Somalirennvogel
Cursorius somalensis
Ein schlichter, heller Rennvogel mit schwarzen Linien hinter den Augen, die von hinten betrachtet ein „V“ bilden. Im Flug sind die Flügel teilweise schwarz mit einer weißen Hinterkante. Findet sich in trockener Savanne, im Dornbuschland und in der Wüste. Gewöhnlich in kleinen Gruppen, die bei Störung zu Fuß fliehen. Sehr ähnlich dem Sandrennläufer, aber bräunlicher und kurzflügeliger, mit teilweise hellen statt vollständig schwarzen Unterflügeln im Flug. Ziemlich ähnlich dem Temminck-Rennläufer, aber insgesamt blasser, ohne Kastanienbraun am Scheitel und mit hellerem Unterflügel. Die Rufe umfassen ein leises „whit“ und ein lauteres „trow“.
Bestimmung
The Somali courser (Cursorius somalensis) is a wader in the pratincole and courser family Glareolidae, native to eastern Africa in Eritrea, eastern Ethiopia, Somalia, extreme southeast South Sudan, and northern and eastern Kenya. It is unusual among waders in being a bird of open dry country, preferably semi-desert, short grasslands, and burnt grass, where it typically hunts its insect prey by running on the ground. It is 19–22 cm long, very similar to cream-coloured courser in most characteristics, but differing from it in having a darker, more greyish-brown body colour, and most obviously when in flight, in having only the outer half of the wing black underneath (the whole underwing is black in cream-coloured courser); the inner underwing being the same sandy-brown as the body. Like cream-coloured courser, it has a black stripe and white eyebrow behind its eyes, which when seen from behind look like a "V".
Taxonomie
Gattung: Cursorius; Familie: Glareolidae; Ordnung: Charadriiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Cursorius somalensis
- Autorität
- Shelley, 1885
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Glareolidae
- Gattung
- Cursorius
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Blasstäubchen
Columbina buckleyi
Kleine Taube mit quadratischem Schwanz. Kommt hauptsächlich im westlichen Ecuador vor, aber auch im äußersten Süden Kolumbiens und im Norden Perus. Sie bewohnt Tiefland und Vorgebirge, wo sie paarweise oder in kleinen Schwärmen in offenen landwirtschaftlichen Gebieten oder buschigem Waldland gesehen wird. Das Männchen ist insgesamt blass graubraun mit einem blaugrauen Scheitel und Nacken sowie schwarzen Flecken auf den Flügeln. Die Beine sind rosa. Das Weibchen ähnelt dem Männchen, ist aber etwas wärmer braun gefärbt, hat kein Grau am Kopf und mattere Beine. Im Flug fehlt beiden Geschlechtern Rotbraun in den Flügeln.

Parástirnvogel
Psarocolius bifasciatus
Großer, dunkler Oropendola reifer Regenwälder. Olivgrün mit rotbraunen Flügeln und einem leuchtend gelben Schwanz. Der Schnabel ist schwarz mit einem farbigen rosa Fleck an der Basis und einer orangefarbenen Spitze. Eher in reifem Bergwald zu finden als der ähnliche Rotrücken-Oropendola offener Lebensräume. Brütet kolonial und baut große hängende Nester in den Kronen hoher Bäume im Blätterdach.

Rotihonigfresser
Myzomela irianawidodoae
Ein kleiner Honigfresser mit nach unten gebogenem Schnabel. Männchen schwärzlich mit einer leuchtend roten Kappe und Bürzel und einem blasseren Bauch. Weibchen sind braun mit einem blasseren Bauch und einer auffälligen roten Tönung an Kehle, Stirn und Wangen. Einzeln oder paarweise in Tieflandwäldern, Waldrändern und Gärten gefunden, wobei er die oberen Teile der Bäume bevorzugt. Unverwechselbar, da es in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet auf der Insel Rote keine anderen Myzomelas gibt. Vokalisationen umfassen eine schnelle Abfolge von Staccato-, metallischen Noten: „zip-zip-zip-zip-zip-zip…“.
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