Schwarzgesicht-Grassperling
Melanospiza bicolor
Kleiner sperlingsähnlicher Vogel, der in der Karibik und im nördlichen Südamerika vorkommt. Männchen sind oben matt olivfarben mit einer variablen Menge Schwarz im Gesicht und an der Brust. Weibchen sind insgesamt einfarbig graugrün; achten Sie auf die geringe Größe, den kurzen Schwanz und den rosa Schnabel und die Beine. Sehr ähnlich dem Weibchen des Rußgraskleibers. In Paaren oder kleinen Gruppen in buschigen oder grasbewachsenen Gebieten und am Waldrand zu finden, typischerweise am oder nahe am Boden.
Bestimmung
A male black-faced grassquits is around 10 cm (3.9 in) long and weighs approximately 10 g (0.35 oz). It has a short conical black bill, a black head and breast with an olive green back. Females and immature birds have dull olive-grey upperparts and head, and paler grey underparts becoming whiter on the belly.<p>Males on the South American mainland have more extensively black underparts, shading to a grey belly.[citation needed]<p>The male has a display flight in which he flies for short distances, vibrating his wings and giving a buzzing dik-zeezeezee call.
Taxonomie
The first formal description of the black-faced grassquit was by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1766 in the twelfth edition of his Systema Naturae. He introduced the binomial name Fringilla bicolor. Linnaeus based his description on the "Bahama Sparrow" that was described and illustrated by Mark Catesby in his The Natural History of Carolina, Florida and the Bahama Islands which was published between 1729 and 1732. The black-faced grassquit was traditionally placed in the genus Tiaris. A molecular phylogenetic study published in 2014 found that this genus was polyphyletic and that the black-faced grassquit was closely related to the Saint Lucia black finch in the monospecific genus Melanospiza. In the resulting reorganization of the genera, the black-faced grassquit was moved to Melanospiza.<p>Eight subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Melanospiza bicolor
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Passerellidae
- Gattung
- Melanospiza
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
This is a common bird in long grass or scrub in open or semi-open areas, including roadsides and ricefields. It makes a domed grass nest, lined with finer grasses, and placed low in a bush or on a bank. The typical clutch is two or three whitish eggs blotched with reddish brown.<p>The black-faced grassquit feeds mainly on seeds, especially of grasses and weeds, occasionally on fruits and berries. It also feeds on small insects, mainly during the breeding season. It is often found in small groups.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Lappenhokko
Crax globulosa
Sehr großer schwarzer Hühnervogel mit rotem Schnabel. Männchen haben eine weiße Bauchregion, die bei Weibchen kastanienbraun ist. Stark assoziiert mit Uferlebensräumen, insbesondere saisonal überfluteten Wäldern und Flussinseln, wo er recht baumbewohnend ist. Heute in weiten Teilen seines Verbreitungsgebiets aufgrund von Überjagung sehr selten.

Schwarzschnabel-Bergtukan
Andigena nigrirostris
Auffälliger Tukan der Bergwälder in den Anden von Venezuela bis ins äußerste Nordwest-Peru. Leicht zu identifizieren an schwarzer Kappe, dunklem Schnabel, weißer Kehle, puderblauem Bauch und meist bräunlicher Oberseite. Kommt von 1.500-2.500 m vor, typischerweise unterhalb des Höhenbereichs des Graubrust-Bergtukans, aber gelegentlich mit Überschneidungen. Selten; meist einzeln oder paarweise im Kronendach des Waldes zu finden, oft in der Nähe von fruchttragenden Bäumen.

Rosabrustlerche
Calendulauda poecilosterna
Eine ungewöhnliche Lerche mit einem schlanken Schnabel und rosabraunen Flecken im Gesicht und an der Unterseite. Im Gegensatz zu vielen Lerchen zeigt sie im Flug keine weißen äußeren Schwanzfedern oder Rostbraun im Flügel. Vorkommen in trockener Savanne. Wahrscheinlicher mit einem Pieper als mit anderen Lerchen zu verwechseln, aber durch das rosafarbene Gefieder zu unterscheiden. Der Gesang wird normalerweise von der Spitze eines Busches gegeben und oft wiederholt: eine einfache, klingelnde Serie hoher Noten, die sich beschleunigt und in der Tonhöhe abfällt.
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