Rostnackenpitta
Hydrornis oatesi
Relativ unscheinbar für eine Pitta, aber dennoch subtil attraktiv. Oberseits algen-grün und unten erdbraun, mit einem sanften orangen Nacken und einer dünnen schwarzen Linie hinter dem Auge. Das Weibchen ist matter als das Männchen. Wie andere Pittas ist sie scheu und schwer zu sehen, hüpft umher und sucht am Boden nach Nahrung, typischerweise unter dichter Deckung. Diese Art bevorzugt tiefe und dicht bewaldete Schluchten und Klammen, aus denen gelegentlich ihr wiederholtes explosives „chom-WIT!“ zu hören ist.
Bestimmung
The male has a deep brown head and underparts with dull green wings. It has a well defined black stripe behind the eyes. The female is duller than the male, with brownish tingeing on the wings and vague dark scaling on the lower throat.
Taxonomie
The rusty-naped pitta was described by Allan Octavian Hume in 1873 from specimens collected in the eastern Pegu Range, Myanmar. Hume coined the current binomial name Hydrornis oatesi. The species was subsequently placed in the genus Pitta but was then moved back to the resurrected genus Hydrornis in 2006 based on the results of a molecular phylogenetic study. The genus Hydrornis had been introduced by the English zoologist Edward Blyth in 1843. The specific epithet was chosen to honour the amateur ornithologist Eugene William Oates who had collected the specimens.<p>Four subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Hydrornis oatesi
- Autorität
- Hume, 1873
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Echte Pittas (Pittidae)
- Gattung
- Hydrornis
Verbreitung und Lebensraum
The rusty-naped pitta is native to Indochina and adjacent parts of southern China. It inhabits subtropical or tropical moist lowland forests and subtropical, tropical moist montane forests and bamboo forests above the elevation of 800 m (2,600 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Uhu
Bubo bubo
Sehr große und kräftige Eule mit deutlichen Federohren, tief orangefarbenen Augen und fein gestreifter, hell gelbbrauner Unterseite. Hauptsächlich nachts aktiv, kann aber in der Dämmerung auf markanten Aussichtspunkten sitzend bei der Beutesuche beobachtet werden. Tagsüber kann sie in schattigen Kronendächern oder Höhlen ruhend gefunden werden. Paare duettieren oft, wobei das Männchen einen tiefen, hallenden Ruf und das Weibchen einen heiseren, höher gestimmten Ruf von sich gibt. Bewohnt eine Vielzahl von Lebensräumen, von Wäldern bis zu Felsschluchten, ist aber im Allgemeinen nirgends häufig.

Kurzschnabel-Schlammläufer
Limnodromus griseus
Gedrungener, mittelgroßer Watvogel mit sehr langem Schnabel. Extrem ähnlich dem Großen Schlammläufer und oft in Schwärmen mit ihm. Am besten an der Stimme zu unterscheiden: eine schnelle Tonfolge, „tu-tu-tu“, tiefer und fast immer in einer Serie, im Gegensatz zum einzelnen durchdringenden „keek!“ des Großen Schlammläufers. In allen Altersklassen achte man auf subtile strukturelle Unterschiede: Der Kleine Schlammläufer ist im Durchschnitt flacher im Rücken, hat einen etwas kürzeren Schnabel und ist etwas kürzer, besonders auffällig in einem gemischten Schwarm. Brutvögel sind aufwendig gemustert mit einem variablen Anteil an Orange auf der Unterseite. Der Kleine Schlammläufer hat gewöhnlich etwas Weiß am Bauch und eine hellere Oberseite mit kräftigeren goldenen und weißen Markierungen. Achte auch auf unregelmäßige und ausgedehnte Flecken an den Flanken, nicht spärlich gebändert wie beim Großen Schlammläufer. Das Nichtbrutkleid ist insgesamt bräunlich-grau mit hellerem Bauch; extrem ähnlich dem Großen Schlammläufer, aber im Durchschnitt etwas heller und stärker gemustert, besonders an Brust und Flanken. Jungvögel sind am einfachsten zu identifizieren: Achte auf leuchtend goldene Markierungen auf den Armschwingen und Schulterfedern. Der Kleine Schlammläufer brütet in grasbewachsenen Feuchtgebieten und in der Tundra und ist während des Zugs und im Winter in einer Vielzahl von Feuchtgebieten zu finden. Ein sehr früher Herbstzieher, wobei südwärts ziehende Vögel bereits Ende Juni in den USA erscheinen. Gewöhnlich in Schwärmen, aktiv fressend wie eine Nähmaschine. Bevorzugt tendenziell Salzwiesen, Strände und Wattflächen. Etwas seltener in Süßwasserlebensräumen als der Große Schlammläufer, aber große Überlappung, besonders die Unterart *hendersoni*, die hauptsächlich durch das Zentrum des Kontinents wandert.

Santa-Marta-Blütenkrone
Anthocephala floriceps
Ein kleiner Kolibri, der nur im Nebelwald der kolumbianischen Santa Marta Berge zu finden ist. Beide Geschlechter haben einen großen, weißen Tränenfleck hinter dem Auge und helle Schwanzspitzen. Das Männchen hat auch eine kastanienbraune Kappe. Er ernährt sich an Flecken kleiner Blumen in relativ niedrigen Höhen. Männchen versammeln sich locker in bevorzugten Balzgebieten, wo sie sitzen und eine lange Reihe leiser „Chips“ singen.
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