Dunkelrücken-Glanzvogel
Brachygalba salmoni
17. Auffällig innerhalb seines begrenzten Verbreitungsgebiets nahe der Grenze zwischen Panama und Kolumbien. Typische Glanzvogelform mit extrem langem, spitz zulaufendem Schnabel und aufrechter Haltung. Das Gefieder ist insgesamt braun mit dunklerem blau-schwarzem Glanz auf Rücken und Brust, cremefarbener Kehle und zimtfarbenem Bauch. Paare oder kleine Familiengruppen sind an Waldrändern oder Lichtungen zu finden, oft auffällig sitzend und häufig herausfliegend, um Insekten zu fangen.
Bestimmung
The dusky-backed jacamar is 16.5 to 18 cm (6.5 to 7.1 in) long. Males weigh 18.5 g (0.65 oz) and females 16 g (0.56 oz). The male's upper parts, chest, and flanks are dark greenish black that appears bluish when worn. Its cheeks are sooty, the throat white or whitish, and the belly and breast cinnamon. The female is similar but its throat is buff.
Taxonomie
The dusky-backed jacamar is monotypic. It and the pale-headed (B. goeringi), brown (B. lugubris), and white-throated jacamars (B. albogularis) form a superspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Brachygalba salmoni
- Autorität
- Sclater, PL & Salvin, 1879
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Galbulidae
- Gattung
- Brachygalba
Verbreitung und Lebensraum
The dusky-backed jacamar is found in Panama's Darién Province and the adjoining and nearby northern Chocó, northern Antioquia, and southern Córdoba Departments of Colombia. There is also an isolated population in northern Bolívar Department, Colombia, that at one time was thought to be a subspecies. It inhabits humid primary and secondary forest. It is found in edges, such as by clearings and along streams, rather than the forest interior. In elevation it ranges up to 700 m (2,300 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The dusky-backed jacamar preys on a variety of flying insects that it catches by flying from a perch. It often perches and hunts in pairs or small family groups.<p>Though the dusky-backed jacamar is assumed to nest in burrows in earth banks, there is no documentation of its breeding phenology. Birds in breeding condition were noted during January and February in Colombia.<p>The dusky-backed jacamar has a complex song [1]. Its call is described as an "upwardly inflected 'sweet' or 'feet'...sometimes expanded to...a longer series" [2].
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Flores-Brillenvogel
Heleia crassirostris
Ein grau-weißer Singvogel mit einem charakteristischen Kopfmuster. Oberseits dunkeloliv und unterseits reinweiß, mit dunklen Wangen, die mit dem auffälligen hellen Auge kontrastieren, und einer weißen Stirn, die in dunkle Sprenkel auf dem Scheitel übergeht. Jungvögel zeigen eine einfarbig gelbbraune Stirn und Scheitel. Einzeln oder paarweise im Unterholz von Wald und Waldrand im Tiefland und Vorgebirge anzutreffen, häufig in gemischten Schwärmen. Beschränkt auf die Kleinen Sundainseln. Die Rufe umfassen sanfte „chup“- und schwache „pew“-Noten. Der auffällige, melodische Trillergesang ist durchsetzt mit wiederholten klaren Trillern und Stakkato-„wit-wit-wit“-Phrasen.

Weihnachtsinsel-Kuckuckskauz
Ninox natalis
1. Kleines, unverwechselbares Käuzchen mit ausgedehnter kastanienbrauner Bänderung. Bevorzugt erhaltenen Primärregenwald, kann aber manchmal auch in Sekundärwäldern gefunden werden; bei der Jagd kann es an Straßenrändern durch geeignete Lebensräume angetroffen werden. Die einzige ansässige Eule auf der Insel; das wandernde Nord-Buscheule ist ein Wintergast auf der Insel und ist deutlich größer und insgesamt viel dunkler, mit einem ganz braunen Kopf und braun gestreiften weißen Unterseiten. Die vorliegende Art gibt ein seltsames, verzerrt klingendes „qwr-qwerk“ von sich. Bettelnde Jungvögel geben einen schrillen Triller von sich. Leider hat die Art, wie viele andere Weihnachtsinsel-Arten, Rückgänge erlitten, die auf die eingeführte Gelbe Spinnerameise zurückzuführen sind, welche dazu geführt hat, dass die Eule aus Teilen ihres Verbreitungsgebiets verschwunden ist.

Türkentaube
Streptopelia decaocto
Große, helle Taube mit einem schwarzen Halbmond im Nacken. Etwas kleiner und blasser als die Felsentaube, mit einem proportional längeren, quadratisch endenden Schwanz. Bevorzugt Bauernhöfe und Vorstädte; meidet Gebiete mit ausgedehnten Wäldern. Typischerweise in Paaren oder kleinen lockeren Gruppen zu sehen; bildet im Winter größere Schwärme. Weit verbreitet und häufig in weiten Teilen Eurasiens und Nordafrikas. Eingeführt und etabliert in weiten Teilen Nordamerikas, der Karibik und Teilen Mittelamerikas. Vergleichen Sie sie mit der Afrikanischen Türkentaube, die in kleinen verwilderten Populationen oder als entflogenes Exemplar im gesamten Verbreitungsgebiet der Türkentaube vorkommen kann. Beachten Sie besonders das Schwanzmuster von unten: größtenteils weiß, kontrastierend zu den gräulichen Unterschwanzdecken, und mit Schwarz, das sich am äußeren Rand der Schwanzfedern nach unten zieht. Der Ruf – ein gurrendes "woop-WOOO!-woop" – ist ebenfalls hilfreich.
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