Gelblicher Fliegenschnäpper
Empidonax flavescens
Kleiner grünlich-gelblicher Fliegenschnäpper feuchter Hochlandwälder. Gewöhnlich einzeln zu finden, auf allen Ebenen innerhalb des Waldes und an Rändern, wo er Insekten jagt. Wenn er sitzt, schnippt er oft den Schwanz nach oben. Beachten Sie den spitzen Schopf, den tränenförmigen Augenring, die gesamte Gefiederfärbung und die sehr hochfrequenten Ruf- und Gesangsphrasen. Das Verbreitungsgebiet überschneidet sich nicht mit dem der sehr ähnlichen Pazifik- und Kordilleren-Fliegenschnäpper, aber vergleichen Sie ihn mit dem wandernden Gelbbauch-Fliegenschnäpper, der hauptsächlich in den Tiefländern vorkommt und einen deutlich anderen Ruf hat.
Bestimmung
The yellowish flycatcher is 12.5 cm (4.9 in) long and weighs 12 g (0.42 oz). Its upper parts are olive-green and the underparts are yellow with an ochre tint to the breast. The wings are blackish with two buff wing bars. It has a white eye ring broadening into a small triangle behind the eye. Sexes are similar, but young birds are browner above and paler yellow below. The call is a thin seeep and the dawn song is a rapid repeated seee seee chit.<p>This species needs to be distinguished from migratory Empidonax species, since several species, including willow, alder and Acadian flycatchers pass through in the autumn. It has a more prominent eye ring than any migrant species, and despite that species’ name, is yellower below than yellow-bellied flycatcher.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Empidonax flavescens
- Autorität
- Lawrence, 1865
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Empidonax
Verbreitung und Lebensraum
This species is found in cool mountain forest, especially at the edges, in clearings, along roadsides and near streams, and in second growth and bushy pastures. It breeds from 800 m (2,600 ft) to nearly 2,500 m (8,200 ft) altitude.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The deep cup nest is made of plant fibre and mosses, and placed 2–4.5 m (6.6–14.8 ft) high in a crevice in a tree trunk or earth bank. Nests are often in moss near streams. The typical clutch is two or three white eggs, marked with pale rufous speckles. Incubation by the female is 14–15 days to hatching, with another 17 days to fledging. They accept the eggs of brood parasites, and are therefore occasionally hosts of the bronzed cowbird. Yellowish flycatchers are active birds, usually seen alone when not breeding.<p>They eat insects, spiders and some small berries. Nestlings are fed exclusively insects, especially spiders. The prey is gleaned from the foliage, taken in flight in short sallies, or sometimes picked from the ground.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rostnackenpitta
Hydrornis oatesi
Relativ unscheinbar für eine Pitta, aber dennoch subtil attraktiv. Oberseits algen-grün und unten erdbraun, mit einem sanften orangen Nacken und einer dünnen schwarzen Linie hinter dem Auge. Das Weibchen ist matter als das Männchen. Wie andere Pittas ist sie scheu und schwer zu sehen, hüpft umher und sucht am Boden nach Nahrung, typischerweise unter dichter Deckung. Diese Art bevorzugt tiefe und dicht bewaldete Schluchten und Klammen, aus denen gelegentlich ihr wiederholtes explosives „chom-WIT!“ zu hören ist.

Goldbrustfulvetta
Lioparus chrysotis
Ein atemberaubender kleiner Vogel, für eine Fulvetta extrem farbenprächtig. Der Körper leuchtet durch gelbe Unterseiten und sonnige orangefarbene Flecken auf den Flügeln. Der kohlrabenschwarze Kopf mit einem weißen Ohr erinnert an die Tannenmeise, ist aber runder und schopflos. Die Farbgebung ähnelt lose der Silberohr-Mesia, die viel größer ist und eine länglichere Körperform hat. Zieht in großen, lauten Schwärmen durch dichte Wälder mittlerer bis hoher Lagen.

Cayennekiebitz
Hoploxypterus cayanus
23. Kräftig gefärbter Watvogel tropischer Tieflandflüsse. Das klare schwarz-weiße Gefieder ist unverwechselbar und hebt sich von seinen grauen Flügeln und orangefarbenen Beinen ab. Sucht typischerweise einzeln oder paarweise an Ufern und Stränden von Süßwasserflüssen nach Nahrung.
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