Goldbrustfulvetta
Lioparus chrysotis
Ein atemberaubender kleiner Vogel, für eine Fulvetta extrem farbenprächtig. Der Körper leuchtet durch gelbe Unterseiten und sonnige orangefarbene Flecken auf den Flügeln. Der kohlrabenschwarze Kopf mit einem weißen Ohr erinnert an die Tannenmeise, ist aber runder und schopflos. Die Farbgebung ähnelt lose der Silberohr-Mesia, die viel größer ist und eine länglichere Körperform hat. Zieht in großen, lauten Schwärmen durch dichte Wälder mittlerer bis hoher Lagen.
Bestimmung
The golden-breasted fulvetta is a small bird, measuring 10–11.5 cm (3.9–4.5 in) in length with a mass between 5 and 10 g (0.18 and 0.35 oz). The head and crown are black or grey and the black wings have orange-yellow slashes. The secondaries are tipped white and brown tail has two thirds of the base edged in orange yellow. The underparts are predominantly yellow and the throat may be grey or yellowish depending on the populations. The presence, prominence and colour of the median crown stripe varies with populations. The sexes are indistinguishable by plumage.
Taxonomie
When Edward Blyth first described the golden-breasted fulvetta in 1845, from a written description provided by naturalist Brian Houghton Hodgson of a specimen collected in Nepal, he gave it the scientific name Proparus chrysotis. Most ornithologists kept it in that genus until 1889, when Eugene William Oates created the genus Lioparus and named the golden-breasted fulvetta as its type species and sole member. He moved the species out of the genus Proparus because it had a broader bill, much longer rictal bristles (bristles hanging over the nostrils) and smaller hind claws than other species in the genus. There are six recognized subspecies:
- Wissenschaftlicher Name
- Lioparus chrysotis
- Autorität
- (Blyth, 1845)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Paradoxornithidae
- Gattung
- Lioparus
Verbreitung und Lebensraum
The golden-breasted fulvetta is found from central Nepal through Bhutan, northern India and Myanmar to western China and northern Vietnam. It is an altitudinal migrant, moving from breeding grounds at 2,000–2,800 m (6,600–9,200 ft) to foothills as low as 1,600 m (5,200 ft), and occasionally down to 1,300 m (4,300 ft), in the winter.<p>Golden-breasted fulvettas are found in broad-leaved evergreen forests and montane bamboo where they forage at a low height for insects, moving in groups of as many as 30 individuals in winter, and often joining mixed-species foraging flocks.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
The International Union for Conservation of Nature (IUCN) lists the golden-breasted fulvetta as a species of least concern. Although its population has not been quantified and is thought to be declining, the decline is not thought to be precipitous, and its overall range is vast. In recent times, there has been growing pressure on some populations, with people collecting them as a food source or as pets.<p>Several species of feather mite have been described from specimens of the golden-breasted fulvetta including Timalinyssus grallator, Neocalcealges chrysotis, Anhemialge lioparus and Resartor extraneus from China.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Lasurliest
Todiramphus lazuli
Ein atemberaubender blau-weißer Eisvogel mit vollständig blauer Oberseite bei beiden Geschlechtern. Das Weibchen hat eine weiße Kehle und hellblaue Brust und Bauch, aber das Männchen zeigt mehr Weiß, wobei Hellblau auf den Bauch beschränkt ist. Der Jungvogel ähnelt dem matten Männchen, mit beiger Kehle, Fleck nahe dem Schnabel und gesprenkelter Brust und Kragen. Einzeln und paarweise in bewaldeten Tieflandgebieten zu finden, einschließlich kultivierter Gebiete und Mangroven. Die hellblaue Unterseite ist einzigartig unter Eisvögeln in seinem begrenzten südmolukkischen Verbreitungsgebiet. Laute Rufe umfassen repetitive „ker-chick“-Serien und „ki-ki-ki-ki…“-Rufe.

Funkenschwanzkolibri
Tilmatura dupontii
Sehr kleiner, eher insektenartiger Kolibri, der lokal in Vorgebirgen und Hochländern vorkommt; selten. Kommt hauptsächlich in buschigen Gebieten mit Blumenbeeten vor, innerhalb von offenen Waldgebieten und Wäldern. Beim Nektarsaugen fliegt er langsam und methodisch, wie eine große Biene, oft mit aufgestelltem Schwanz. Das beste Feldmerkmal sind die großen weißen Bürzelflecken, die zum bienenartigen Aussehen beitragen. Männchen hat einen langen, gegabelten Schwanz (normalerweise spitz geschlossen) mit weißen Bändern. Weibchen ist eher schlicht, aber unterseits deutlich hellbraun.

Rotbauch-Säbelflügel
Pampa rufa
Sehr großer und spektakulärer Kolibri von feuchtem Wald und buschigem Waldland in den Hochländern von Chiapas und dem nördlichen Zentralamerika; selten und lokal. Sucht hauptsächlich in niedrigen bis mittleren Höhen nach Nahrung, oft im schattigen Unterwuchs. Männchen und Weibchen sehen ähnlich aus, mit dickem, leicht gebogenem schwarzem Schnabel, blass rostbrauner Unterseite und großem, breitem Schwanz mit rostbrauner Basis und gelblichbraunen Ecken. Keine ähnliche Art in seinem lokalisierten Verbreitungsgebiet.
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