Weihnachtsinsel-Kuckuckskauz
Ninox natalis
1. Kleines, unverwechselbares Käuzchen mit ausgedehnter kastanienbrauner Bänderung. Bevorzugt erhaltenen Primärregenwald, kann aber manchmal auch in Sekundärwäldern gefunden werden; bei der Jagd kann es an Straßenrändern durch geeignete Lebensräume angetroffen werden. Die einzige ansässige Eule auf der Insel; das wandernde Nord-Buscheule ist ein Wintergast auf der Insel und ist deutlich größer und insgesamt viel dunkler, mit einem ganz braunen Kopf und braun gestreiften weißen Unterseiten. Die vorliegende Art gibt ein seltsames, verzerrt klingendes „qwr-qwerk“ von sich. Bettelnde Jungvögel geben einen schrillen Triller von sich. Leider hat die Art, wie viele andere Weihnachtsinsel-Arten, Rückgänge erlitten, die auf die eingeführte Gelbe Spinnerameise zurückzuführen sind, welche dazu geführt hat, dass die Eule aus Teilen ihres Verbreitungsgebiets verschwunden ist.
Bestimmung
The Christmas Island hawk-owl is a small, rufous-brown hawk-owl with a barred breast, dark chestnut facial mask, whitish brow, lores and throat, yellow eyes, legs and feet. It is approximately 26–29 cm in length and 130-190 grams in weight with the female slightly larger than the male.<p>Its double-noted hoot, boo-book, has a clucking quality with the second note usually lower in pitch. The begging call of juveniles is a high-pitched trill.<p>Vocalisations are similar to those described for the Australian boobook (Ninox boobook) and include individual variation in advertisement calls. This may be useful in estimating owl densities as radio-tracking can be impractical in some terrains.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Ninox natalis
- Autorität
- Lister, 1889
- Ordnung
- Strigiformes
- Familie
- Strigidae
- Gattung
- Ninox
Verbreitung und Lebensraum
Ninox natalis is endemic to Christmas Island, a small Australian territory of about 135 square km situated in the Indian Ocean approximately 360 km (220 mi) south of Java.<p>The flora and fauna of the island face on-going threats from both human activity and introduced species of plants and animals. In addition to these threats, N. natalis is restricted to a small range on this small island and is consequently listed as vulnerable by the IUCN.<p>Phosphate mining has continued for over a century and more recently Australian Immigration Detention Facilities have been established increasing the impact from human habitation. However, the Australian National Parks and Wildlife Service manage 64% of the island as a national park. Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forest and subtropical or tropical moist shrubland.<p>Ninox natalis occupies essentially exclusive territories and is widespread on the island utilizing both primary and disturbed habitats. However, in areas of regrowth significantly fewer birds have been detected. In 1995 there were approximately 560 breeding pairs, but by 2004 the population was estimated to be down to 1000 birds. A more recent estimate in 2011 suggests that the population may, however, be significantly lower than that.<p>Preferred roost sites are sheltered and concealed positions from which they can easily escape such as in the bottom third of the canopy of trees with deep crowns and mid-level understory but with fewer low understory trees.<p>Nests have been found in tree hollows predominantly in the canopies of Planchonella nitida, Hernandia ovigera and Syzygium nervosum.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Przewalski-Kleiber
Sitta przewalskii
27. Entzückender Bewohner subalpiner Nadel- und Mischwälder. Einfaches weißes Gesicht, ausgedehnte schwarze Kappe und orangefarbene Unterseiten sind in seinem Verbreitungsgebiet charakteristisch. Sucht hauptsächlich an Stämmen nach Nahrung, ist aber oft auf einem exponierten Ast oder Baumwipfel sitzend zu sehen. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen anzutreffen. Folgt anderen Arten in gemischten Futtergesellschaften. Gibt lange, ausgedehnte Meckern und einzelne klare Noten von sich.

Orientalischer Wespenbussard
Pernis ptilorhynchus
Ein großer Greifvogel des Tiefland- und Berg-Laub- und Mischwaldes; diese Art ist bekannt für ihre Tendenz, sich während der Migration in großen Schwärmen von bis zu Tausenden zu versammeln. Ansässige Populationen bewohnen tropische Wälder vom Tiefland bis in Bergregionen. Obwohl sie im gesamten Verbreitungsgebiet eine beträchtliche Gefiedervariation aufweist, machen die Kombination aus einem ungewöhnlich kleinen und schlanken Kopf, einem langen gestreiften Schwanz, breiten Flügeln und gut gestreiften Unterflügeln diese Art über ein weites Gebiet hinweg ziemlich erkennbar. Getreu ihrem Namen ist diese Art ein Räuber von Wespen- und Bienennestern, obwohl sie Bienen- und Wespenlarven dem Honig vorzieht.

Burma-Halsbandtaube
Streptopelia xanthocycla
Große, helle Taube trockener, offener Landschaften und Kulturland im Tiefland. Hellgrauer Kopf, dunkler auf dem Rücken, rosagraue Brust, schwarzer Halbmond im Nacken, ziemlich langer Schwanz mit weißen Ecken und einem markanten hellgelben Augenring. Typischerweise paarweise oder in kleinen lockeren Gruppen zu sehen. Am ähnlichsten dem Weibchen der Roten Türkentaube, aber merklich größer und länger geschwänzt. Ruf ist ein gurrendes „woop-WOOO!-woop“.
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