Schwarzmetallscheitelkolibri
Metallura phoebe
Ungewöhnlich dunkler Kolibri, endemisch in den hohen Anden Perus. Das Gefieder ist meist schwarz mit subtilen roten und grünen Anklängen. Der Schwanz ist bei gutem Licht kupferfarben, und er hat einen kleinen weißen Fleck hinter dem Auge. Das erwachsene Männchen hat einen glitzernden grünen Kehlfleck, der bei Weibchen kleiner und bei Jungvögeln fehlend ist. Bewohnt dichtes Buschland und niedrigen Wald. Gibt oft hochfrequente, pfeifende Quietschlaute von sich, entweder allein oder in einer kurzen, absteigenden Reihe.
Bestimmung
The black metaltail is 11.5 to 12.5 cm (4.5 to 4.9 in) long and weighs about 6 g (0.21 oz). It has a medium length, straight, black bill. The adult male is overall black with a purplish or rosy gray sheen. Its slightly forked tail is iridescent bronzy gold and rosy gray on its upper side and glittering golden-orange on its underside. It has a conspicuous white spot behind the eye and its gorget is glittering turquoise green. The adult female is overall dark smoky gray with a smaller gorget than the male. Juveniles are similar to the female but without a gorget.
Taxonomie
The black metaltail is monotypic. Slight differences between populations in the north and south of its range have led to speculation that it might have two subspecies. It appears to be the basal species of the genus Metallura.
- Wissenschaftlicher Name
- Metallura phoebe
- Autorität
- (Lesson, RP & Delattre, 1839)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Metallura
Verbreitung und Lebensraum
The black metaltail is found on the western slope of the Peruvian Andes from southern Cajamarca Department south almost to the Chilean border. It also occurs in some valleys within the Andes. Its range might extend into Chile though as of 2022 there are no records there. It inhabits montane scrublands, woodlands, and canyons, especially those with Polylepis and Puya. In elevation it ranges between 1,500 and 4,500 m (4,900 and 14,800 ft) and is most common above 2,700 m (8,900 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The black metaltail is believed to be sedentary but some seasonal elevational movement is possible.<p>The black metaltail feeds on nectar from a wide variety of low flowers and flowering bushes, shrubs, and trees. It also eats small insects. It usually takes nectar while hovering but will also cling to flowers and sometimes "rob" nectar by piercing the base of a flower. Males defend feeding territories.<p>The black metaltail's egg-laying season is thought to span from July to January. Three nests have been described; they were cups made of moss and lined with feathers. One was on a steep mossy bank and the other two were built into the bases of unused nests of other bird species, perhaps a canastero of genus Asthenes. The female alone incubates the clutch of two eggs. The incubation period and time to fledging are not known.<p>What is thought to be the black metaltail's song is "a repeated high-pitched single note, tsee.....tsee.....tsee...". Its presumed chase call is "a descending series of 4–6 high-pitched notes reminiscent of a Picumnus piculet". It also makes a repeated "short dry trill; djrrt...and longer dry chatters."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Flötenzaunkönig
Microcerculus ustulatus
Ein winziger, mäuseähnlicher Vogel des Tepui-Waldunterholzes. Ganz dunkel rotbraun mit einem kurzen Schwanz. Nur in feuchtem, moosigem Wald an Tepui-Hängen zu finden, hauptsächlich über 1000 Metern Höhe, wo er schwierig zu sehen ist, indem er sich nahe am Boden über Wurzeln, Steine und große Äste kriecht. Gewöhnlich einzeln anzutreffen und folgt keinen gemischten Schwärmen. Am leichtesten durch seinen außergewöhnlichen Gesang zu entdecken: eine variable Reihe kurzer, reiner Pfiffe, auf- und absteigend, aber gewöhnlich mit mehreren Noten auf derselben Tonhöhe endend; menschenähnlich und leicht zu imitieren. Kann als Reaktion auf Imitation oder Wiedergabe plötzlich auftauchen, nervös nickend, bevor er verschwindet. Könnte mit dem Tepui-Zaunkönig verwechselt werden, ist aber insgesamt dunkler braun und es fehlt ihm der gelbbraune Überaugenstreif.

Marianenfruchttaube
Ptilinopus roseicapilla
18. Eine spektakulär farbenprächtige Taube mit einem leuchtend grünen Körper, einem orangefarbenen Bauch, einem dunklen Brustband, einem leuchtend silbernen Hals und Brust, einem schlanken weißen Überaugenstreif und einer auffälligen magentafarbenen Stirn. Flügel haben dunkle Flecken. Einzigartig in seinem Verbreitungsgebiet. Ruf ist ein typisches taubenartiges Gurren, langsam am Anfang und Ende, schnell blubbernd in der Mitte.

Gestreifte Rohrdommel
Botaurus involucris
Sehr kleiner, gestreifter, gelbbrauner Reiher von Feuchtgebieten und Seeufern mit dichtem Schilf und Binsen. Ein auffällig gestreiftes Rückenmuster ist charakteristisch. Im Flug zeigt er einen kontrastierenden breiten, rostfarbenen Hinterrand der Flügel. Gewöhnlich als Einzelvögel im Schilf versteckt gesehen oder kurze Flüge tief über dem Schilf oder über offene Wasserflächen machend. Klettert leicht und heimlich; jagt von Sitzwarten über dem Wasser, wo er geduldig sitzt, bevor er nach Fischen stößt. Meist still.
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