Puerto-Rico-Nachtschwalbe
Antrostomus noctitherus
Eine nachtaktive Art trockener, alter Wälder mit offenem Unterwuchs und dichter Laubstreu. Jagt im Flug von Baumästen aus und ruht auf Baumästen, parallel zum Ast, und am Boden. Der ähnliche Carolinaziegenmelker hat einen rostbrauneren Schwanz ohne die weiße Schwanzspitze, die beim Puerto-Rico-Nachtschwalbe zu sehen ist. Nachtschwalbenarten haben einen weißen Fleck am Außenflügel, der am besten im Flug zu sehen ist und dem Puerto-Rico-Nachtschwalbe fehlt. Öfter gehört als gesehen, ist der Gesang dieser Art ein wiederholtes, raues „whip, whip, whip, whip…“ oder „weep, weep, weep, weep…“.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Antrostomus noctitherus
- Autorität
- (Wetmore, 1919)
- Ordnung
- Caprimulgiformes
- Familie
- Nachtschwalben (Caprimulgidae)
- Gattung
- Antrostomus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzbauch-Ameisenschlüpfer
Formicivora melanogaster
Kleiner Ameisenvogel mit langem Schwanz und unverwechselbarem Gefieder. Das Männchen ist oberseits dunkel graubraun und unterseits schwarz, mit einem deutlichen weißen Überaugenstreif, weißen Flügelbinden und einem weiß gespitzten Schwanz. Das Weibchen ist oberseits braun mit einer weißlichen Kehle und beiger Unterseite. Er kommt im Unterholz von Laubwäldern und Caatinga-Gebüsch vor, wo er gelegentlich gemischten Vogelschwärmen folgt. Der Gesang ist eine Wiederholung von nasalen „tjew“-Tönen.

Schwarzmantelhabicht
Tachyspiza melanochlamys
38. Ein mittelgroßer Greifvogel der Bergwälder. Der Erwachsene hat einen schwarzen Rücken, Schwanz und Kappe, mit tief gelbbrauner Unterseite und Kragen. Er hat einen gedrungenen Körper und ein kleinköpfiges Aussehen. Ähnlich einigen Tiefland-Habichtarten, aber der Schwarzmantel-Habicht hat schwarze statt graue Oberseite. Der Jungvogel ähnelt dem adulten Kastanienschulter-Habicht, aber der Schwarzmantel-Habicht ist kleiner mit gestreiftem Kopf und hat keine schwarze Kappe. Ruf, eine langsame Reihe quietschender „wi! wi! wi!“-Töne, die sich beschleunigen können.

Grauschopf-Fink
Lophospingus griseocristatus
Kleiner, meist bodenbewohnender finkenähnlicher Tangar trockener intermontaner Täler von Zentralbolivien bis NW-Argentinien. Einfarbig graues Gefieder und aufrechte Haube sind charakteristisch. Bevorzugt offenes Dornbuschland, besonders gemischt mit Kakteen. Der Jungvogel ähnelt dem Jungvogel und Weibchen des Schwarzhaubenfinks, aber der Überaugenstreif ist viel schmaler.
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