Blauscheitel-Noddy
Anous ceruleus
Eine sehr kleine, hellgraue Seeschwalbe mit großen dunklen Augen. Kleiner und hellgrauer als Braune und Schwarze Noddiseeschwalben mit einem etwas stärker gegabelten Schwanz. Nistet an felsigen Meeresklippen auf tropischen Inseln, typischerweise nahe der Küste nach Nahrung suchend, nahe am Wasser flatternd und in kleinen Schwärmen Nahrung von der Oberfläche aufnehmend. Die Stimme ist ein unverwechselbares nasales „kearr.“
Bestimmung
The blue noddy is 25–28 cm (9.8–11.0 in) in length and has a wingspan of 46–60 cm (18–24 in).
Taxonomie
The first formal description of the blue noddy was by Frederick Debell Bennett in 1840 under the binomial name Sterna cerulea. The specific name ceruleus is Latin for "dark blue".<p>The blue noddy was formerly placed in the genus Procelsterna. A molecular phylogenetic study published in 2016 found that the five noddies formed a single clade with the blue noddy and the grey noddy in Procelsterna nested between the species in the genus Anous. The authors proposed that the noddies should be merged into a single genus Anous and that Procelsterna should be considered as a junior synonym.<p>A seabird observed at Necker Island, the French Frigate Shoals, and Nihoa during a cruise through the Northwestern Hawaiian Islands by the United States Fish Commission research ship USFC Albatross in 1902 originally was thought to be new to science and was given the scientific name Procelsterna saxatalis and the popular name Necker Island tern. It later was reclassified as a subspecies of the blue noddy.There are five subspecies:<p>The grey noddy (Anous albivitta) replaces it to the south of its range; the two were formerly considered to be a single species but are now often split.
- Wissenschaftlicher Name
- Anous ceruleus
- Autorität
- (Bennett, FD, 1840)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Möwen (Laridae)
- Gattung
- Anous
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißkehl-Kleintyrann
Empidonax albigularis
Eher unscheinbarer, kleiner Fliegenschnäpper von Sümpfen und halboffenen Gebieten mit Büschen und Hecken; überwintert hauptsächlich in Tiefland-Sümpfen. Zuckt mit dem Schwanz nach oben, wenn er sitzt. Sieht mehreren anderen Arten der Gattung Empidonax ähnlich. Am besten durch seinen charakteristischen Ruf zu identifizieren: ein raues, leicht niesenartiges „rreeah,“ ganz anders als der Weidenfliegenschnäpper, der im Winter oft zusammen mit dem Weißkehl-Fliegenschnäpper vorkommt. Man beachte auch die weißliche Kehle, fahlgelben Flügelbinden und Flanken und das Fehlen eines deutlichen hellen Augenrings.

Schwarzmetallscheitelkolibri
Metallura phoebe
Ungewöhnlich dunkler Kolibri, endemisch in den hohen Anden Perus. Das Gefieder ist meist schwarz mit subtilen roten und grünen Anklängen. Der Schwanz ist bei gutem Licht kupferfarben, und er hat einen kleinen weißen Fleck hinter dem Auge. Das erwachsene Männchen hat einen glitzernden grünen Kehlfleck, der bei Weibchen kleiner und bei Jungvögeln fehlend ist. Bewohnt dichtes Buschland und niedrigen Wald. Gibt oft hochfrequente, pfeifende Quietschlaute von sich, entweder allein oder in einer kurzen, absteigenden Reihe.

Schwarzscheitel-Gelbkehlchen
Geothlypis speciosa
Sehr lokal, aber ziemlich häufig in Hochland-Sümpfen Zentralmexikos; endemisch. Bevorzugt ausgedehnte Schilfgürtel an Seen und angrenzende Büsche in Wassernähe. Das Männchen ist unverwechselbar, mit schwarzer Maske, die in dunkelgrünliche Oberseite übergeht (fehlt der helle Rand der Maske des Gelbkehlchens, das in denselben Gebieten vorkommt); man beachte auch die ausgedehnt gelbe Unterseite und die dunklen Beine. Das Weibchen ist insgesamt dunkler als das weibliche Gelbkehlchen, mit dunklen (nicht rosafarbenen) Beinen. Der Ruf ist subtil unverwechselbar.
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