Schwarzschwanz-Amarant
Glaucestrilda perreini
Hübscher kleiner grauer Astrild mit schwarzem Schwanz und rotem Bürzel, der im Flug auffällig ist. Am Waldrand und in dichtem Waldland zu finden. Scheu und unauffällig; gewöhnlich in kleinen Schwärmen. Der Ruf ist ein langer, pfeifender „tseee“, der oft verdoppelt wird. Sehr ähnlich dem lokal vorkommenden Cinderella-Astrild, ist aber dunkler grau, schwarzschnäbelig und hat graue Schenkel.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Glaucestrilda perreini
- Autorität
- (Vieillot, 1817)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Estrildidae
- Gattung
- Glaucestrilda
Verbreitung und Lebensraum
It is found in subtropical/ tropical (lowland) moist shrubland habitats in Angola, the Republic of Congo, the Democratic Republic of the Congo, Eswatini, Gabon, Malawi, Mozambique, South Africa, Tanzania, Zambia & Zimbabwe. The status of the species is evaluated as Least Concern.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Eungella-Honigfresser
Bolemoreus hindwoodi
Mittelgroßer Honigfresser, der in höheren Lagen in den Gebirgsketten hinter Mackay in Zentral-Queensland vorkommt. Insgesamt grau; Unterseiten etwas heller, mit feinen Streifen auf der Brust, die schwer zu sehen sind. Dunkle Wangen, geteilt durch einen dünnen weißen Schnabelwinkelstreif, der sich unter und hinter dem bläulichen Auge zurückzieht; hat auch eine schwache, schmale Nackenfahne. Der Ruf ist eine Reihe scharfer, hektisch klingender Pfeiftöne.

Weißzügel-Waldsänger
Myiothlypis conspicillata
Grauer und gelber Waldsänger, der nur in den Santa Marta Bergen Kolumbiens gefunden wird. Auffällig sind die weißen Sicheln oberhalb und unterhalb des Auges, der weiße Streifen zwischen Auge und Schnabel und die dunklen Scheitelstreifen. Meist paarweise anzutreffen, die sich im Nebelwald recht tief aufhalten. Gibt eine quietschende, hochfrequente Tonfolge von sich, und Paare singen oft zusammen. Regelmäßig im El Dorado Naturreservat zu sehen, oft in der Nähe der Lodge.

Braunkehlfulvetta
Fulvetta ludlowi
Orangebraun mit schwarz-weißen Flügelpaneelen und einem gesprenkelten weißen „Bart“, der sich die Kehle hinunter und bis zu jeder Wange erstreckt. Bewohnt hochgelegene Bergwälder im östlichen Himalaya, wo er sich normalerweise in Schwärmen in dichter unterer Vegetation und in Bambusbeständen aufhält. Achten Sie auf seinen Gesang, ein Paar oder Trio von hohen, dünnen Noten, gefolgt von einem schnellen Maschinengewehr-Ratter. Rufe klingen wie auseinandergebrochene Komponenten des Gesangs.
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