Blassstirnkolibri

Anthocephala floriceps

Ein kleiner Kolibri, der nur im Nebelwald der kolumbianischen Santa Marta Berge zu finden ist. Beide Geschlechter haben einen großen, weißen Tränenfleck hinter dem Auge und helle Schwanzspitzen. Das Männchen hat auch eine kastanienbraune Kappe. Er ernährt sich an Flecken kleiner Blumen in relativ niedrigen Höhen. Männchen versammeln sich locker in bevorzugten Balzgebieten, wo sie sitzen und eine lange Reihe leiser „Chips“ singen.

Bestimmung

The Santa Marta blossomcrown (Anthocephala floriceps) is a Vulnerable species of hummingbird in the "emeralds", tribe Trochilini of subfamily Trochilinae. It endemic to the Sierra Nevada de Santa Marta of Colombia.

Taxonomie

Gattung: Anthocephala; Familie: Trochilidae; Ordnung: Apodiformes.

Wissenschaftlicher Name
Anthocephala floriceps
Autorität
(Gould, 1853)
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Anthocephala

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Höhenwanderung

Verhalten

Zugverhalten: Höhenwanderung.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Hartertbogenflügel

Hartertbogenflügel

Camaroptera harterti

28. Eine kleine, gedrungene, zaunkönigähnliche Unterwuchs-Grasmücke, die sich oft nach vorne lehnt und ihren kurzen Schwanz aufstellt. Diese Art hat braune Augen, olivgrüne Flügel und Schwanz sowie eine weiße Unterseite. Sie ist im Unterwuchs immergrüner Wälder, auf Plantagen und in Dickichten entlang der angolanischen Steilstufe zu finden. Meist paarweise, hüpft sie oft niedrig am Boden umher und sucht nach kleinen Insekten. Die beiden häufigsten Lautäußerungen sind ein nasaler „meehrrp“-Alarmruf und ein scharfer, wiederholter schnappender „strik-strik-strik-strik-strik“-Gesang. Sehr ähnlich der Grünrücken-Camaroptera, aber der Schwanz ist leuchtender grün statt grau oder graugrün, und die Unterseite ist reiner weiß statt gräulich, besonders auf der Brust.

Horsfieldlerche

Horsfieldlerche

Mirafra javanica

Ein kleiner, gedrungener, hellbrauner Vogel mit einem ziemlich kräftigen Schnabel. Im Gegensatz zu anderen Buschlerchen ist die Bruststreifung minimal und oft nur auf die Brustseiten beschränkt, während die Flügel nicht so rostfarben sind. Der helle Überaugenstreif ist gut ausgeprägt und zieht sich typischerweise sauber um die Wangen herum. Es gibt eine subtile, aber beträchtliche geografische Variation über das riesige Verbreitungsgebiet. Die Gesamtfärbung kann von dunkel graubraun über satt rostbraun bis hell sandfarben variieren, und auch die Menge und Klarheit der Streifung auf der Brust variiert. Kommt in trockenen, offenen Ebenen, landwirtschaftlichen Gebieten, offenem Buschland und Grasland vor. Der Gesang ist variabel und komplex und umfasst Pfiffe, Triller, Summen, metallische Töne und manchmal Imitationen anderer Vogelarten. Der Gesang kann von einer Warte oder im Flug vorgetragen werden. Sucht Nahrung am Boden, wo er schwer zu entdecken sein kann, bis man sehr nah ist; gibt einen lauten „Chip“-Ruf von sich, wenn er auffliegt. Ähnlich der Indien-Buschlerche, aber die Singbuschlerche hat eine weiße äußerste Schwanzfeder, wirkt insgesamt unscheinbarer und gedrungener. Größerer Schnabel, aber insgesamt kleiner als Feld- und Orientlerche, und im Durchschnitt dunkler auf dem Rücken gestreift.

Tropfenralle

Tropfenralle

Sarothrura elegans

7. Kleine Ralle des Waldunterholzes. Extrem scheuer und schwer fassbarer Vogel, der unwahrscheinlich zu sehen ist, es sei denn, man sucht ausdrücklich nach ihm. Das Männchen hat eine rotbraune Haube und einen schwarzen Rücken mit beigen Flecken. Das Weibchen ist schlicht und braun. Beide Geschlechter haben einen gebänderten Schwanz. Er kommt im Unterholz dichter Wälder und angrenzendem Buschland und Gärten vor. In weiten Teilen seines Verbreitungsgebiets ist er auf Bergwälder beschränkt. Der Ruf ist ein langer, hohler Ruf. Die meisten anderen Zwergrallen kommen nicht im Wald vor. Unterscheidet sich vom Weißpunkt-Zwergralle durch die beigen Flecken des Männchens und das schlichtere Aussehen des Weibchens.

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