Turner-Erdsänger
Eremomela turneri
Ein sehr kleiner, gut gezeichneter Laubsänger. Man beachte die graue Oberseite, die rostbraune Stirn und die weiße Unterseite mit einem schwarzen Brustband. Sehr lokal in Regenwäldern niedriger und mittlerer Höhenlagen gefunden, oft am Waldrand. Sehr ähnlich der Rostkappen-Eremomela, aber gewöhnlich durch das Verbreitungsgebiet zu unterscheiden und auch etwas kleiner, mit weniger Rostbraun auf der Krone. Gewöhnlich in kleinen Gruppen, die sich häufig gemischten Schwärmen anschließen. Unauffällige Vokalisationen sind hochfrequente „sit“-Noten, manchmal einzeln und manchmal in schneller Folge gegeben.
Taxonomie
Turner's eremomela is a member of the family Cisticolidae. This species was once considered conspecific with rufous-crowned eremomela, but was recognized as a separate species when areas of overlap between these taxa were discovered in the Congo Rainforest.<p>Two subspecies are currently recognized.<p>The nominate E. t. turneri is named for Henry John Allen Turner, a settler in Kenya of British origin. The western E. t. kalindei is named for Kalinde Musiko, a Congolese hunter who collected birds on behalf of Alexandre Prigogine and Musée du Congo belge.
- Wissenschaftlicher Name
- Eremomela turneri
- Autorität
- Van Someren, 1920
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Cisticolidae
- Gattung
- Eremomela
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Großer Gelbfink
Sicalis auriventris
28. Ziemlich häufig in den Anden Zentralchiles und dem angrenzenden Argentinien; leicht an Skigebieten, in Dörfern, auf Mooren sowie an steinigen und grasbewachsenen Hängen zu sehen. Oft in Schwärmen, vergesellschaftet sich leicht mit anderen samenfressenden Vögeln. Ernährt sich hauptsächlich am Boden, singt aber von auffälligen Sitzwarten wie einem Felsen oder Gebäude. Nicht wesentlich größer als andere Gelbfinken, aber in den meisten Teilen des Verbreitungsgebiets keine ähnliche Art. Kann im Winter lokal mit dem Grünlichen Gelbfink (Greenish Yellow-Finch) überlappen, der kürzere Flügel und einen kürzeren Schnabel hat, und dessen Männchen nie so leuchtend golden ist wie der Große Gelbfink (Greater Yellow-Finch).

Banggai-Kuckuckswürger
Edolisoma pelingi
39. Kleiner Kuckuckswürger mit begrenztem Verbreitungsgebiet, nur im Banggai-Archipel, östlich von Sulawesi, zu finden. Männchen sind hauptsächlich grau mit Schwarz im Gesicht, an Flügel und Schwanz. Das unverwechselbare Weibchen ist meist rotbraun, mit unmarkierten gelbbraunen Unterseiten. In Wald- und Waldrandlebensräumen zu finden. Lautäußerungen wenig bekannt, umfassen aber abfallende Pfeiflaute, manchmal paarweise gegeben. Unverwechselbar innerhalb seines kleinen Verbreitungsgebiets.

Große Melampitta
Megalampitta gigantea
Ein großer, seltener Bodenbewohner aus verstreuten Gebieten des Vorgebirgs- und unteren Bergkalksteinwaldes. Ganz schwarzes Gefieder mit langen Beinen, kräftigem Schnabel, langem Schwanz und etwas nackter Gesichtshaut hinter dem Auge. Der Jungvogel hat einen braunen Bauch. Sehr heimlich und hält sich in dichter Deckung. Der einzige große, schwarze, terrestrische Vogel. Öfter gehört als gesehen. Stimme, ein lautes, repetitives „choo-oowit!“.
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