Antillenseeschwalbe

Sternula antillarum

Winzige Seeschwalbe mit schnellen, zuckenden Flügelschlägen. Ein echter Strandliebhaber, der sich selten weit vom Sand entfernt, sowohl an der Küste als auch an Binnengewässern und Seen. Brutadulte Vögel haben einen gelben Schnabel, stummelige gelbe Füße, eine weiße Stirn und eine schwarze Kappe. Nichtbrüter und Jungvögel haben einen schwarzen Schnabel, einen schwärzlichen Nacken und einen dunklen Schulterstreifen, sind aber immer noch an Größe und schnellen Flügelschlägen erkennbar. Oft mit anderen Seeschwalben zu sehen. Achten Sie auf schrille, hohe Rufe.

Bestimmung

The least tern (Sternula antillarum) is a species of tern that breeds in North America and locally in northern South America. It is closely related to, and was formerly often considered conspecific with, the little tern of the Old World. Other close relatives include the yellow-billed tern and Peruvian tern, both from South America. It is a small tern, 22–24 cm (8.7–9.4 in) long, with a wingspan of 50 cm (20 in), and weighing 39–52 g (1.4–1.8 oz). The upper parts are a fairly uniform pale gray, and the underparts white. The head is white, with a black cap and line through the eye to the base of the bill, and a small white forehead patch above the bill; in winter, the white forehead is more extensive, with a smaller and less sharply defined black cap. The bill is yellow with a small black tip in summer, all blackish in winter. The legs are yellowish. The wings are mostly pale gray, but with conspicuous black markings on their outermost primaries. It flies over water with fast, jerky wingbeats and a distinctive hunchback appearance, with the bill pointing slightly downward. It is migratory, wintering in Central America, the Caribbean and northern South America. Many spend their whole first year in their wintering area. It has occurred as a vagrant to Europe, with one record in Great Britain and one in Ireland. It differs from the little tern mainly in that its rump and tail are gray, not white, and it has a different, more squeaking call; from the yellow-billed tern in being paler gray above and having a black tip to the bill; and from the Peruvian tern in being paler gray above and white (not pale gray) below and having a shorter black tip to the bill.

Taxonomie

Gattung: Sternula; Familie: Laridae; Ordnung: Charadriiformes.

Wissenschaftlicher Name
Sternula antillarum
Autorität
Lesson, RP, 1847
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Möwen (Laridae)
Gattung
Sternula

Verbreitung und Lebensraum

Breeding range: NA, MA : Great Plains to Texas and n Louisiana; c California and Gulf of California coasts to Oaxaca (w Mexico), El Salvador and Nicaragua; w North Atlantic coast from Maine to Florida, Gulf of Mexico and Caribbean Sea from Bahamas to Lesser Antilles, islands off Yucatan Pen., Belize and n Honduras, and islands n of Venezuela. Non-breeding range: n SA coast.

Brutgebiet
NA, MA : Great Plains to Texas and n Louisiana; c California and Gulf of California coasts to Oaxaca (w Mexico), El Salvador and Nicaragua; w North Atlantic coast from Maine to Florida, Gulf of Mexico and Caribbean Sea from Bahamas to Lesser Antilles, islands off Yucatan Pen., Belize and n Honduras, and islands n of Venezuela
Überwinterungsgebiet
n SA coast
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Siebenfarbenpapagei

Siebenfarbenpapagei

Touit batavicus

Kleiner Papagei der Regenwaldregionen. Generell selten; charakteristisches schwarz-grünes Gefieder und violetter Schwanz machen ihn unverkennbar bei den seltenen Gelegenheiten, wo er gut gesehen wird. Oft zuerst hoch über Kopf in großen Schwärmen entdeckt, die Beobachter vollständig umgehen können, oder aber ins Kronendach hinabsteigen, um leise an Blüten und Früchten zu fressen. Der Flugruf ist ein schriller, schnurrender Schrei.

Hainparadiesschnäpper

Hainparadiesschnäpper

Terpsiphone paradisi

Ein anmutig aussehender Fliegenschnäpper, dessen erwachsenes Männchen einen langen, bandartigen Schwanz trägt. Die Männchen kommen in zwei Farbformen vor: zimtfarben und weiß. Beide Farbformen tragen einen glänzend schwarzen Kopf mit blauem Augenring, aber die weiße Form ist unten ganz weiß, während die zimtfarbene Form zimtfarbene Oberseite und Schwanz sowie schmutzigweiße Unterseite hat. Die Weibchen sind oben zimtfarben mit einer gräulichen Kehle, einem kürzeren Schwanz und ihnen fehlt der blaue Augenring des Männchens. Sie machen kurze Flugjagden auf Insekten und kehren gewöhnlich zum selben Ansitz zurück. Gelegentlich steigen sie auf den Boden hinab, um Insekten zu zerlegen. Hauptsächlich in bewaldeten Lebensräumen zu finden. Ihr Ruf ist ein raues „shreew“.

Somalirennvogel

Somalirennvogel

Cursorius somalensis

Ein schlichter, heller Rennvogel mit schwarzen Linien hinter den Augen, die von hinten betrachtet ein „V“ bilden. Im Flug sind die Flügel teilweise schwarz mit einer weißen Hinterkante. Findet sich in trockener Savanne, im Dornbuschland und in der Wüste. Gewöhnlich in kleinen Gruppen, die bei Störung zu Fuß fliehen. Sehr ähnlich dem Sandrennläufer, aber bräunlicher und kurzflügeliger, mit teilweise hellen statt vollständig schwarzen Unterflügeln im Flug. Ziemlich ähnlich dem Temminck-Rennläufer, aber insgesamt blasser, ohne Kastanienbraun am Scheitel und mit hellerem Unterflügel. Die Rufe umfassen ein leises „whit“ und ein lauteres „trow“.

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