Königsralle
Rallus elegans
Große, auffällige Ralle von Süßwasser-Sümpfen. Generell selten bis sehr selten im gesamten Verbreitungsgebiet. Beachten Sie den kräftig orangefarbenen Hals und das Gesicht, die kontrastreiche schwarz-weiße Bänderung an den Seiten und die kräftig bräunliche Oberseite mit deutlichen dunklen Streifen. Weibchen sind matter gefärbt als Männchen. Sehr ähnlich der Klapperralle, besonders an der Golfküste. Der Lebensraum ist ein guter erster Hinweis: Das Königssumpfhuhn bevorzugt Süßwasser-Sümpfe mit ausgedehntem Rohrkolben oder anderem Schilf; selten in Brack- oder Salzwassersümpfen wie die Klapperralle zu finden. Das Königssumpfhuhn ist auch insgesamt heller mit einem kontrastreicheren Muster an den Seiten und der Oberseite. Beachten Sie, dass Königssumpfhuhn und Klapperralle hybridisieren können, wo Süß- und Salzwasser aufeinandertreffen; einige Vögel sollten am besten unidentifiziert bleiben. Achten Sie auf Serien von harten „kek“-Rufen oder lauten, raspelnden Grunzlauten, die aus dem Sumpf kommen, langsamer und tiefer als bei der Klapperralle.
Bestimmung
Distinct features are a long bill with a slight downward curve, with adults being brown on the back and rusty-brown on the face and breast with a dark brown cap. They also have a white throat and a light belly with barred flanks. Undertail coverts are white and are displayed by the male during courtship. Immature birds are covered in down, with light brown on the head and darker brown on the back and wings.<p>This bird's call is a low repeated grunt transcribed as kek-kek-kek.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Rallus elegans
- Autorität
- Audubon, 1834
- Ordnung
- Gruiformes
- Familie
- Rallidae
- Gattung
- Rallen
Verbreitung und Lebensraum
This bird breeds in marshes in eastern North America. Birds along the southeastern coasts of the United States are permanent residents. Other birds migrate to the southern United States and Mexico; in Canada, they are found in southern Ontario. An adult king rail will molt completely after nesting and it becomes flightless for almost a month.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
This bird is diurnal, contrasting with its smaller, nocturnal relatives.<p>The nest is a raised platform built with marsh vegetation and covered by a canopy. This is to hide the eggs of this bird from predators that are searching from above.<p>The king rail interbreeds with the clapper rail (Rallus crepitans) where their ranges overlap; some researchers[who?] believe that these two birds belong to the same species.[citation needed]<p>The king rail lays a clutch of 6 to 14 pale buff eggs with brown spotting. They usually measure 41 by 30 millimetres (1.6 by 1.2 in). Both parents incubate the eggs for 21 to 23 days. When the eggs hatch, the young are covered in down and are able to leave the nest. They are not able to feed themselves, though, and thus must rely on their parents for food for up to six weeks after they hatch.<p>This rail forages in shallow water near cover and eats mainly aquatic insects and crustaceans. It forages by probing the mud while moving around in shallow water.<p>The chicks are fed small arthropod prey by their parents. The prey is transferred from one parent's beak to that of the chick.<p>Males often give food to whomever they pursue during courtship.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Fächerschwanzgerygone
Gerygone flavolateralis
24. Eine kleine, „niedliche“ Gerygone. Hat eine graugrüne Kappe mit einer helleren grauen Kehle, einen unterbrochenen weißen Augenring, einen bananengelben Bauch und Unterseite sowie graugrüne Flügel. Weit verbreitet in den meisten Habitaten, einschließlich Stadtgärten. Die Stimme umfasst ein leises, dünnes melodisches Zwitschern, „tee poo tee tee poo tee.“

Philippinen-Mistelfresser
Dicaeum eximium
Ein winziger, sich ständig bewegender Vogel mit kurzem Schnabel. Kopf und Rücken sind graubraun, die Kehle weiß. Er hat ein rotes Brustband, graue Brustseiten, einen weißen Bauch mit schwarzem Streifen, gelblich-zimtfarbene Flanken und einen karminroten Bürzel. Bewohnt hauptsächlich Tiefland- und Hügelwälder bis zu 1000 Metern Höhe, meidet offene Gebiete und Küstenwälder. Sein kurzer Schnabel schließt Verwechslungen mit Nektarvögeln und Myzomelas aus. Ein häufiger Ruf ist ein harsches „tzick.“

Brüllmotmot
Momotus subrufescens
Ein großer Motmot von Tieflandwäldern und Rändern von Ostpanama bis ins nordwestliche Südamerika. Oberseits grün und unterseits warm rostbraun, mit einer schwarzen Maske, gesäumt von einer schillernden azurblauen Krone. Die Krone ist nicht durchgehend blau, sondern hat stattdessen einen kreisförmigen schwarzen Fleck in der Mitte, als ob sie eine Kippa tragen würde. Wie die meisten anderen Motmots hat er auffällige Schwanzgefieder-„Tennisschläger“. In typischer Motmot-Manier sitzt er lange Zeit ruhig da, von dem Unterholz bis zu den Wipfeln, gelegentlich seinen Schwanz von Seite zu Seite schlagend. Er gibt einen tiefen, einzelnen „whoop“-Ruf von sich.
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