Rotfuß-Zwergralle
Sarothrura elegans
7. Kleine Ralle des Waldunterholzes. Extrem scheuer und schwer fassbarer Vogel, der unwahrscheinlich zu sehen ist, es sei denn, man sucht ausdrücklich nach ihm. Das Männchen hat eine rotbraune Haube und einen schwarzen Rücken mit beigen Flecken. Das Weibchen ist schlicht und braun. Beide Geschlechter haben einen gebänderten Schwanz. Er kommt im Unterholz dichter Wälder und angrenzendem Buschland und Gärten vor. In weiten Teilen seines Verbreitungsgebiets ist er auf Bergwälder beschränkt. Der Ruf ist ein langer, hohler Ruf. Die meisten anderen Zwergrallen kommen nicht im Wald vor. Unterscheidet sich vom Weißpunkt-Zwergralle durch die beigen Flecken des Männchens und das schlichtere Aussehen des Weibchens.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Sarothrura elegans
- Autorität
- (Smith, A, 1839)
- Ordnung
- Gruiformes
- Familie
- Sarothruridae
- Gattung
- Sarothrura
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Vertical migration
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rötelbrauen-Blattspäher
Syndactyla rufosuperciliata
Mittelgroßer Blattspäher mit einem auffälligen hellbraunen Überaugenstreif und einem kräftigen keilförmigen Schnabel. Olivbraun oberseits, einschließlich der Kappe, mit rotbraunem Schwanz. Auffällig sind der hellbraun-gelbe Überaugenstreif und die Kehle, sowie die Streifung an Gesicht, Brust und Bauch. Kommt in Bergwäldern und Sekundärwuchs vor, wo er hauptsächlich im Unterholz nach Nahrung sucht, insbesondere in abgestorbenen Blatthaufen. Der regelmäßig gegebene Kontaktruf ist ein insektenartiges „tsip.“

Papua-Froschmaul
Podargus papuensis
Sehr großer nachtaktiver Vogel mit „froschähnlichem“ Schnabel und langem Schwanz. Bewohnt Ränder dichter Wälder, einschließlich Mangroven. Tagsüber ruht er oft über Wasser. Hauptsächlich graubraun mit gebänderten Unterseiten und Schwanz. Unterscheidet sich von anderen Eulenschwalmen durch seine sehr große Größe. Der Ruf ist ein repetitives, tieftöniges „oo-oo-oo-oo“.

Tristramsammer
Emberiza tristrami
Kleine und unverwechselbare Ammer. Gewöhnlich leise im dichten Unterholz umherziehend zu sehen. Warm rostbraun mit schwarz-weiß gestreiftem Kopf. Das auffällige Kopfmuster ähnelt dem der Gelbbrauenammer und der Waldammer, es fehlen jedoch sowohl das leuchtende Gelb in der Augenbraue der ersteren als auch der Schopf der letzteren. Brütet in Wäldern mit dichtem Unterholz, insbesondere in Hügelwäldern. Überwintert in buschigen Waldgebieten.
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