Spixguan

Penelope jacquacu

Großer, stämmiger brauner Vogel. Weitgehend baumbewohnend, wirkt aber oft zu groß oder ungeschickt für seine baumbewohnenden Gewohnheiten. Ruft laut, wenn er von einem Baum auffliegt, und macht krachende Geräusche, wenn er unsanft auf einem anderen Baum landet. An Waldrändern und in jungen Wäldern sowie in reiferen Wäldern zu finden. Typischerweise einzeln oder paarweise, gelegentlich in größeren Gruppen. Größer und dunkler als Chachalacas mit auffälligerer roter Haut an der Kehle.

Bestimmung

The four subspecies of Spix's guan differ in weight and plumage, and there are intergrades between them. Their length is 66–76 cm (26–30 in). The male and female nominate P. j. jacquacu weigh 1.24–1.36 kg (2.7–3.0 lb) and 1.14 kg (2.5 lb) respectively. The male P. j. orienticola weighs 1.40–1.78 kg (3.1–3.9 lb) and the female 1.27–1.72 kg (2.8–3.8 lb). The nominate subspecies is bronzy olive green above and bright reddish below. "Grant's" is much darker; the upper parts have a blue-green gloss and the red underside is dark. P. j. speciosa's plumage is similar to that of the nominate subspecies and P. j. orienticola's size and color scheme are between those of the nominate and "Grant's".

Taxonomie

Four subspecies of Spix's guan are recognized, "Grant's" guan (P. j. granti) and the "Spix's guan" group of P. j. jacquacu, P. j. orienticola, and P. j. speciosa. It was at times considered conspecific with dusky-legged guan (P. obscura) or crested guan (P. purpurascens). P. j. speciosa was once considered a race of dusky-legged guan, and "Grant's guan" was formerly considered a separate species.

Wissenschaftlicher Name
Penelope jacquacu
Autorität
Spix, 1825
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Hokkos (Cracidae)
Gattung
Penelope

Verbreitung und Lebensraum

Spix's guan is found in the upper Orinoco River and western Amazon River basins of Bolivia, Brazil, Colombia, Ecuador, Guyana, Peru, Suriname, and Venezuela. From north to south the subspecies sequence is granti, orienticola, jacquacu, and speciosa. It inhabits both terra firma and várzea (seasonally flooded) forest. In the upper elevations of Peru and Bolivia it is in cloud forest and at lower elevations it is in humid rainforest. The species is assumed to be sedentary.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The timing of Spix's guan's breeding varies geographically; examples include from January to May in Venezuela and August and September in Peru. The one nest that has been described was made of leaves and placed about 5 m (16 ft) up in a tree. The incubation and fledging periods are not known.<p>Spix's guan forages singly or in small family groups, mostly from the middle to the tops of trees but in some regions on the ground. Its diet is mainly fruits and seeds though it has also been reported to follow army ants to take arthropods.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Townsend-Einsiedlerdrossel

Townsend-Einsiedlerdrossel

Myadestes townsendi

Schlanker Singvogel, etwas kleiner als ein Rotkehlchen und viel schlanker. Insgesamt schlicht mittelgrau mit kurzem Schnabel, eher langem Schwanz, weißem Augenring und gelbbraunen Flecken in den Flügeln. Auffällig sind die aufrechte Haltung und der weiße Augenring. In der Brutzeit in höheren Lagen zu finden. Zieht im Winter in die Tiefländer. Liebt Wacholder. Der Gesang ist komplex; der Ruf ist eine einzelne, klingende, glockenartige Note.

Pfauen-Quetzal

Pfauen-Quetzal

Pharomachrus pavoninus

Stämmiger grün-roter Quetzal des Tieflandregenwaldes. Sitzt in der mittleren Schicht des reifen Regenwaldes, wo er in höher gelegenen (Terra Firme) Gebieten und Gebieten um Wasser am häufigsten ist. Im Vergleich zu Trogonen ist er größer und gedrungener, mit rotem Schnabel und ohne auffälligen Augenring. Die grünen Oberschwanzdecken sind lang und reichen über die Hinterseite des Schwanzes bis knapp über die Schwanzspitze hinaus. Achte auf seinen Gesang, eine wiederholte zweitönige Serie aus einem hauchenden Pfiff, gefolgt von einem weichen Ton: „wheeew … tuck … wheeew … tuck …“.

Indischer Säbler

Indischer Säbler

Pomatorhinus horsfieldii

Eine auffällige, zweifarbig kontrastierende Timalie mit einem leicht nach unten gebogenen bananengelben Schnabel und leuchtend weißen Überaugenstreifen. Eine Art der Vorgebirge und Berge, die in Wäldern, an Waldrändern und in dichtem Buschwerk vorkommt. Klettert und hüpft an Ästen entlang und im Unterholz, typischerweise in Paaren oder kleinen Schwärmen. Gesangsvariationen umfassen kurze Serien von rufenden Lauten, die in der zweiten Hälfte schneller und wirrer werden. Zu den Rufen gehören verschiedene Schnatterlaute und Rufe; oft im Duett.

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