist unverwechselbar, mit cremeweißem Kopf, Hals und oberer Brust, die mit dunklen Flügeln, Schwanz und Körper kontrastieren. Das schwarze Kinn des Männchens ist sehr schwer zu sehen. Das Weibchen ist ein dunkles Moosgrün mit einem kontrastierenden hellgelben Schnabel, anders als jede andere Taube in ihrem Verbreitungsgebiet. Generell selten und unauffällig. Der Gesang ist ein tiefes, kehliges „rrrooooooo“, das nicht weit trägt.

Wangi-Wangi-Brillenvogel
Zosterops paruhbesar
Erst 2022 beschrieben; endemisch auf der Insel Wangi-Wangi im Tukangbesi-Archipel vor der südöstlichen Spitze Sulawesis. Relativ groß und schlaksig für einen Brillenvogel, mit einem auffälligen orangerot-gelben Schnabel, der ihn sofort vom Wakatobi-Brillenvogel unterscheidet, dem einzigen anderen Brillenvogel auf der Insel. Beachte auch den blassen Bauch und die Brust, die mit der relativ stumpf gelben Oberseite und der gelben Kehle kontrastieren. Auf der ganzen Insel in Flecken höherer und dichterer Wälder zu finden, obwohl selten und bereits im Rückgang begriffen aufgrund von Lebensraumverlust und Fang für den Käfigvogelhandel. Gibt eine Vielzahl von Rufen von sich, darunter eine markante nasale Serie und ein gestottertes „tew-tew-tew.“ Der seltener gehörte Gesang ist eine süße trillernde Phrase, langsamer, tiefer und weniger schweifend als der Gesang des Wakatobi-Brillenvogels.

Kurzschwanzalbatros
Phoebastria albatrus
Erholt sich allmählich nach der Beinahe-Ausrottung im 20. Jahrhundert, ist aber immer noch die seltenste der drei nordpazifischen Albatrosarten. Der Altvogel ist auffällig: insgesamt weiß, mit dunklen Flügeln, weißen Oberflügeldecken, einem satten gelben Nacken und einem leuchtend rosa Schnabel. Jungvogel schwärzlich-braun mit rosa Schnabel; junge Vögel erhalten mit zunehmendem Alter immer mehr Weiß im Gefieder. Sucht Nahrung über einem großen pelagischen Verbreitungsgebiet, wird aber manchmal auch von der Küste aus gesehen.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.