Zitronenbrust-Samtfink

Crithagra citrinipectus

6. Ein kleiner graubrauner Samenfresser mit einem zitronengelben Bürzel, weißen Schwanzspitzen und einem auffällig gezeichneten Gesicht mit hellen Flecken (weiß bis zitronengelb) über und unter dem Auge. Kehle und obere Brust sind beim Männchen zitronengelb und beim Weibchen hellbraun. Paare und kleine Schwärme besiedeln Savannen, Grasland und Palmensavannen, wo die Art eine Vorliebe für Ilala-Palmen hat. Sie sucht am Boden und in kleinen Sträuchern und Gräsern nach Nahrung. Der ähnliche Gelbstirn-Girlitz ist gelber, hat eine breitere Augenbraue und keine Flügelbinden sowie keinen vertikalen dunklen Streifen unter dem Auge.

Bestimmung

Although their common name would indicate that each lemon-breasted canary indeed has a yellow throat/chest, this is not the case between males and females, making them easy to differentiate. Only the males have the signature yellow feathers in the breast region. The females have mostly cream and brown feathers, less distinct head markings. However, both sexes have noticeably yellow rumps around the tail feathers and bicolored beaks, the upper part being darker brown/black than the lower part. In addition, males also have white and yellow cheek patches and two yellow and white dots above their beaks. Nestlings of this species show yellow beak edges. There are no known subspecies, however there are small differences between canaries of different regions.

Taxonomie

The lemon-breasted canary was identified as species in 1960 by Clancey and Lawson from a type obtained near Panda, in Inhambane Province of southern Mozambique. Research involving mitochondrial DNA analysis suggests that this species along with S. leucopygia, S. mozambicus, and S. dorsostriatus belong in a separate genus, Ochrospiza, as they have been revealed to be only distantly related to other African members of the present genus, Serinus. However, before a revision can be made, a detailed inspection of all the taxa in the current genus is necessary. Some consider this species to be a hybrid between S. atrogularis and S. mozambicus.<p>The lemon-breasted canary was formerly placed in the genus Serinus but phylogenetic analysis using mitochondrial and nuclear DNA sequences found that the genus was polyphyletic. The genus was therefore split and a number of species including the lemon-breasted canary were moved to the resurrected genus Crithagra.

Wissenschaftlicher Name
Crithagra citrinipectus
Autorität
(Clancey & Lawson, 1960)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fringillidae
Gattung
Crithagra

Verbreitung und Lebensraum

The lemon-breasted canary resides in southeastern Africa, far south of the equator, and sometimes in the same areas in which Serinus mozambicus — commonly known as the greensinger — is also found. They live in mostly dry areas such as grasslands with sporadic low vegetation and at the boundaries of woody areas. They build their nests mostly (and preferably) in specific species of palms, using the brown fibers of the palms to help construct the outside of the nests, though the inside is lined with softer materials.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Graukopf-Piprites

Graukopf-Piprites

Piprites griseiceps

Verwirrende Waldart, selten und schwer in gemischten Schwärmen zu finden. Hält sich typischerweise in mittleren Baumschichten auf. Insgesamt matt olivfarben mit gelblicheren Unterseiten und einem proportional großen grauen Kopf. Am bemerkenswertesten sind der kräftige Schnabel und das große Auge mit einem dünnen weißlichen Augenring.

Schwarzschwanz-Amarant

Schwarzschwanz-Amarant

Glaucestrilda perreini

Hübscher kleiner grauer Astrild mit schwarzem Schwanz und rotem Bürzel, der im Flug auffällig ist. Am Waldrand und in dichtem Waldland zu finden. Scheu und unauffällig; gewöhnlich in kleinen Schwärmen. Der Ruf ist ein langer, pfeifender „tseee“, der oft verdoppelt wird. Sehr ähnlich dem lokal vorkommenden Cinderella-Astrild, ist aber dunkler grau, schwarzschnäbelig und hat graue Schenkel.

Guadalupealk

Guadalupealk

Synthliboramphus hypoleucus

Kleiner schwarz-weißer tauchender Seevogel, unwahrscheinlich vom Land aus zu sehen. Gewöhnlich einzeln oder paarweise, weit vor der Küste, und gewöhnlich nicht mit anderen Seevögeln assoziiert. Wie die meisten kleinen Alkenvögel taucht er bei Beunruhigung oder fliegt direkt vom Boot weg. Sehr ähnlich dem Scripps-Marmelalk (die beiden wurden einst als Xantus-Marmelalk zusammengefasst), aber Weiß im Gesicht ist ausgedehnter, sodass das Auge in einem weißen Bereich hervorsticht, anstatt in die schwarze Kappe überzugehen. Unterflügel insgesamt leuchtend weiß, wie beim Scripps-Marmelalk, aber im Gegensatz zu den dunklen Unterflügeln des Craveri-Marmelalks.

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