Siebenfarbenpapagei

Touit batavicus

Kleiner Papagei der Regenwaldregionen. Generell selten; charakteristisches schwarz-grünes Gefieder und violetter Schwanz machen ihn unverkennbar bei den seltenen Gelegenheiten, wo er gut gesehen wird. Oft zuerst hoch über Kopf in großen Schwärmen entdeckt, die Beobachter vollständig umgehen können, oder aber ins Kronendach hinabsteigen, um leise an Blüten und Früchten zu fressen. Der Flugruf ist ein schriller, schnurrender Schrei.

Bestimmung

The violet-tailed parrotlet is about 14 cm (5.5 in) long and weighs 52 to 72 g (1.8 to 2.5 oz). Its head is mostly yellow with green ear coverts. The sides of its neck are green and its nape has a dusky scaled appearance. Its back and wings are black and its greater wing coverts are yellowish green with green-blue edges and a red carpal bar. Its tail is purplish rose with a black band near the end. Its throat is green, its breast pale blue, its belly green, and its underwing coverts blue.

Taxonomie

The lilac-tailed parrotlet was described by the French polymath Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon in 1780 in his Histoire Naturelle des Oiseaux. The bird was also illustrated in a hand-colored plate engraved by François-Nicolas Martinet in the Planches Enluminées D'Histoire Naturelle which was produced under the supervision of Edme-Louis Daubenton to accompany Buffon's text. Neither the plate caption nor Buffon's description included a scientific name but in 1783 the Dutch naturalist Pieter Boddaert coined the binomial name Psittaca batavica in his catalogue of the Planches Enluminées. Buffon believed that his specimen had come from Batavia (modern Jakarta) but the German ornithologist Hans von Berlepsch realised this was an error and in 1908 substituted Venezuela as the type locality. The lilac-tailed parrotlet is now placed in the genus Touit that was introduced by the English zoologist George Robert Gray in 1855. The genus name is derived from the extinct Tupi language that was spoken by native people in Brazil: Tuí eté means "really little parrot".<p>The lilac-tailed parrotlet is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Touit batavicus
Autorität
(Boddaert, 1783)
Ordnung
Psittaciformes
Familie
Psittacidae
Gattung
Touit

Verbreitung und Lebensraum

The violet-tailed parrotlet is found discontinuously across northern South America. The regions include Colombia's Sierra Nevada de Santa Marta, two coastal areas in Venezuela, the island of Trinidad, and a broad swath from eastern Venezuela through Guyana and Suriname and across much of French Guiana. In most of its range it inhabits lowland deciduous forest but in Colombia and the Venezuelan Coastal Range it occurs in cloudforest between 700 and 1,700 m (2,300 and 5,600 ft). It uses both pristine and disturbed primary and secondary forest.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Frühlingsgrüntaube

Frühlingsgrüntaube

Treron vernans

Farbenprächtige baumbewohnende Taube. Das adulte Männchen hat einen puderrosa Hals, einen orangen Brustfleck, einen graublauen Kopf und einen gelben Bauch. Das adulte Weibchen ist viel schlichter, oberseits teegrün und unterseits leuchtender gelbgrün. Beide Geschlechter haben auffällige schwarz-gelbe Flügelfedern und gelbe Flecken auf den Unterschwanzdecken. Anpassungsfähig und in Mangroven, offenen Küstenwäldern, Parks, Gärten und an Plantagenrändern zu finden. Primär eine Tieflandart, kann aber gelegentlich in den Vorgebirgen vorkommen. Sozial, oft in Schwärmen versammelnd; mischt sich gelegentlich mit anderen Fruchttauben. Im Gegensatz zu vielen anderen Tauben nicht sehr stimmfreudig; gibt gelegentlich seltsame, fremdartig klingende Gurrlaute von sich.

Gelbflanken-Mistelfresser

Gelbflanken-Mistelfresser

Dicaeum aureolimbatum

Ein winziger, kurzschwänziger Singvogel mit dickem Schnabel. Hat tief olivfarbene Oberseite, dunkle Flügel und saubere weiße Unterseite mit einer auffälligen gelben Waschung an den Flanken. Jungvogel zeigt einen hellen Schnabelansatz und mattere Flanken. Einzelgänger und Paare können in einer Vielzahl von Lebensräumen im Tiefland und den Vorgebirgen gefunden werden, einschließlich Wald, Waldrand und kultivierten Gebieten. Beschränkt auf Sangihe, Sulawesi und nahegelegene Satelliteninseln. Gelbe Flanken sind diagnostisch, bei allen anderen lokalen Mistelfressern fehlen sie. Seine Rufe umfassen einen feuchten „swit“-Laut und ein extrem hohes, monotones „tzit-tzit-tzit…“.

Puerto-Rico-Kuckuck

Puerto-Rico-Kuckuck

Coccyzus vieilloti

Ein beeindruckender langschwänziger Vogel bewaldeter Lebensräume, einschließlich Schattenkaffeeplantagen. Gewöhnlich in dichter Vegetation, obwohl manchmal bei Tagesanbruch im Freien mit ausgebreitetem Schwanz beim Sonnenbaden gefunden. Beachten Sie den langen, geraden, schmalen Schnabel dieser Art, den brillantroten Augenring, die graue Brust und den kastanienbraunen Bauch. Der Mangrovenkuckuck ist flüchtig ähnlich, hat aber einen viel kürzeren Schnabel, eine schwarze Maske und es fehlt der rote Augenring, der beim Puerto-Rico-Eidechsenkuckuck sichtbar ist. Geheimnisvoll, aber nicht scheu, wird diese Art oft zuerst durch ihre Stimme entdeckt. Der Gesang ist eine lange, schnelle, ratternde „keh-keh-keh…“-Reihe, die sich oft beschleunigt und/oder verlangsamt. Andere Rufe umfassen ein harsches „craaa“.

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