Schwarzgesichtapalis

Apalis personata

Schwarzhauben-, grünrücken-Apalis mit einem weißen Fleck an der Halsseite. In Bergwäldern des Albertine-Rifts zu finden. Gewöhnlich paarweise, die sich gemischten Artenverbänden anschließen. Eine aktive Art, die die obere Hälfte des Waldes bevorzugt, obwohl sie manchmal auch tiefer Nahrung sucht. Gibt einen rasselnden, wiederholten dreiteiligen Ruf von sich, und auch ein schnelles Trillern. Sehr ähnlich der Masken-Apalis, hat aber einen größtenteils schwarzen Kopf und einen weißen Punkt statt eines Streifens an der Halsseite und ist in höheren Lagen zu finden.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Apalis personata
Autorität
Sharpe, 1902
Ordnung
Passeriformes
Familie
Cisticolidae
Gattung
Apalis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Palawan-Nektarvogel

Palawan-Nektarvogel

Cinnyris aurora

Winziger und aktiver Nektarvogel von Waldrändern und offenen Wäldern, endemisch auf Palawan. Das Männchen ist oberseits olivgrau, mit einer ausgedehnten irisierenden blau-schwarzen Kehle, einem orangen Brustfleck und einem blassgelben Bauch. Das Weibchen ist oberseits olivfarben, mit einer leuchtend gelben Augenbraue und Unterseite; vergleichen Sie mit dem kleineren und matteren weiblichen Prachtnektarvogel sowie dem größeren und matteren Braunkehl-Nektarvogel. Bei beiden Geschlechtern sind die weißen Schwanzränder zu beachten, die im Flug aufgefächert sind. Gibt einen hellen, perlenden Gesang und ansteigende „weet?“-Rufe von sich. Früher mit anderen, eng verwandten Arten unter dem Namen „Olivrücken-Nektarvogel“ zusammengefasst.

Fleckenstirn-Weber

Fleckenstirn-Weber

Sporopipes frontalis

Ein kleiner, charakteristischer, sperlingsähnlicher Webervogel. Der Scheitel ist schwarz mit weißen Sprenkeln, der Nacken und das Halsband sind hell rötlichbraun, und das Gesicht zeigt einen schwarzen Bartstreif. Kommt in trockener oder mäßig feuchter Savanne und Waldland vor, gewöhnlich in kleinen Schwärmen. Der häufigste Ruf ist ein kurzer Triller. Der Gesang ist eine pieperähnliche lange Reihe von rasselnden Pfeiftönen.

Allenskolibri

Allenskolibri

Selasphorus sasin

Äußerst ähnlich dem weit verbreiteten Rotrückenkolibri; im Gefieder identisch, abgesehen vom einfarbig grünen Rücken der Männchen (was auch beim Rotrückenkolibri vorkommen kann). Brütet nur entlang eines schmalen Küstenstreifens in Kalifornien und Südwests Oregon. Bei Weibchen und jungen Männchen ist die einzige Unterscheidungsmöglichkeit zum Rotrückenkolibri die Form der Schwanzfedern, was ohne gute Fotos äußerst schwer zu bestimmen ist.

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