Feuerschwanzamadine

Stagonopleura bella

28. Plumper, winziger, kurzschwänziger Vogel, fein gebändert unterseits, mit einem leuchtend roten Schnabel. Im Flug ist der leuchtend rote Bürzel sichtbar. Sehr dunkel zwischen Augen und Schnabel (Zügel), mit einem hellen Augenring. Der Rotbrauen-Feuerschnabel hat keine feine Bänderung und keine dunklen Zügel; der Diamant-Feuerschnabel hat einen weißen Bauch und stark gefleckte Flanken. Jungvögel sind einfarbig braun, mit Merkmalen, die denen des Altvogels ähneln, aber weniger ausgeprägt sind. Bewohnt Heideland und Wälder in Tasmanien und Küstengebieten Südostaustraliens.

Bestimmung

At 10 to 13 cm (4–5 in) long and weighing 14g (.mw-parser-output .frac{white-space:nowrap}.mw-parser-output .frac .num,.mw-parser-output .frac .den{font-size:80%;line-height:0;vertical-align:super}.mw-parser-output .frac .den{vertical-align:sub}.mw-parser-output .sr-only{border:0;clip:rect(0,0,0,0);clip-path:polygon(0px 0px,0px 0px,0px 0px);height:1px;margin:-1px;overflow:hidden;padding:0;position:absolute;width:1px}1⁄2 oz) the beautiful firetail is a small plump bird, slightly smaller than the diamond firetail. Its plumage is mostly olive-brown. The white chest has a fine pattern of dark lines. The head has a black mask with pale blue rings around the eyes and a thick red beak. Its rump is a deep red, its legs and feet are creamy pink. The wings and tail are short and rounded. Juvenile birds are less colourful with a smaller face mask and a blackish beak. The male has a black abdomen.

Taxonomie

Gattung: Stagonopleura; Familie: Estrildidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Stagonopleura bella
Autorität
(Latham, 1801)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Estrildidae
Gattung
Stagonopleura

Verbreitung und Lebensraum

The beautiful firetail is endemic to Southeastern Australia. Its distribution range extends from Newcastle to Kangaroo Island, however, the bird is most prolific in Tasmania and off-shore islands. It lives in coastal heathland, forests and shrubbery, never far from water. Its preference for near water habitats was shown in a study of its occurrence in intact forest areas of the Victorian Central Highlands, where it was almost exclusively found in riparian habitat.<p>The beautiful firetail is considered a resident bird, keeping close to home.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Seidenkuhstärling

Seidenkuhstärling

Molothrus bonariensis

Häufig in der Karibik und Südamerika. In halboffenen und offenen Grasgebieten zu finden, oft in Verbindung mit Vieh. Er sucht hauptsächlich am Boden Nahrung, sitzt aber bereitwillig in Büschen und Bäumen. Das Männchen ist insgesamt glänzend blauschwarz (sieht oft einfach schwarz aus). Das Weibchen ist insgesamt schlicht graubraun. Die Schnabelform ist das Schlüsselmerkmal: Der schwärzliche Schnabel ist schlanker und spitzer als die Schnäbel des Braunkopf-Kuhstärlings und des Bronzekuhstärlings. Beachten Sie auch den ähnlichen, aber größeren Melodischen Stärling, der einen längeren Schnabel hat und oft seinen Schwanz zuckt.

Weißbrust-Braunschwanz

Weißbrust-Braunschwanz

Chamaetylas fuelleborni

6. Großer, gedrungener Rotkehlchen-Verwandter mit rotbraunem Rücken, dunklem Gesicht und leuchtend weißer Unterseite. Findet sich im Unterholz des Waldes: ausschließlich Bergwald im nördlichen Teil des Verbreitungsgebiets, aber im Süden bis auf Meereshöhe. Extrem scheu und schwer fassbar. Am ehesten durch den Ruf zu erkennen: eine langsame Reihe klagender, vibrierender Pfeifen.

Königsralle

Königsralle

Rallus elegans

Große, auffällige Ralle von Süßwasser-Sümpfen. Generell selten bis sehr selten im gesamten Verbreitungsgebiet. Beachten Sie den kräftig orangefarbenen Hals und das Gesicht, die kontrastreiche schwarz-weiße Bänderung an den Seiten und die kräftig bräunliche Oberseite mit deutlichen dunklen Streifen. Weibchen sind matter gefärbt als Männchen. Sehr ähnlich der Klapperralle, besonders an der Golfküste. Der Lebensraum ist ein guter erster Hinweis: Das Königssumpfhuhn bevorzugt Süßwasser-Sümpfe mit ausgedehntem Rohrkolben oder anderem Schilf; selten in Brack- oder Salzwassersümpfen wie die Klapperralle zu finden. Das Königssumpfhuhn ist auch insgesamt heller mit einem kontrastreicheren Muster an den Seiten und der Oberseite. Beachten Sie, dass Königssumpfhuhn und Klapperralle hybridisieren können, wo Süß- und Salzwasser aufeinandertreffen; einige Vögel sollten am besten unidentifiziert bleiben. Achten Sie auf Serien von harten „kek“-Rufen oder lauten, raspelnden Grunzlauten, die aus dem Sumpf kommen, langsamer und tiefer als bei der Klapperralle.

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